DAX schließt auf Vortagesniveau -- Bernanke: Niedrige Zinsen bis Ende 2014 -- Dow und Nasdaq legen zu -- SAP, Apple im Fokus
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10:32 Uhr: Siemens beschließt DividendeDer Technologiekonzern Siemens gab am Dienstag bekannt, dass seine Aktionäre auf der ordentlichen Hauptversammlung die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2011 entlastet haben. Den Angaben zufolge folgte die Hauptversammlung auch dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und beschloss eine Dividende von 3,00 Euro pro Aktie. Zur Meldung
10:15 Uhr: Ericsson bleibt unter ErwartungenDer schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson, der weltgrößte Hersteller von Mobilfunknetzen, gab am Mittwoch bekannt, dass sein Gewinn im vierten Quartal deutlich gesunken ist, was auf geringere Ausgaben seitens Kunden in Nordamerika, schwächere Margen in Europa und eine Restrukturierungsbelastung zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden damit klar verfehlt. Zur Meldung
10:14 Uhr: Bosch mit RekordumsatzDer Technologiekonzern Bosch hat pünktlich zu seinem 125. Jubiläum einen neuen Umsatzrekord eingefahren und beschäftigt so viele Mitarbeiter wie nie zuvor. Auf dem noch jungen Geschäftsfeld der alternativen Energien musste das Unternehmen jedoch empfindliche Dämpfer einstecken. Schuld daran sind kostspielige Anschubinvestitionen. Daher stehe der Allzeit-Bestmarke von 51,4 Milliarden Euro Umsatz für die Bosch-Gruppe aus dem Jahr 2011 ein merklich geschmälerter Vorsteuergewinn gegenüber, sagte Unternehmenschef Franz Fehrenbach. Zur Meldung
10:13 Uhr: NVIDIA senkt PrognoseDer amerikanische Grafikchip-Hersteller NVIDIA hat am Dienstagabend seine Umsatzprognose für das vierte Quartal deutlich nach unten revidiert. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, geht NVIDIA für das Schlussquartal 2011 von einem Umsatz im Bereich von 950 Millionen Dollar aus. Zuletzt hatte der weltweit führende Grafikchiphersteller einen Umsatz im Bereich von 1,07 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Zur Meldung
10:12 Uhr: ifo-Index steigt erneutDie Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar zum dritten Mal hintereinander aufgehellt. Das ifo-Geschäftsklima stieg von korrigiert 107,3 (107,2) Punkten im Vormonat auf 108,3 Punkte, wie das ifo-Institut am Mittwoch in München mitteilte. Von dpa-AFX befragte Volkswirte hatten mit einem geringeren Anstieg auf 107,7 Punkte gerechnet. Zur Meldung
10:05 Uhr: Conergy weitet Verlust ausDer Solartechnikkonzern Conergy meldete am Dienstagabend, dass er die Umsatzprognose für 2011 erreicht hat. Das EBITDA blieb jedoch wegen Sondereffekten unter den Erwartungen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, hat das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2011 mit rund 755 Millionen Euro einen Umsatz im Rahmen der eigenen Prognose erzielt. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) dürfte bei -80 bis -85 Millionen Euro und damit unterhalb der Prognose von -50 bis -55 Millionen Euro liegen. Zur Meldung
09:55 Uhr: Altera verdient deutlich wenigerDer US-amerikanische Chip-Hersteller Altera hat am Dienstagabend nach Börsenschluss die Geschäftszahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 457,8 Millionen Dollar deutlich unter dem Vorjahreswert von 555,4 Millionen Dollar. Der Nettogewinn reduzierte sich im Berichtszeitraum auf 146,6 Millionen Dollar, nach einem Nettogewinn von 231,6 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Zur Meldung
09:40 Uhr: Samsung darf Galaxy Tab in den Niederlanden weiter verkaufenApple ist erneut bei dem Versuch gescheitert, den Verkauf des Galaxy Tab zu verbieten. Ein niederländisches Gericht vertrat die Auffassung, dass Samsungs Tablet PC keine Kopie des iPads sei. Das Berufungsgericht in Den Haag hat jetzt ein Urteil einer niederländischen Gerichtskammer aus dem letzten Jahr bestätigt. Apples Antrag auf einen Verkaufsstopp des Galaxy-Tabs wurde damals abgelehnt. Zur Meldung
09:31 Uhr: Novartis mit GewinneinbruchDer schweizerische Pharmakonzern Novartis musste im vierten Quartal 2011 aufgrund von Sondereffekten und Abschreibungen einen deutlichen Rückgang beim Reingewinn ausweisen. Unternehmensangaben zufolge wuchs der Nettoumsatz um 4 Prozent auf 14,8 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis ging um 47 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar zurück. Zur Meldung
09:12 Uhr: IWF drängt EZB offenbar zur Beteiligung an griechischem SchuldenschnittDer Internationale Währungsfonds (IWF) drängt die Europäische Zentralbank (EZB) laut einem Pressebericht zur Beteiligung an einem Schuldenschnitt in Griechenland. Die Financial Times beruft sich auf europäische Regierungskreise. Demnach hat der EZB-Rat unlängst darüber diskutiert, wie man der Problematik begegnen könnte. Ein namentlich nicht genannter Mitarbeiter des IWF habe hingegen bestritten, dass der Fonds Druck auf die Notenbank ausübe. Zur Meldung
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