07.05.2013 09:01
Bewerten
 (0)

Commerzbank ideas daily - DAX: verdiente Verschnaufpause

Dem DAX gelang es am Vormittag, ein neues Mehrjahreshoch bei 8.148 Punkten zu markieren. Damit verfehlte er das Allzeithoch aus 2007 um lediglich 4 Punkte. Anschließend ging der Leitindex in den Konsolidierungsmodus über, hielt sich dabei jedoch recht stabil über der Marke von 8.100 Punkten.

Im Tageschart formte sich eine Bearish-Harami-Kerze. Im Rahmen des intakten dynamischen Aufwärtstrends stellt sie lediglich ein Warnsignal für eine mögliche Konsolidierung auf Tagesebene dar. Die Bullen bleiben weiterhin im Vorteil. Im Hinblick auf die kurzfristig überkaufte Markttechnik und die erreichte bedeutsame Widerstandszone sollten Neuengagements auf der Long-Seite in erster Linie in Kursschwäche hinein oder nach einer ausgeprägten mehrtägigen Konsolidierungsphase und anschließend wieder auf neue Hochs ausbrechenden Kursen erwogen werden. Rücksetzer gefährden die aktuelle Rally nicht, solange der Support bei 7.874 Punkten (Gap vom 30. April) nicht per Tagesschluss oder die Marke von 7.800 Punkten intraday unterschritten wird. Auf Basis des Stundencharts lassen sich für den heutigen Handel nächste potenzielle Unterstützungen bei 8.061/8.074, 8.031, 8.000/8.006 und 7.966/7.976 Punkten ausmachen. Oberhalb der letztgenannten Marke stehen die Chancen für ein zeitnahes Vordringen auf neue Allzeithochs gut. Darunter wäre eine vorgeschaltete Korrektur in Richtung 7.869/7.893 oder 7.800/7.817 Punkte zu erwarten. Ein Break über 8.152 Punkte aktiviert nächste unmittelbare Ziele bei 8.180/8.206 und eventuell 8.253 Punkten.


Erhalten Sie jeden Börsentag die Analyse schon kurz nach 8 Uhr mit dem Commerzbank ideas daily Newsletter - hier kostenlos abonnieren.

Finden Sie Ihr passendes Investment mit Optionsscheinen auf den DAX und Turbo-Zertifikaten auf den DAX.




Impressum / Disclaimer

Bei dieser Publikation handelt es sich um eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und um die unveränderte Weitergabe eines Marktberichtes, einer Chart-Analyse, einer Marktidee bzw. einer sonstigen Marktinformation der Finanzpark AG durch die Commerzbank AG. Für den Inhalt ist ausschließlich die Finanzpark AG verantwortlich. Wegen weiterer Informationen sowie der Offenlegung möglicher Interessenkonflikte wird auf die Homepage der Finanzpark AG verwiesen (www.finanzpark.de). Die in dieser Publikation enthaltenen Texte geben ausschließlich die Meinung oder Einschätzung der Finanzpark AG wider, die von denen der Commerzbank AG abweichen können. Die Commerzbank AG übernimmt für den Inhalt, die Richtigkeit, die Vollständigkeit und die Aktualität der Informationen keine Gewähr. Die Commerzbank AG unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die Publikation stellt keine Anlageberatung oder Handlungsempfehlung in Bezug auf die genannten Wertpapiere seitens der Commerzbank AG dar. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikatior für die künftige Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte nur auf der Grundlage der Informationen in den Endgültigen Bedingungen und den darin enthaltenen allein maßgeblichen vollständigen Emissionsbedingungen getroffen werden. Die Endgültigen Bedingungen sind im Zusammenhang mit dem jeweils zugehörigen Basisprospekt zu lesen und können zusammen mit dem Basisprospekt unter Angabe der WKN bei der Commerzbank AG, GS-MO 5.4.1 Zertifikate, Kaiserplatz, 60261 Frankfurt am Main, angefordert werden.

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Wall Street geschlossen -- Deutsche Bank dampft Handel mit Gold und Silber ein -- Aufspaltungsforderung - Was Europa von Google will -- Infineon, BASF, Amazon, Google im Fokus

Berlin und Paris für stärkere Regulierung von Internetfirmen. Bundesregierung schließt Anti-Spionage-Vertrag mit Blackberry. Opec befeuert Ölpreisverfall. GDL-Chef zeigt sich kampfbereit. Infineon leidet unter herausforderndem Marktumfeld. E.ON verkauft Spanien-Geschäft für 2,5 Milliarden Euro. Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt und steigt. Draghi: EZB zu weiteren Maßnahmen bereit. Inflation in Deutschland weiter im Sinkflug.
20 Dinge, die man für 561 Milliarden Euro kaufen könnte

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Wenn Zukunft Gegenwart wird

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?