DAX schließt fast auf Jahreshoch -- General Mills senkt Ausblick -- Dow Jones im Plus, Nasdaq schwächer -- Deutsche Bank vor weiterem Vergleich -- Pfeiffer Vacuum im Fokus
- D: Erzeugerpreise Januar
- JP: BoJ Sitzungsprotokoll
- EU: EZB Leistungsbilanz Eurozone Dezember
- EU: Produktion Baugewerbe Dezember
- USA: Frühindikatoren Januar
- AEGON N.V.: Jahresabschluss
- Air Liquide S.A.: Quartalszahlen
- AMERIGROUP Corp.: Quartalszahlen
- Anglo American PLC: Quartalszahlen
- Basler Kantonalbank Partizipsch.: Bilanzpressekonferenz
- Billabong International Ltd.: Quartalszahlen
- Biosearch S.A.: Quartalszahlen
- Campbell Soup Co.: Quartalszahlen
- H&R AG: Jahresabschluss
- KPS AG: Quartalszahlen
- K-Swiss Inc.: Quartalszahlen
- Lafarge S.A.: Jahresabschluss
- Nemetschek AG: Quartalszahlen
DAX zum Wochenausklang auf JahreshochDer DAX konnte am Freitag bei 6.874 Punkten ein neues Jahreshoch erklimmen und beendete den Handel mit einem Plus von 1,42 Prozent bei 6.848,03 Zählern.
Der TecDAX schloss am Freitag mit einem Gewinn von 0,7 Prozent bei 778 Punkten.
Kurz vor dem Wochenende konnte vor allem Hoffnungen auf eine baldige Freigabe des Hilfspaketes für Griechenland die Märkte stützen und dem DAX einen sehr festen Start bei 6.811 Punkten bescheren. Bereits am gestrigen Spätnachmittag wurde vom deutschen Finanzministerium mitgeteilt, dass die Idee eines Übergangskredits für das Land, der die Zeit bis zu den Neuwahlen überbrücken soll, vom Tisch sei. Nun hoffen Marktteilnehmer und Griechen auf die Freigabe des zweiten Hilfspaketes am kommenden Montag. Daneben scheint es auch Fortschritte beim griechischen Schuldenschnitt zu geben. Die EZB hat am Freitag nun ihre Griechenlandanleihen offenbar schneller als erwartet gegen neue Bonds getauscht, um bei einem griechischen Schuldenschnitt nicht im Nachhinein beteiligt zu werden.
Daneben ging der Streik am Frankfurter Flughafen weiter. Die Mitarbeiter auf dem Vorfeld des Airports haben erneut die Arbeit niedergelegt. Der Flughafenbetreiber Fraport kritisierte die Streiks.
22:05 Uhr: Dow Jones im Plus, Nasdaq schwächerObwohl es ernsthafte Zweifel an einer Rettung Griechenlands am kommenden Montag geben darf, vertrauen die US-Anleger offenbar darauf, dass die EU-Länder es nicht riskieren werden eine Staatspleite der Helenen zu riskieren.
Bei den Unternehmen konnte der Lebensmittelhersteller H.J. Heinz im dritten Quartal dank der starken Entwicklung in den Emerging Markets mit einem deutlichen Umsatzplus aufwarten und auch seine Gewinne steigern. Daneben berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass der New Yorker Börsenbetreiber NYSE Euronext eine Offerte für die Londoner Metall-Börse LME abgegeben habe.
Der Dow Jones schloss um 0,35 Prozent höher bei 12.949,87 Punkten.
Der Nasdaq Composite fiel um 0,27 Prozent auf 2.951,78 Zähler zurück.
21:32 Uhr: Euro über 1,31 US-Dollar, Goldpreis etwas leichterDer Euro zeigte sich am Freitag fester. Die Gemeinschaftswährung hielt sich im Handelsverlauf über der Marke von 1,31 US-Dollar. Berichte, wonach der lang erwartete Schuldenschnitt für Griechenland nun umgesetzt wird, wirkten sich stützend aus. Zur Meldung
21:13 Uhr: Müller-Brot droht das endgültige EndeDer Großbäckerei Müller-Brot droht das endgültige Aus. Die Aufsichtsbehörden lehnten die Wiederaufnahme der Produktion nach einem Rundgang ihrer Kontrolleure durch die Brotfabrik in Neufahrn am Freitag überraschend ab. Zur Meldung
20:45 Uhr: Nestle und Danone sind an Pfizers Kinder-Ernährungssparte interessiertDie beiden größten europäischen Lebensmittelhersteller Nestlé und Groupe Danone sind offenbar an der Kinder-Ernährungssparte von Pfizer interessiert. Zur Meldung
20:30 Uhr: ALNO: Christoph Fughe scheidet aus dem Vorstand ausDie ALNO AG , der zweitgrößte deutsche Küchenhersteller, kündigte am Freitag eine Veränderung im Vorstand an. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street mit uneinheitlicher Tendenz Obwohl es ernsthafte Zweifel an einer Rettung Griechenlands am kommenden Montag geben darf, vertrauen die US-Anleger offenbar darauf, dass die EU-Länder es nicht riskieren werden eine Staatspleite der Helenen zu riskieren.
Bei den Unternehmen konnte der Lebensmittelhersteller H.J. Heinz im dritten Quartal dank der starken Entwicklung in den Emerging Markets mit einem deutlichen Umsatzplus aufwarten und auch seine Gewinne steigern. Daneben berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass der New Yorker Börsenbetreiber NYSE Euronext eine Offerte für die Londoner Metall-Börse LME abgegeben habe.
Der Dow Jones legt bis gegen 20.00 Uhr um 0,4 Prozent auf 12.950 Punkte zu.
Der Nasdaq Composite zeigte sich etwas schwächer und verlor 0,3 Prozent auf 2.951 Zähler.
18:31 Uhr: ProSiebenSat.1-Programmvorstand muss wegen Sat.1-Schwäche gehenDer ProSiebenSat.1-Progammvorstand (ProSiebenSat1 Media vz), Andreas Bartl, muss wegen der anhaltenden Probleme beim Sender Sat.1 einem Bericht zufolge seinen Hut nehmen. Zur Meldung
18:11 Uhr: In Paketbranche bahnt sich Milliardenübernahme an - UPS will TNT Express kaufenIn der Paketbranche könnte es bald zu einer Milliardenfusion kommen. Das US-amerikanische Unternehmen United Parcel Services (UPS) (United Parcel Service)
17:48 Uhr: Streik kostet Fraport bislang rund vier Millionen EuroDer zweitägige Streik am Frankfurter Flughafen hat den Betreiber Fraport bisher bis zu vier Millionen Euro gekostet. "Die Verluste der Airlines sind darin nicht eingerechnet", sagte ein Fraport-Sprecher am Freitagnachmittag. Nach Angaben der Lufthansa ist der ihr entstandene Verlust noch nicht ermittelt. Zur Meldung



