Diagnose: Nach den schönen Kursgewinnen, die der DAX in der Auftaktwoche es Neuen Jahres verzeichnete, ging er aufgrund der überkauften Markttechnik in eine Konsolidierung auf hohem Niveau über, die sich bis heute fortsetzt. Die Zugewinne verhalfen ihm, sich über der psychologisch wichtigen 6000er Zähler-Barriere zu positionieren. Im gestrigen Tageshoch wurde dann sogar das Verlaufshoch vom Dezember überboten und ein neues bei 6191 Punkten markiert.
Der S&P 500 nahm in den letzten Handelstagen des alten Jahres den Kampf mit der 200-Tage-Linie auf - und pünktlich zum Jahresauftakt überwand er die markante Durchschnittslinie und generierte damit ein übergeordnetes Einstiegssignal.
S&P 500: 6-Monats-Chart
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Zudem ist ein weiteres Kaufsignal nicht mehr fern: Die Kreuzung der aufsteigenden 50-Tage-Linie mit der 200-Tage-Linie. Im Ergebnis wären dann übergeordnet Kurse bis in den oberen Bereich des seit Oktober vergangenen Jahres bestehenden Aufwärtstrendkanals bei rund 1380 Punkten mittelfristig machbar. Das Oktoberhoch bei 1293 Punkten wurde gestern mit 1296 Zählern leicht überboten und somit das erste Zwischenziel abgearbeitet. Als nächstes steht, von einem möglichen Rücksetzer abgesehen, die horizontale Barriere bei etwa 1300 Zähler auf der Agenda. Auf der Unterseite liegen die Auffangnetze bei 1258 Punkten, dort liegt aktuell die 200-Tage-Linie, und 1220 Zählern.
Erheblicher Schaden würde entstehen, sobald der US-Index aus seinem Aufwärtstrendkanal bei etwa 1208 Punkten nach unten ausbricht.
Dax: 6-Monats-Chart
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Prognose: Insgesamt konnte der DAX seine Position im seit Mitte September vergangenen Jahres bestehenden Aufwärtstrendkanal weiter festigen, dessen Unterseite zuletzt nicht einmal getestet wurde. Die kurzfristig überkauften Indikatoren sind auf gutem Weg, ihren Extremzustand abzubauen. Daher sollte die Verschnaufpause nun nicht mehr allzu lange anhalten. Im Anschluss wird es dann weiter in Richtung der 200-Tage-Linie bei 6403 Punkten gehen. Mehr wäre dem Index dann erst einmal nicht zuzutrauen, denn dort warten eine Reihe von beträchtlichen Hindernissen: So liegt außerdem bei 6430 Zählern das Verlaufshoch von Ende Oktober 2011. Im Dunstkreis des genannten Widerstandsbündels notiert des Weiteren das März-Tief 2011, das bei 6483 Zählern zu finden ist.
Bei möglichen Rückschlagen (aktuell keine Anzeichen) behalten Anleger das Niveau bei etwa 5700 Punkten im Hinterkopf. Hier liegt jenes Unterstützungsbündel aus Horizontale und Aufwärtstrend, das für den Bestand des aktuell bullishen Bildes ausschlaggebend ist. Mit einem Bruch würde der Chartverlauf ins bearishe kippen.
von Karen Szola, Technische Analystin Euro am Sonntag
Ziel der Technischen Analyse ist es, aus Kursverläufen künftige Trends vorherzusagen. Die Technische Analystin Karen Szola untersucht an dieser Stelle interessante Aktien und Indizes auf charttechnische Signale und stellt ihre Prognose.
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piter2222 schrieb: 13.01.2012 10:54:44 DIE LETZTEN SCHNAUFER DER AKTIENRALLY |
piter2222 schrieb: 13.01.2012 10:53:24 taranna les mal die faz von gestern seite 20 da steht alles |
Taranna schrieb: 13.01.2012 10:50:50 @Lieberlong: |
piter2222 schrieb: 13.01.2012 10:50:50 was ich mache weiss ich und du solltest urlaub machen bis dahin und dann mit neuen kräften angreifen.heute und montag mache ich nichts nur wenn der dax unter 6150,7 fällt.mon in usa geschlossen. |
lieberlong schrieb: 13.01.2012 09:58:20 niemals Long für mich..... |
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