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DAX

18.03.2010 15:55

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Chartanalyse: DAX – Geht da noch was?


Im Fahrwasser der großen Indizes zeigt sich auch der DAX standhaft. Doch das könnte mit dem morgigen dreifachen Hexensabbat erst einmal vorbei sein.

Analyse-Datum: Donnerstag, 18. März 2010

Diagnose: Mit der zurückhaltenden Wall Street reduziert auch der DAX am Donnerstagnachmittag seine Kursgewinne. So kletterte das deutsche Aktienbarometer im Tageshoch bis auf 6039 Punkte und notiert aktuell auf Vortagesniveau. Das anvisierte Restpotential bis auf das Jahreshoch bei 6094 Zählern bleibt in Sicht, wenngleich der morgige große Verfallstag für eine erneute Begegnung mit der 6000er Punkte-Marke spricht. Denn die zuletzt gesehene Dynamik in den globalen Indizes, in deren Strudel auch der DAX gesogen wird, ist dem morgigen dreifachen Hexensabbat geschuldet. Denn auch beim Dow Jones & Co ist die kurzfristige Markttechnik massiv überkauft, die Indizes vermutlich „oben“ angekommen.

So oder so wird der DAX an einer Verschnaufpause nicht vorbeikommen. Je länger diese hinausgezögert wird, umso drastischer könnte sie ausfallen. Dabei wird nachfolgend das Oktoberhoch bei 5888 Punkten als Unterstützung eine tragende Rolle spielen und eine Richtungsentscheidung herbeiführen.

 

Dax: 6-Monats-Chart.

Prognose: Aus Sicht der stark überkauften Markttechnik und dem steilen Anstiegswinkel, der sich seit Ende Februar ausbildete, ist die Zeit reif für eine Konsolidierung. Nachdem diese mehr als überfällig ist, könnte sie sogar recht kräftig ausfallen. Unterstützungen bieten neben dem oben erwähnten Oktoberhoch die Supports bei 5800 und 5750/30 Punkte. Fällt die Korrektur heftiger aus, so steht die noch offene Kurslücke bei 5641/5605 Zählern zur Disposition. Glaubt man der Statistik, so werden immerhin rund 75 Prozent aller Gaps wieder geschlossen. Und der DAX ist sogar zu 95 Prozent ein notorischer Kurslücken-Schließer.

von Karen Szola, Technische Analystin Euro am Sonntag

Ziel der Technischen Analyse ist es, aus Kursverläufen künftige Trends vorherzusagen. Die Technische Analystin Karen Szola untersucht an dieser Stelle interessante Aktien und Indizes auf charttechnische Signale und stellt ihre Prognose.

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Kommentare zu diesem Artikel

xxx schrieb:
23.03.2010 14:12:20

hier wieder mit den Worten aufzutauchen, man habe es ja gewusst.

xxx schrieb:
23.03.2010 14:10:42

Szola hat wohl aufgegeben, ständig an Konsoldierung und Korrektur zu labern, glaubt ja ehh ihr keiner mehr. Und die, die ihr vertrauten, hat sie wieder in die Pleite getrieben. Und so macht sie wieder ihren verdienten Urlaub, um irgendwann, wenn es wirklich mal ein bischen runter geht,...

Unbekannt schrieb:
23.03.2010 00:48:36

@Schürmann. Du bist wirklich zu bewundern. Kein Erfolg an der Börse, dafür aber jede Menge Börsenweisheiten von sich geben.
Mach Dich doch nicht noch lächerlicher wie Du schon bist.

xxx schrieb:
22.03.2010 20:03:23

Mit HRE hat man die Arschkarte gezogen, selbst wer billigst gekauft hat, hat nicht abgeräumt. Wo die wohl ohne die Komplettverstaatlichung und Aktionärsrauswurf jetzt stehen würde?

Lausi schrieb:
22.03.2010 19:52:07

Nachtrag

Bin derzeit gut gelaunt, gilt auch für die vergangenen Börsenjahre und so soll es auch bleiben.

Kann sich aber ändern, wenn Bayern am Mittwoch aus dem Pokal rausfliegt

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