DAX & Co. schließen erneut im Plus - 6.000-er Marke zu ambitioniert -- Saudis vor BP-Einstieg? -- VW mit Absatzplus - Milliardeninvestition in Mexiko -- Fluggesellschaften, Ford im Fokus
Termine vom 07.07.10:
- D: Auftragseingang Industrie Mai
- EU: BIP Q1 2010 (2. Veröffentlichung)
- USA: MBA Hypothekenanträge
- Family Dollar Stores: Quartalszahlen
- voestalpine: Hauptversammlung
DAX & Co. schließen erneut im Plus - 6.000-er Marke zu ambitioniert
Der deutsche Aktienmarkt hatte über weite Strecken des Mittwochshandels mit Gewinnmitnahmen zu kämpfen. Nach dem Kurssprung vom Vortag - Experten zufolge ausgelöst durch Schnäppchenkäufer - übernahmen zur Wochenmitte zunächst die Bären das Ruder und sorgten für deutliche Abschläge in Frankfurt. Am Nachmittag besserte sich die Stimmung allerdings zusehends. Nach einem festen Start der US-Börsen in den aktuellen Handelstag, der durch einen überraschend positiven Ausblick des US-Finanzdienstleisters State Street bedingt war, drehten auch die deutschen Börsen ins Plus und schlossen auch in der Gewinnzone.
Wenig Bewegung kam am Mittwoch von Konjunkturseite: Der deutsche Auftragseingang Industrie fiel im Mai überraschend rückläufig aus, was die Anleger aber nur marginal interessierte. Bei den Unternehmen rückten Fluggesellschaften in den Blickpunkt der Anleger, nachdem die Passagierzahlen für den Monat Juni veröffentlicht wurden.
Der DAX verlor zum Start 0,88 Prozent auf 5.896,18 Indexpunkte und rutschte damit wieder unter 5.900 Zähler. Am Vormittag vergrößerten sich die Verluste zunächst - der psychologisch wichtige Zählerstand wurde deutlich unterschritten. Der Leitindex ließ nach guten Vorgaben von der Wall Street die Verluste des Vormittags hinter sich und nahm zwischenzeitlich sogar Kurs auf die 6.000-er Marke. Am Ende reichte es für ein Plus von 0,87 Prozent auf 5.896,18 Punkte.
Der TecDAX gab zum Start 0,6 Prozent auf 745 Zähler nach, konnte aber ebenfalls in die Pluszone vorrücken. Der Techwerteindex ging mit einem Plus von 0,7 Prozent bei 755 Zählern aus dem Handel.
16:56 Uhr: Euro setzt sich über 1,26 USD fest
Die Europäische Gemeinschaftswährung Euro kann sich über der Marke von 1,26 USD halten, nachdem diese am Vormittag zunächst wieder außer Reichweite geriet. Aktuell notiert die Währung mit einem Plus von 0,12 Prozent bei 1,2641 US-Dollar. Hintergrund der freundlicheren Stimmung an den Devisenmärkten ist eine Erholung der Aktienmärkte.
16:50 Uhr: Kinghero plant Börsengang
Im dritten Quartal könnte hierzulande ein weiterer Börsengang anstehen. Wie am Mittwoch bekannt wurde, plant die Mode-Holding Kinghero im dritten Jahresviertel ihr IPO und ihre Notierungsaufnahme im Entry Standard der Deutschen Börse. Den Emissionserlös will das Unternehemn für weiteres Wachstum verwenden.
15:31 Uhr: Wall Street geht fast unverändert in den Handel
Die Anleger an der Wall Street sind zum Börsenstart noch unentschlossen. Dow Jones & Co starten zu Handelsbeginn nahezu unverändert zum Vortagesschluss.
Im Vorfeld des US-Börsenstarts veröffentlichte die Mortgage Bankers Association of America (MBA) die Zahl der US-Hypothekenanträge. Der Index stieg um 6,7 Prozent. In der Vorwoche hatte er sogar um 8,8 Prozent zugelegt. Weitere wichtige Konjunkturdaten stehen heute nicht an. Von dieser Front sind also keine kursbewegenden Nachrichten mehr zu erwarten.
15:15 Uhr: State Street will trotz Sonderbelastung ein gutes Quartalsergebnis erzielen
Der US-Finanzdienstleister State Street rechnet im zweiten Quartal mit Sonderbelastungen in Höhe von 251 Millionen Dollar will aber trotzdem ein Ergebnis von 87 Cents pro Aktie erzielen und damit oberhalb der Marktschätzungen bleiben.
15:05 Uhr: MüRück registriert Großschäden von 70 Mrd. Dollar
Der Rückversicherer Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft muss Schäden aus Naturkatastrophen in Höhe von 70 Milliarden Dollar im ersten Halbjahr 2010 verkraften. Damit übersteigt die Schadenshöhe schon zur Mitte des Jahres die Kosten für die gesamten Schäden aus dem Vorjahr.
- D: Auftragseingang Industrie Mai
- EU: BIP Q1 2010 (2. Veröffentlichung)
- USA: MBA Hypothekenanträge
- Family Dollar Stores: Quartalszahlen
- voestalpine: Hauptversammlung
DAX & Co. schließen erneut im Plus - 6.000-er Marke zu ambitioniertDer deutsche Aktienmarkt hatte über weite Strecken des Mittwochshandels mit Gewinnmitnahmen zu kämpfen. Nach dem Kurssprung vom Vortag - Experten zufolge ausgelöst durch Schnäppchenkäufer - übernahmen zur Wochenmitte zunächst die Bären das Ruder und sorgten für deutliche Abschläge in Frankfurt. Am Nachmittag besserte sich die Stimmung allerdings zusehends. Nach einem festen Start der US-Börsen in den aktuellen Handelstag, der durch einen überraschend positiven Ausblick des US-Finanzdienstleisters State Street bedingt war, drehten auch die deutschen Börsen ins Plus und schlossen auch in der Gewinnzone.
Wenig Bewegung kam am Mittwoch von Konjunkturseite: Der deutsche Auftragseingang Industrie fiel im Mai überraschend rückläufig aus, was die Anleger aber nur marginal interessierte. Bei den Unternehmen rückten Fluggesellschaften in den Blickpunkt der Anleger, nachdem die Passagierzahlen für den Monat Juni veröffentlicht wurden.
Der DAX verlor zum Start 0,88 Prozent auf 5.896,18 Indexpunkte und rutschte damit wieder unter 5.900 Zähler. Am Vormittag vergrößerten sich die Verluste zunächst - der psychologisch wichtige Zählerstand wurde deutlich unterschritten. Der Leitindex ließ nach guten Vorgaben von der Wall Street die Verluste des Vormittags hinter sich und nahm zwischenzeitlich sogar Kurs auf die 6.000-er Marke. Am Ende reichte es für ein Plus von 0,87 Prozent auf 5.896,18 Punkte.
Der TecDAX gab zum Start 0,6 Prozent auf 745 Zähler nach, konnte aber ebenfalls in die Pluszone vorrücken. Der Techwerteindex ging mit einem Plus von 0,7 Prozent bei 755 Zählern aus dem Handel.
16:56 Uhr: Euro setzt sich über 1,26 USD festDie Europäische Gemeinschaftswährung Euro kann sich über der Marke von 1,26 USD halten, nachdem diese am Vormittag zunächst wieder außer Reichweite geriet. Aktuell notiert die Währung mit einem Plus von 0,12 Prozent bei 1,2641 US-Dollar. Hintergrund der freundlicheren Stimmung an den Devisenmärkten ist eine Erholung der Aktienmärkte.
16:50 Uhr: Kinghero plant BörsengangIm dritten Quartal könnte hierzulande ein weiterer Börsengang anstehen. Wie am Mittwoch bekannt wurde, plant die Mode-Holding Kinghero im dritten Jahresviertel ihr IPO und ihre Notierungsaufnahme im Entry Standard der Deutschen Börse. Den Emissionserlös will das Unternehemn für weiteres Wachstum verwenden.
15:31 Uhr: Wall Street geht fast unverändert in den HandelDie Anleger an der Wall Street sind zum Börsenstart noch unentschlossen. Dow Jones & Co starten zu Handelsbeginn nahezu unverändert zum Vortagesschluss.
Im Vorfeld des US-Börsenstarts veröffentlichte die Mortgage Bankers Association of America (MBA) die Zahl der US-Hypothekenanträge. Der Index stieg um 6,7 Prozent. In der Vorwoche hatte er sogar um 8,8 Prozent zugelegt. Weitere wichtige Konjunkturdaten stehen heute nicht an. Von dieser Front sind also keine kursbewegenden Nachrichten mehr zu erwarten.
Bei den Unternehmen gibt es auch keine großen Neuigkeiten zu vermelden. Das "Wall Street Journal" berichtet, dass bei Microsoft noch diese Woche Entlassungen anstehen würden. Außerdem meldet der US-Finanzdienstleister State Street, dass er trotz Sonderbelastung von 251 Millionen Dollar im zweiten Quartal ein Ergebnis oberhalb der Marktschätzungen erreichen will.
Der Dow Jones startet unverändert zum Vortag bei 9.748 Punkten. Auch die Nasdaq Composite eröffnet ohne große Veränderungen.
15:15 Uhr: State Street will trotz Sonderbelastung ein gutes Quartalsergebnis erzielenDer US-Finanzdienstleister State Street rechnet im zweiten Quartal mit Sonderbelastungen in Höhe von 251 Millionen Dollar will aber trotzdem ein Ergebnis von 87 Cents pro Aktie erzielen und damit oberhalb der Marktschätzungen bleiben.
15:05 Uhr: MüRück registriert Großschäden von 70 Mrd. DollarDer Rückversicherer Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft muss Schäden aus Naturkatastrophen in Höhe von 70 Milliarden Dollar im ersten Halbjahr 2010 verkraften. Damit übersteigt die Schadenshöhe schon zur Mitte des Jahres die Kosten für die gesamten Schäden aus dem Vorjahr.



