Diagnose: Die jüngste Erholung beim DAX startete am vergangenen Dienstag, nachdem der Index unter die Haltezone bei 5150 Punkten gedrückt wurde. Mittlerweile hat er ansehnliche 550 Zähler zugelegt und das Niveau seines Bewegungshochs aus dem September erreicht. Nun bleibt es abzuwarten, ob der DAX nachhaltig über die Marke bei 5704 Punkten anzusteigen vermag, um die frische Aufwärtstendenz nicht zu gefährden. Positiv zu bewerten ist, dass mittlerweile auch die 50-Tage-Linie bei 5624 Zählern überwunden wurde.
Beim S&P 500 sahen wir am vergangenen Dienstag das angekündigte Tief, das auf 1075 Zähler lautet. Auch hier kam es im Anschluss zu einer technischen Gegenbewegung, die am Freitag allerdings vom Widerstand bei 1170 Punkten ausgebremst wurde.
Übergeordnet löste der US-Index am 22. September eine Bären-Flagge auf, die ein formaltechnisches Kursziel bei 1020 Punkten aktivierte. Die im Chart eingezeichnete Kopf-Schulter-Formation mit der Nackenlinie bei 1120 Zählern kommt auf selbiges Kursziel.
S&P 500: 6-Monats-Chart
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Auch wenn derzeit vieles für eine Fortsetzung der begonnenen Aufwärtsreaktion, sollten dem Index einige Konsolidierungstage ins Haus stehen. Dabei wird sich zeigen, ob er sein Unterstützungsniveau bei 1120 Punkten verteidigen kann. In Hinblick auf die Flaggen-Formation bzw. die Kopf-Schulter-Formation ist das Kursziel noch nicht abgearbeitet. Entwarnung würde es hier geben, sobald der Index die untere Flaggenbegrenzung bei aktuell 1192 Zählern zurückerobert. Ein Kaufsignal wird generiert, wenn sich der S&P 500 signifikant über das September-Hoch bei etwa 1196 Punkten setzt.
Dax: 6-Monats-Chart
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Prognose: Um weiteres Kapital aus der aktuell vielversprechenden Konstellation zu schlagen, muss der DAX nun das jüngste Verlaufshoch bei 5704 Punkten nachhaltig überwinden. Als Belohnung würden gut 600 Punkte Kursanstieg winken. Um sich weiteren Anstiegsspielraum zu sichern, ist es unbedingt nötig, sowohl die zurückeroberte Unterstützung bei rund 5500 Zählern zu halten, als auch den seit August bestehenden Abwärtstrend bei zirka 5400 Punkten zu verteidigen. Letzteres gelang ihm in der Vorwoche gerade einmal für drei Handelstage. Aus diesem Grund könnte ein nochmaliges Absacken in Haus stehen. Mittlerweile hat sich das Chartbild aber soweit deutlich aufgehellt, dass es nicht mehr zu einem neuen Jahrestief kommen sollte. So wären bis Ende des Jahres Kurse bis in den Bereich bei 6300/6400 Punkten drin. Als Zielregion käme hier auch das März-Tief bei 6483 Zähler infrage.
Übergeordnet ist der DAX aufgrund der abgeschlossenen Topbildung über die vergangenen Monate noch immer stark angeschlagen. Wie ich bereits schrieb, ist das Erholungspotenzial limitiert, denn Aufwärtsbewegungen sind derzeit nur technischer Natur. Mittelfristig sind noch keine echten Anzeichen für eine Änderung des abwärtsgerichteten Trends auszumachen. Wirft man einen Blick auf den langfristigen DAX-Chart, so lässt sich ein Aufwärtstrend aus 1982 ermitteln, der aktuell in der Region bei etwa 4600/4700 Punkten verläuft.
von Karen Szola, Technische Analystin Euro am Sonntag
Ziel der Technischen Analyse ist es, aus Kursverläufen künftige Trends vorherzusagen. Die Technische Analystin Karen Szola untersucht an dieser Stelle interessante Aktien und Indizes auf charttechnische Signale und stellt ihre Prognose.
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Taranna schrieb: 11.10.2011 17:50:29 richtig ist 3 |
Taranna schrieb: 11.10.2011 17:29:24 nein 4 zurück |
Taranna schrieb: 11.10.2011 17:21:27 geh mal 5 zurück! |
piter2222 schrieb: 11.10.2011 17:08:09 geh mal zwei zurück hab dir da eine mail geschickt. |
piter2222 schrieb: 11.10.2011 17:06:43 @taranna es lohnt sich die mühe geh mal rein, dann sehen wir weiter.es muss ja nicht heute sein.mir ist egal wo aber nicht hier geb ich dinge preis zb mich outen.stimmt für junge leute macht doch nichts.du bist da ganz alleine.und wenn sich jemand einloged den du nicht willst blockst ihn.kommt n vor |
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