DAX schließt nach Griechenland-Konfusion leicht im Minus -- Dow stagniert, Nasdaq leicht im Plus -- Groupon überrascht mit Verlust -- Heidelberger Druck im Fokus
- D: Umsatz verarb. Gewerbe Dezember
- D: Außenhandel Dezember
- CH: Arbeitslosenquote Januar
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: US-Öllagerbestände (Woche)
- Akamai Technologies Inc.: Quartalszahlen
- BHP Billiton plc: Quartalszahlen
- Celesio AG: Jahresabschluss
- Cisco Systems Inc.: Quartalszahlen
- Cognizant Technology Solutions Corp.: Quartalszahlen
- CVS Caremark Corp: Quartalszahlen
- DOUGLAS HOLDING AG: Quartalszahlen
- FMC Corp.: Quartalszahlen
- General Cable Corp.: Quartalszahlen
- Gerresheimer AG: Jahresabschluss
- GRENKELEASING AG: Jahresabschluss
- Groupon: Quartalszahlen
- Heidelberger Druckmaschinen AG: Quartalszahlen
- Marseille-Kliniken AG: Quartalszahlen
- Moody's Corp.: Quartalszahlen
- News Corp: Quartalszahlen
- Palfinger AG: Jahresabschluss
- Ralph Lauren Corp (A): Quartalszahlen
- Sanofi S.A.: Jahresabschluss
- Statoil ASA: Jahresabschluss
- Syngenta AG: Jahresabschluss
- Telenor ASA: Quartalszahlen
- Time Warner Inc.: Quartalszahlen
- TMX Group Inc : Quartalszahlen
- Vestas Wind Systems A/S: Jahresabschluss
- Visa Inc.: Quartalszahlen
- Whole Foods Market Inc.: Quartalszahlen
DAX-Anleger behalten Griechenland im AugeDer DAX ging mit einem ordentlichen Aufschlag von 0,88 Prozent bei 6.800,72 Punkten in den Handel und litt am späten Nachmittag unter Gerüchten um die Beteiligung der EZB am griechischen Schuldenschnitt. Der Leitindex schloss mit einem leichten Minus von 0,08 Prozent bei 6.749 Zählern.
Der TecDAX gewann zum Start 0,5 Prozent und stieg auf 768 Zähler. Auch zum Handelsende können die Techwert bei 774 Punkten ein deutliches Plus von 1,3 Prozent ausweisen.
Der DAX litt am späten Mittwochnachmittag unter Gerüchten, dass eine Beteiligung der EZB am griechischen Schuldenschnitt intern höchst umstritten sei und drehte daraufhin ins Minus. Am Vormittag hatte die Meldung über eine geplante Beteiligung der EZB für deutliche Kursgewinne gesorgt.
Daneben stiegen erneut die Hoffnungen, dass es bald eine Einigung um Griechenland geben könnte. Der griechische Regierungschef Lucas Papademos wollte noch am Mittwoch mit den Spitzen der helenischen Parteien zusammentreffen, um sich eine Zusage zu den von der Troika geforderten Sparmaßnahmen einzuholen.
22:45 Uhr: Groupon weist überraschend Verlust ausDie amerikanische Groupon Inc. hat am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Quartalszahlen für das vierte Quartal 2011 veröffentlicht. Zur Meldung
22:35 Uhr: Visa schlägt Erwartungen und kündigt neues Aktienrückkauf anDie Visa Inc. legte am Mittwoch nach US-Börsenschluss ihre Ergebnisse für das erste Fiskalquartal 2011/12 vor. Dabei konnte der Kreditkartenanbieter Umsatz und Gewinn deutlich steigern und die Erwartungen übertreffen. Zur Meldung
22:25 Uhr: Cisco Systems kann dank Rekordumsatz Erwartungen klar schlagenDer US-Technologiekonzern Cisco Systems Inc. legte am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen für das zweite Geschäftsquartal 2011/12 vor. Zur Meldung
22:05 Uhr: Dow stagniert, Nasdaq leicht im PlusAn der Wall Street geht es heute kaum von der Stelle. Auch hier warten die Anleger auf eine Entscheidung in Griechenland, die nach Beteuerung von allen Seiten bald bevorstehen soll.
Bis zum Ende dieser Woche will die griechische Regierung ein neues Sparpaket auf den Weg bringen, dass den Weg für neue Milliardenhilfen der internationalen Geldgeber frei räumen würde. Heute will Ministerpräsident Papademos das Sparpaket jedoch erst von den anderen drei Regierungsparteien billigen lassen.
Walt Disney konnte dank gut laufender Vergnügungsparks und einer wachsenden Flotte an Kreuzfahrtschiffen den Gewinn im ersten Quartal steigern. Im Filmgeschäft und bei den Videospielen lief es für den Konzern allerdings weniger gut, so dass die Ergebnissteigerung auch auf deutlich reduzierte Kosten zurückgeführt werden muss. Daneben verbuchte der Mobilfunkanbieter Sprint Nextel wegen Subventionen für das iPhone einen im Vorjahresvergleich höheren Verlust. Dieser beträgt nun rund 1,3 Milliarden Dollar.
Der Dow Jones ging mit plus 0,05 Prozent bei 12.884 Punkten aus dem Handel.
Der Nasdaq Composite legte um 0,4 Prozent auf 2.916 Zähler zu.
21:00 Uhr: Regierung bringt Griechen-Sparpaket auf den Weg - Eurogruppe tagtDie griechische Regierung bringt ihr umstrittenes neues Sparpaket auf den Weg. Am Mittwochabend traf sich der parteilose Ministerpräsident Lucas Papademos mit den Spitzen der drei Regierungsparteien, um deren Unterstützung für den harten Sparkurs zu gewinnen. Zur Meldung
20:45 Uhr: Gold und Silber deutlich schwächerDie Futures für Edelmetalle notieren schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (März-Kontrakt) verbilligt sich um 1,00 Prozent auf 1.729 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert -1,20 Prozent schwächer bei 33,79 Dollar. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street tritt auf der StelleAn der Wall Street geht es heute kaum von der Stelle. Auch hier warten die Anleger auf eine Entscheidung in Griechenland, die nach Beteuerung von allen Seiten bald bevorstehen soll.
Bis zum Ende dieser Woche will die griechische Regierung ein neues Sparpaket auf den Weg bringen, dass den Weg für neue Milliardenhilfen der internationalen Geldgeber frei räumen würde. Heute will Ministerpräsident Papademos das Sparpaket jedoch erst von den anderen drei Regierungsparteien billigen lassen.
Walt Disney konnte dank gut laufender Vergnügungsparks und einer wachsenden Flotte an Kreuzfahrtschiffen den Gewinn im ersten Quartal steigern. Im Filmgeschäft und bei den Videospielen lief es für den Konzern allerdings weniger gut, so dass die Ergebnissteigerung auch auf deutlich reduzierte Kosten zurückgeführt werden muss. Daneben verbuchte der Mobilfunkanbieter Sprint Nextel wegen Subventionen für das iPhone einen im Vorjahresvergleich höheren Verlust. Dieser beträgt nun rund 1,3 Milliarden Dollar.
Der Dow Jones notiert bis gegen 20.00 Uhr um 0,1 Prozent tiefer bei 12.862 Punkten.
Der Nasdaq Composite bewegt sich mit 2.906 Zählern nahezu unverändert.
19:30 Uhr: Deutsche Bank: Druck auf Banken wächst, EZB-Geld zu nehmenEuropäische Banken geraten unter Zugzwang, sich am nächsten Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank (EZB) im Februar zu beteiligen. "Der Druck, sich an der nächsten Tranche zu beteiligen, wird eher größer", sagte Hermann-Josef Lamberti, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, bei einer Veranstaltung. Zur Meldung
19:00 Uhr: SolarWorld strebt Squeeze-Out bei Solarparc anDie SolarWorld AG hat dem Vorstand der Solarparc AG am Mittwoch mitgeteilt, dass ihr Aktien in Höhe von mehr als 95 Prozent des Grundkapitals von Solarparc gehören und sie beabsichtigt, die Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) auf SolarWorld als Hauptaktionär gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung zu verlangen (Squeeze-Out). Zur Meldung


