24.01.2013 11:46
Bewerten
(0)

DAVOS/Cameron: Keine Zustimmung zu Europa als politische Union

DRUCKEN
    DAVOS (dpa-AFX) - Großbritanniens Premierminister David Cameron hat seine Ablehnung einer weitgehend politisch integrierten Europäischen Union bekräftigt. "Wenn wir sagen, Europa müsse eine politische Union werden, also mehr als ein einziges Land Europa, dann kann ich dem nicht zustimmen", sagte Cameron am Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Er denke, dass die Länder Europas ihre Souveränität, die Fähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, nicht aufgeben wollten.

 

    "Wenn man diese Länder in eine zentralisierte Europäische Union hineinquetschen will, dann wäre das ein großer Fehler. Großbritannien möchte dann nicht dazugehören", betonte Cameron in der Podiumsdiskussion nach seiner Rede vor der WEF-Jahrestagung. Wenn es allerdings lediglich um einen stärkeren politischen gemeinsamen Willen gehe, zusammenzuarbeiten und gemeinsam mehr zu leisten, dann sei Großbritannien dabei. Er nannte als Beispiel gemeinsame politische Beschlüsse zum Vorgehen gegenüber dem Iran oder Syrien. "Aber ein zentralistisches Europa - nicht für mich, nicht für Großbritannien", sagte Cameron./mmb/bur/DP/rum

 

Melden Sie sich jetzt an!

Roboter, Geräte mit künstlicher Intelligenz und automatisierte Maschinen sind bereits Teil unseres Lebens. Wie Anleger mit ETFs in diese Megatrends investieren können, erläutert Patrick Doser von BlackRock im "Webinar for professionals" am 27. November.
Hier zum "Webinar for professionals" anmelden!
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Payment-Trend: Der Vormarsch von digitalen Zahlungsabwicklern

Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, warum vor allem asiatische Unternehmen beim Mobile-Payment eine wichtige Rolle spielen und welche Aktien vom mobilen Bezahlen profitieren könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Deutsche Bank warnt vor Bitcoin -- Tesla bringt pro Stunde eine halbe Million Dollar durch -- Salesforce enttäuscht mit Gewinnausblick -- Uniper, BASF im Fokus

ProSieben-Aktie dürfte vorerst im DAX bleiben - GERRY WEBER im SDAX akut gefährdet. Deutsche Bank sieht US-Aktien auch 2018 auf Wachstumskurs. Disneys Streamingdienst soll viel preisgünstiger werden als Netflix. Android-Geräte betroffen: Bot räumt deutsche Konten leer.

Umfrage

Sind Sie in Bitcoins investiert?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
EVOTEC AG566480
BYD Co. Ltd.A0M4W9
AIXTRON SEA0WMPJ
BP plc (British Petrol)850517
GeelyA0CACX
Sabina Gold & Silver Corp.A0YC9U
Apple Inc.865985
Infineon AG623100
Nordex AGA0D655
CommerzbankCBK100
Deutsche Telekom AG555750
Tencent Holdings LtdA1138D