25.04.2013 03:00
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Haie der Wall Street: Die Milliarden-Macher

Clever, gierig, erfolgreich
Top-Investoren: Sie sehen es auf Bargeld in Bilanzen ab, treiben die Spaltung von Konzernen voran und machen den Vorständen Druck. Wie die Stars der Wall Street Milliarden machen, wo Anleger mitverdienen.
€uro am Sonntag

von Klaus Schachinger, Euro am Sonntag

David Einhorn ist ein Zocker. Wenn der smarte Hedgefondsmanager nicht gerade Milliarden an der Börse verschiebt, spielt er Poker – für einen guten Zweck. Der Gründer und Chef von Greenlight Capital muss derzeit aber auch gute Nerven bewahren. Schließlich ist die Apple-Aktie, die seit September vergangenen Jahres 40 Prozent an Wert verlor, eine der größten Positionen in seinem 9-Milliarden-Dollar-Fonds.

Einhorn will an Apples Milliarden. 137 davon schiebt der Konzern aus Kalifornien an Barreserven in der Bilanz vor sich her. Öffentlich forderte er die Ausgabe einer neuen Vorzugsaktie an Altaktionäre und die Ausschüttung der Milliarden per Dividende.

Ob sein Poker mit dem Apple-Chef Tim Cook dieses mal aufgeht, ist noch offen. Klar ist aber, dass Einhorn häufig so großspurig auftritt und selten verliert. Seit Auflage 1996 erreichte der Starinvestor eine durchschnittliche Rendite von 20 Prozent pro Jahr.

Einhorn ist nicht allein. Viele berüchtigte US-Investoren, die ein Milliardenvermögen an der Börse gemacht haben, sind derzeit sehr aktiv. Sie steigen im großen Stil bei Großkonzernen ein und fordern deren Aufspaltung, wie David Einhorn beim britischen Mobilfunkunternehmen Vodafone. Sie kaufen Unternehmensanteile und fordern Einsparungen, wie Bill Ackman beim Konsumriesen Procter & Gamble. Sie verbünden sich mit anderen Aktionären und regen den Verkauf des gesamten Unternehmens an, wie Carl Icahn beim Video-Service Netflix.

Wall Street ist im Fieber
Die Gewinne der US-Konzerne im breiten US-Index S&P 500 sprudeln, sie werden aller Voraussicht nach den Rekord aus dem Vorjahr übertreffen. Cash fließt üppig, während der ersten drei Monate des Jahres legten die Dividenden im S&P um 14,5 Milliarden Dollar zu. Es dürfte noch dicker kommen, denn die durchschnittliche Ausschüttungquote liegt mit 36 Prozent deutlich unter dem historischen Niveau von 52 Prozent. Auch das Volumen der Aktienrückkäufe soll mit 450 Milliarden Dollar das Rekordniveau von 2012 um 50 Milliarden übertreffen.

Ein wichtiges Maß für die Aktivität der Raider – zu deutsch: der Plünderer – sind die Zahl ihrer Versuche, sich Zugang zu den Kontrollgremien von Firmen zu verschaffen. Seit Anfang Januar wurden in den USA 59 solcher Attacken gestartet. Im Vorjahr waren es bloß 73.
Bislang investierten Hedgefonds 2013 mehr als vier Milliarden Dollar in Firmenanteile. Die Macht der Manager ist damit weiter gestiegen. So genannte aktive Fonds verwalten in den USA 65,6 Milliarden Dollar in ihren Portfolien – ein neuer Rekord. Vor zehn Jahren war es bloß etwa ein Sechstel dieser Summe.


Ralph Whitworth
Profis nutzen ihr Spezialwissen
Prall gefüllte Kassen und der Geiz mancher Vorstände stacheln die Stars der Hedgefondsszene dazu an, ihr umfangreiches Wissen auszuschöpfen. An Ideen, um an die Geldtöpfe zu langen, mangelt es nicht. Die Aufspaltung von Firmen sowie die Trennung und der Verkauf von Konzernsegmenten sind noch die einfachste Instrumente aus dem Werkzeugkasten. Fondsmanager Ralph Withworth etwa, ein Star der Szene, spaltet gerade das US-Industriekonglomerat Timken auf.

Firmenchefs werden dabei auch schon mal zum Verkauf der kompletten Firma gedrängt, wie es der Veteran der Raider, Carl Icahn, beim Videostreamingdienst Netflix versucht. Altmeister John Paulson ist dies beim US-Mobilfunker MetroPCS gerade gelungen. Spuren die Chefs nicht, schütten sie zu wenig aus, werden sie unter Druck oder schließlich gefeuert. Manager Bill Ackman etwa macht Procter & Gamble-Chef Bob McDonald Dampf. Auch beim Computerriesen Hewlett-Packard oder dem Energiekonzern Chesapeake Energy rollten die Köpfe führender Manager, weil die Raider es wollten.

Und sind Unternehmen vermeintlich zu hoch bewertet, setzen die Profis mit geliehenenen Aktien eben auf fallende Kurse. Raider der neuen Generation, wie Einhorn oder Bill Ackman, studieren ihre Ziele erst mit großem Aufwand. Dazu gehören auch diskrete Gespräche mit Mitarbeitern der Firma. Die fundierte Analyse ist, neben dem Instinkt und den Milliardenvermögen, die gefährlichste Waffen der Firmenjäger. Das schafft mächtige Verbündete: So gewann Richard Withworths Relational Investors Fund für einen Angriff jüngst sogar den zweitgrößten US-Pensionsfonds als Kompagnon, den California State Teachers Retirement Fund.

Weil die aktiven Eingriffe in die Unternehmensstrategie oft höhere Rendite bringen, sind institutionelle Anleger gern bereit, in die Fonds zu investieren. „Aktive Hedgefonds tun den Unternehmen gut“, sagt Robert Kindler, bei der US-Bank Morgan Stanley das Geschäft mit Firmenübernahmen leitet.

Die Redaktion hat die Depots der fünf Top-US-Hedgefondsmanager analysiert und aussichtsreiche Investments ausgewählt.

David Einhorn
Smarter Magier

Wenn David Einhorn mit seinem nasalen Wisconsin-Akzent die Namen der Firmen nennt, die er im Visier hat, ist es, als würde er mit einem Stock eine Herde Kühe treiben, heißt es an der Wall Street. Will heißen, wenn der Hedgefondsmanager spricht, dann hören die Börsianer atemlos zu, denn die Treffsicherheit Einhorns bei seinen Investments ist legendär.
Inzwischen sind seine Leerverkäufe, mit denen er auf fallende Kurse setzt, so etwas wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Kurz nachdem Einhorn bekannt gemacht hatte, dass er bei der Imbisskette Mexican Grill, der Ratingagentur Moody‘s oder dem Kaffeekapselanbieter Green Mountain Coffee Roasters leer verkauft, gerieten die Aktienkurse ins Trudeln. Der Geldjongleur hat die Gabe, Probleme von Unternehmen frühzeitig zu erkennen. Um Trends aufzuspüren, gibt sein Hedgefonds Greenlight Capital bei Marktforschungsfirmen Studien über Konsumentenverhalten in Auftrag. Institionelle Investoren hängen förmlich an Einhorns Lippen, schließich lieferte sein Fonds seit Auflegung im Schnitt eine jährliche Wertsteigerung von 20 Prozent.
Leerverkäufe haben Einhorn bekannt gemacht. Sie sind indes nur eine Variante in seiner Trickkiste. Bei Apple fordert Einhorn derzeit spezielle Vorzugsaktien, um die enormen Barreserven von 137 Milliarden Dollar für Aktionäre zu heben. Der Konzern soll Papiere mit einer Dividendenrendite von vier Prozent ausgeben. Apple-Chef Tim Cook wies den Vorschlag zwar zurück, mahnte aber den kreativen Ansatz zu prüfen. Bei Apple sollten Anleger Käufe mit Blick auf voraussichtlich schwache Quartalszahlen vorerst noch zurückstellen.
Folgen sollten Investoren Einhorn dagegen beim britischen Mobilfunkriesen Vodafone. Hier erkannte der smarte Hobby-Pokerspieler den Wert der 45-Prozent-Beteiligung am US-Rivalen Verizon Wireless früher als viele andere. Das Potenzial schrieb er in einem Brief an seine Investoren mit dem Wunsch, Banker mögen den Brief doch lesen. Wenig später veröffentlichten Analysten der Citigroup eine Studie, die sich genau mit dem Thema beschäftigte. Der Vodafone-Kurs zog an.
Für Privatanleger aussichtsreich dürften auch die Papiere des US-Versicherungskonzern Cigna und Aktien des Geldautomatenherstellers NCR sein. Einhorn hat die Positionen vor kurzem bei beiden Firmen erhöht. Cigna ist mit 534 Milllionen die drittgrößte Position des Pershing Capital Fonds nach General Motors und Apple. Bei NCR hält Einhorn mehr sechs Prozent der Firmenanteile.









Carl Icahn
Veteran dreht auf

In diesem Jahr hat sich Carl Icahn viel vor­genommen: Bei Michael Dell, der seinen gleichnamigen Computerkonzern aus Sicht des Hedgefondsmanagers zu billig von der Börse nehmen will, hat sich der 77-Jährige Einsicht in die Bücher erkämpft. Den Aufsichtsrat des Ölbohrspezialisten Transocean fordert Icahn auf, mehr auszuschütten. Und bei Net­flix, dem Branchenpionier und US-Marktführer für die Übertragung von Filmen via Web, drängt er Firmengründer Reed Hastings zum Verkauf.
Somit hat Icahn seit Jahresbeginn drei Ver­suche gestartet, seine Ansichten in den Führungsetagen von Firmen durchzusetzen. 2012 waren es elf, das war Icahns bisheriger Rekord. Sein beruflicher Erfolg hat den eiskalten Geldprofi mit dem Äußeren eines netten Großvaters zum fünftreichsten Amerikaner mit 15 Milliarden Dollar Vermögen gemacht.
Beim US-Gasekonzern Chesapeake Energy, wo Finanzinvestor TPG mit Icahn und anderen Firmen den Aufsichtsratschef Tom Ward zum Rücktritt gezwungen hat, hält er knapp neun Prozent der Anteile. Vor Kurzem hat sein Hedgefonds mit einem Volumen von insgesamt zwölf Milliarden Dollar dort um rund neun Millionen Dollar aufgestockt. Auch bei Transocean und Netflix hat Icahn investiert.
Privatanleger sollten bei diesen Aktien zugreifen. Die Papiere von Icahns Beteiligungsfirma (ISIN: US 451 100 101 2) werden allerdings nur an der Nasdaq gehandelt.









John Paulson
Fast immer goldrichtig

John Paulson hat gerade ziemlich zu Schlucken. Der Manager des Hedgefonds Paulson & Co, mit fast 26 Milliarden Dollar Volumen einer der größten der Welt, hat soeben eine schöne Stange Geld verloren. Paulson ist angesichts der Liquiditätsschwemme, die die Notenbanken weltweit seit Jahren verursachen, ein erklärter Freund von Gold. Der jüngste Kurssturz des Edelmetalls kostete Paulson weit über zwei Milliarden Dollar.
Es kann eben nicht immer so gut laufen wie vor der großen US-Immobilienkrise. Damals hatte Paulson den richtigen Riecher. Schon seit 2005 stellte der Hedgefondsmanager Überhitzungstendenzen fest. Während alle Welt davon überzeugt war, dass die US-Häuserpreise nicht fallen — schließlich hatten sie das seit der großen Depression in den 30er-Jahren nicht getan — baute Paulson Positionen gegen faule Immobilienkredite auf. Allein 2007 sprangen über drei Milliarden Dollar Gewinn bei diesen Wetten heraus.
Nach der Krise setzte Paulson auf stark gefallene US-Finanzwerte. Allein die Citigroup brachte 2010 eine glatte Milliarde. Die Aktie der Bank of America, jetzt ein Profiteur des sich erholenden US-Immobilien­markts, zählt weiterhin zum Portfolio.
Das, was der 57-Jährige gerade aus der US-Mobilfunkbranche hört, dürfte ihm schon besser gefallen als die jüngsten Nachrichten vom Goldmarkt. Soeben haben die Aktionäre der US-Mobilfunkers Sprint eine zweite Offerte für eine Übernahme erhalten: Anleger, unter ihnen auch Paulson, freuten sich über ein Kurs­plus von rund 15 Prozent, nachdem der Satelliten-TV-Betreiber Dish das Gebot der japanischen Softbank toppte. Paulsons Fonds zog hieraus knapp 100 Millionen Dollar Gewinn.
Auch bei MetroPCS, die Nummer 5 im US-Mobilfunkmarkt, lag Paulson goldrichtig. Die Deutsche Telekom besserte ihr Angebot nach entsprechenden Forderungen von Paulson und anderen Aktionären auf. Telekom-Chef René Obermann, der T-Mobile USA mit MetroPCS fusionieren will, reduzierte die Schuldenlast, die der fusionierte Konzern tragen soll, um fast vier Milliarden Dollar und versprach, sich statt sechs 18 Monate lang nicht von der Beteiligung zu trennen.

Neben dem Mobilfunk hat Paulson noch ein zweites Lieblingsthema: Medizintechnik. Die größte Firmenbeteiligung hält der Milliardär beim Genanalysespezialisten Life Technologies. Soeben hat der US-Technologiekonzern Thermo Fisher bekannt gegeben, diesen übernehmen zu wollen. Allein diese Spekulation auf eine Übernahme hat dem Fonds im laufenden Jahr über 250 Millionen Dollar gebracht.
Anleger, die auf der Suche nach aussichtsreichen Aktien sind, werden im Portfolio des Milliardärs fündig. Beispielsweise bei Grifols: Die Spanier sind Europas Nummer 1 bei Blutplasma. Der Medizintechnikkonzern profitiert von einem konjunkturresistenten Markt und tätigte kluge Übernahmen. 2011 schluckte das Unternehmen den US-Konkurrenten Talecris für vier Milliarden Euro. Der Lohn sind jährliche Synergien von rund 300 Millionen Euro und ein inzwischen deutlich steigender Gewinn.
Auch die deutsche Brenntag zählt zum Portfolio des amerikanischen Selfmademilliardärs. Den Firmen­scouts von Paulson dürften die hohen Gewinnmargen des Chemiedistributeurs imponiert haben. Der Mittel­ständler, bislang im MDAX, aber durchaus ein potenzieller Kandidat für den deutschen Leitindex, schiebt sich in die Lücke zwischen Chemiekonzernen und Industriekunden. In seinem Segment ist der deutsche Nebenwert Weltmarktführer, auch die operative Rendite ist Weltklasse: Mit beinahe 40 Prozent genügt sie selbst den hohen Ansprüchen des lange Zeit vom Erfolg verwöhnten Wall-Street-Hais.









Ralph Whitworth
Mit harten Bandagen

Aktiv als Aktionär ist der Amerikaner Ralph Whitworth im wahrsten Sinne des Wortes. Anfang April sorgte der 57-Jährige nicht nur für die Ablösung von Ray Lane als Chef des Boards des IT-Konzerns Hewlett-Packard (HP). Whitworth setzte sich auch gleich selbst an der Spitze des Kontrollgremiums ein. Derart intensive Einmischung in die Angelegenheiten der Beteiligungen seines Hedgefonds Relational Investors sind für Whitworth nicht ungewöhnlich. Der Investor war bereits Mitglied in elf Aufsichtsräten, etwa beim Spielzeughersteller Mattel oder dem Biotechkonzern Genzyme. Die Wall-Street-Legende sorgte zudem für die Ablösung diverser Chefs, so beim Baumarktbetreiber Home Depot oder beim Mobilfunker Sprint Nextel.
Restrukturierungsfälle wie HP sind die Spezialität des Managers, der den Geschmack des großen Geldes beim steinreichen Ölinvestor T. Boone Pickens kennenlernte. Bei Timken etwa, einem hundertjährigen Veteran der US-Industrie, machte Whitworth kurzen Prozess und spaltete den Konzern Gewinn bringend in eine Stahl- und eine Kugellagerfirma auf.
Heute ist HP Whitworths größte Beteiligung und noch im Minus. Die Wette war gewagt, als er mit seinem Fonds Mitte 2012 einstieg, schließlich macht der Computerbauer die größte Krise seiner Geschichte durch. Seit Jahresanfang jedoch laufen die Dinge besser, Chefin Meg Whitman lag zuletzt mit ihrer Prognose für 2013 über den Schätzungen der Analysten, ein Turnaround zeichnet sich trotz scharfen Gegenwinds in der Branche ab.
Auch defensive Konsumaktien gefallen dem Portfoliostrategen. PepsiCo etwa ist einer der einträglichsten Beimischungen im Depot von Relational. Seit seinem Einstieg im Mai 2012 verdiente Whitworth fast 100 Millionen Dollar mit der Aktie.









Bill Ackman
Brillant und arrogant

Die Überheblichkeit im Blick des immer perfekt gekleideten Bill Ackman bringt Hedgefonds­veteran Carl Icahn auf die Palme. Als der 46-jährige Ackman das Geschäftsmodell des Kosmetik- und Diätmittelvertriebs Herbalife als raffiniert angelegtes Schneeballsystem geißelte und ankündigte, mit Leerverkäufen auf fallende Kurse zu setzen, beschimpfte Icahn den Rivalen als „plärrendes Kind auf dem Schulhof“.
Icahn ist bei Herbalife langfristig engagiert und kann die Attacken von „Babyface“ ­Ackman dort schlecht gebrauchen. Doch der Angriff des Alten ließ den Newcomer kalt: „Niemals zuvor war jemand so gut vorbereitet wie ich, um der Welt die Wahrheit über Herbalife zu sagen“, blaffte der Magna-cum-laude-Absolvent aus Harvard zurück.
Sein Meisterstück lieferte Ackman 2009 ab, als sich seine These, der US-Anleiheemittent MBIA garantiere immobilienbesicherte Wertpapiere ungeprüft, als richtig erwies. Kreditausfallversicherungen bescherten dem Kapitalmarktprofi ein Vermögen.
Schwer zu sagen, ob Ackman bei Herbalife recht behält. Für Privatanleger aussichtsreicher sind deshalb Aktien, die Ackmans zwölf Milliarden Dollar schwerer Hedgefonds Pershing Capital langfristig hält. Zum Beispiel den US-Konsumgüterriesen Procter & Gamble (P & G). Seit Ackman die Kompetenz von P & G-Chef Bob McDonald als Sanierer in Frage stellte, glänzt der einstige Vorzeigekonzern seiner Branche, dessen Rendite zwischenzeitlich zu Wünschen übrig ließ. Bei der erst seit Kurzem börsennotierten Schnellrestaurantkette Burger King hält Ackman über seinen Pershing- Fonds und sein Vehikel Justice Holdings 29 Prozent der Anteile. Ackman traut der Aktie langfristig eine Verdopplung zu.
Klein eingestiegen ist Ackman vor Kurzem bei der ehemaligen Kraft-Foods-Tochter Mondelez. Einflussreiche Hedgefonds wollen den Konzern mit Marken wie Oreo und Cadbury mit PepsiCos Snacksparte von fusionieren.

Bildquellen: HP
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