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16.03.2010 16:20

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CHART-CHECK

Chartanalyse: DAX – Mit letzter Kraft zum Jahreshoch?


Seite 9 von 1:
Analyse-Datum: Dienstag, 16. März 2010

Diagnose: Nach den gestrigen Gewinnmitnahmen, die im Tagestief bis unter die Marke bei 5900 Punkten führten, stabilisiert sich der DAX heute über diesem Niveau. Die Tatsache jedoch, dass die kurzfristigen Trading-Indikatoren den Scheitel ihrer oberen überkauften Extremzone durchlaufen haben und ein Verkaufssignal generiert haben, lässt die Hoffnung auf weitere Kursgewinne schwinden. Zwar bleibt ein Restaufwärtspotential bis auf 6094 Stellen bestehen, dem bisherige Jahreshoch, doch nur mit dem Rückenwind aus Amerika lässt sich diese Marke noch erreichen. Auf der Unterseite rückt mit hoher Wahrscheinlichkeit das Oktoberhoch bei 5888 Punkten in den Fokus, das erst am vergangenen Mittwoch zurückerobert wurde.

Dax: 6-Monats-Chart.

Prognose: Aus Sicht der stark überkauften Markttechnik und dem steilen Anstiegswinkel, der sich seit Ende Februar ausbildete, sollte sich die bisher leicht eingeleiteten Konsolidierungsansätze stärker fortsetzen. Nachdem diese mehr als überfällig ist, könnte sie sogar recht kräftig ausfallen. Unterstützungen bieten neben dem oben erwähnten Oktoberhoch die Supports bei 5800 und 5750/30 Punkte. Fällt die Korrektur heftiger aus, so steht die noch offene Kurslücke bei 5641/5605 Zählern auf der Agenda.

von Karen Szola, Technische Analystin Euro am Sonntag

Ziel der Technischen Analyse ist es, aus Kursverläufen künftige Trends vorherzusagen. Die Technische Analystin Karen Szola untersucht an dieser Stelle interessante Aktien und Indizes auf charttechnische Signale und stellt ihre Prognose.

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Kommentare zu diesem Artikel

Reflexion schrieb:
17.03.2010 00:08:20

...reaktiv bleiben zu können anstatt blind umzuschichten, wenn man meint eine Chance mitnehmen zu müssen. Jede Familie benötigt 1 Klassiker. Dh. ein Auto das ab 15 Jahren Alter Wertzuwachs zeigt. Pininfarinas sind hier erste Sahne da selten gebaut mit hochmoderner Platform.

Reflexion schrieb:
17.03.2010 00:06:14

...Bausparer aktuell mit 4% pa. soweit länger als 7 Jahre angespart. Heute eine geile Sache gegenüber Fonds mit Verlusten oder Fonds-Sparplänen mit 20 Jahren Laufzeit und max. 2...3% pa.. Das Fundament muß passen und das baut aktuell auf 3...5% pa. auf. Max. 25...35% Aktien und typ. 25% Cash um...

Asterix006 schrieb:
17.03.2010 00:04:34

ich habe aber auch Wessis kennengelernt die die soziale Hängematte voll ausgereizt haben.HartzIV kommt für mich nicht in Frage eher versuche ich im goldenen Westen wo Milch und Honig in Bächen fliesen einen Job zu finden

Reflexion schrieb:
17.03.2010 00:03:47

Der Staat sagte vor 2008. Altersvorsorge muß über Aktien-Fonds laufen, denn alles andere bringt zuwenig Rendite. EZB-Ziel 3,5% Wirtschaftswachstum...hmmm...was darf man da an gesunder Rendite erwarten außer man hat Vermögensverwalter ala Carmignac Gestion die global sehr dynamisch investieren?...

Asterix006 schrieb:
16.03.2010 23:59:09

Von der Wende haben doch alle Profitiert die im Westen wurden ihre Rostlauben los wir dummen haben sie gekauft ,ich hab schnell dazugelernt
und schon 1992 in Fonds invstiert 95 die ersten Aktien und so weiter nur mit Arbeiten und sparen schaffste was aber eben nicht allzuviel

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