16.11.2012 09:03

Senden

Commerzbank ideas daily - DAX: Unterstützung erreicht


Der DAX fiel am Donnerstag zum Handelsbeginn aus dem symmetrischen Dreieck (lila) bearish heraus und triggerte damit ein Anschlussverkaufssignal. Das nächste Kursziel bei 7.000/7.016 Punkten wurde mit dem am späten Nachmittag erreichten Verlaufstief bei 7.022 Punkten fast abgearbeitet. Der Index stabilisierte sich in den letzten Handelsstunden auf der fallenden Unterstützungslinie (rot), die die Tiefpunkte vom 28. September und 24. Oktober verbindet.

Die Bären haben kurzfristig weiterhin die besseren Argumente auf ihrer Seite. Zwar ist eine technische Erholung ausgehend von der erreichten Unterstützungszone möglich, doch stellen Rallies potenzielle Short-Gelegenheiten dar, solange sich im Stundenchart keine Bodenbildungsformation abzeichnet oder die Widerstandszone bei 7.092-7.105 Punkten nachhaltig überwunden wird. Oberhalb von 7.105 Punkten würden weitere Zugewinne bis zunächst 7.153/7.170 oder 7.196 Punkten möglich. Signifikant aufhellen würde sich das technische Bild erst über den Barrieren bei 7.227/7.228 und vor allem 7.277- 7.293 Punkten.

Fällt der Index heute unter den Supportbereich zwischen 7.000 und 7.022 Punkten, wäre eine unmittelbare Fortsetzung des Abverkaufs bis 6.969 Punkte, 6.871 Punkte oder sogar 6.823/6.825 Punkte möglich.

Technische Analyse


Erhalten Sie jeden Börsentag die Analyse schon kurz nach 8 Uhr mit dem Commerzbank ideas daily Newsletter - hier kostenlos abonnieren.

Finden Sie Ihr passendes Investment mit Optionsscheinen auf den DAX und Turbo-Zertifikaten auf den DAX.


Impressum / Disclaimer

Bei dieser Publikation handelt es sich um eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und um die unveränderte Weitergabe eines Marktberichtes, einer Chart-Analyse, einer Marktidee bzw. einer sonstigen Marktinformation der Finanzpark AG durch die Commerzbank AG. Für den Inhalt ist ausschließlich die Finanzpark AG verantwortlich. Wegen weiterer Informationen sowie der Offenlegung möglicher Interessenkonflikte wird auf die Homepage der Finanzpark AG verwiesen (www.finanzpark.de). Die in dieser Publikation enthaltenen Texte geben ausschließlich die Meinung oder Einschätzung der Finanzpark AG wider, die von denen der Commerzbank AG abweichen können. Die Commerzbank AG übernimmt für den Inhalt, die Richtigkeit, die Vollständigkeit und die Aktualität der Informationen keine Gewähr. Die Commerzbank AG unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die Publikation stellt keine Anlageberatung oder Handlungsempfehlung in Bezug auf die genannten Wertpapiere seitens der Commerzbank AG dar. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikatior für die künftige Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte nur auf der Grundlage der Informationen in den Endgültigen Bedingungen und den darin enthaltenen allein maßgeblichen vollständigen Emissionsbedingungen getroffen werden. Die Endgültigen Bedingungen sind im Zusammenhang mit dem jeweils zugehörigen Basisprospekt zu lesen und können zusammen mit dem Basisprospekt unter Angabe der WKN bei der Commerzbank AG, GS-MO 5.4.1 Zertifikate, Kaiserplatz, 60261 Frankfurt am Main, angefordert werden.

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen