25.01.2013 11:55
Bewerten
 (0)

DAVOS/EZB-Präsident: Krisenpolitik für Eurozone weiter nötig

    DAVOS (dpa-AFX) - Die Erholung in der Eurozone ist nach Einschätzung von EZB-Präsident Mario Draghi längst noch nicht robust genug, um die Krisenpolitik des billigen Geldes beenden zu können. 2012 beschlossene Maßnahmen zur Konsolidierung der Haushalte und zur Förderung von Wachstum müssten in diesem Jahr entschlossen umgesetzt werden, forderte der Chef der Europäischen Zentralbank am Freitag beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

 

    Die Lage an den Finanzmärkten habe sich durch die EZB-Politik des billigen Geldes und Spritzen für den Bankensektor von rund einer Billion Euro wesentlich gebessert, konstatierte Draghi. Dies sei jedoch noch immer nicht in ausreichendem Maße bei der Realwirtschaft angekommen./bur/DP/hbr

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX zieht an -- Zalando erwartet ersten operativen Gewinn -- HP mit weniger Umsatz und Gewinn -- Apple auf Rekordwert -- Twitter will angeblich von Justin Bieber unterstütztes Start-up kaufen

Telekom bestätigt Gespräche mit BT über britisches Mobilfunk-JV. Chefwechsel bei Thomas Cook. Uber attraktiv für Investoren. Arbeitnehmer haben 2015 weniger freie Tage. Große Koalition legt Streit um Frauenquote bei. EU stemmt sich mit 315-Milliarden-Paket gegen Wirtschaftskrise. Oettinger: Fordere keine Zerschlagung von Google.

Themen in diesem Artikel

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Wenn Zukunft Gegenwart wird

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?