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16.03.2010 13:47

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Chartanalyse: Euro vor massivem Widerstand


Der Euro arbeitet weiterhin an seiner Stabilisierung. Doch einem nachhaltigen Anstieg steht mittlerweile ein ganzes Bündel von Widerständen im Weg.

von Karen Szola Technische Analystin Euro am Sonntag

Analyse-Datum: Dienstag, 16. März 2010

Diagnose: Am vergangenen Freitag misslang der Versuch, über das massive Widerstandsbündel, bestehend aus Abwärtstrend und Horizontaler bei 1,38 Dollar, nach oben auszubrechen. Dem folgte am gestrigen Montag ein weiterer erfolgloser Angriff, dem dann auch die 38-Tage-Linie zum „Opfer“ fiel. Aktuell notiert das Währungspaar weiter unter der genannten Durchschnittslinie, die nun zusätzlichen Widerstand bildet.

 

Euro/Dollar: 12-Monats-Chart.

Prognose: Nur mit einem beherzten Sprung über die beschriebene Barriere kann der Euro das Ruder herumreißen und aus dem Abwärtstrend entfliehen. Formaltechnisch würde mit dem Überwinden des Kreuzwiderstands ein Kursziel bei 1,43 Dollar aktiviert. In diesem Bereich liegt zudem die 200-Tage-Linie. Nutzt der Euro die Chance nicht, so ist ein Wiedersehen mit der Region bei 1,35 Dollar vorprogrammiert.

Aus Sicht der kurzfristigen Markttechnik, die in ihrer oberen Extremzone notiert und kurz vor einem Verkaufssignal steht, überwiegt derzeit die Tendenz zur Unterseite.

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Kommentare zu diesem Artikel

mathias schrieb:
16.03.2010 20:49:20

seit wann können Frauen denken??????
Alles schon irgendwo nachzulesen.
Der EORO ist mit den Postenreitern
verbunden,die zwangsläufig 1Mrd-tag
verursachen,damit ist der Untergang derEU unaufhaltsam
Amis können die niedrigzinspolitik
gut gepolstert aushalten.

xxx schrieb:
16.03.2010 15:39:39

war doch gewollt. Schwacher Euro bessere Exportchancen. Und Chefvolkswirte der Banken siehen faires Dollar- Euro Verhältnis bei 1,20. Das sagt doch alles. Wird also nach Griechenland bald Irland und Konsorten kommen.

Nordic-Investor schrieb:
16.03.2010 14:50:59

Griechenland bereitet dem Euro echt große Sorgen. Das war echt von den Griechen echt unverschämt, was die so abgezogen haben!

angelo schrieb:
16.03.2010 14:28:24

...wenn der Dollar stärker wird, dann ist das gut für Reisen in die wirkliche Welt...da, wo das Leben noch boomt und Menschlichkeit noch lange nicht verloren geht...Pacific Islands...Frau Karen Szola!

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