09.08.2012 07:00
Bewerten
 (0)

DGAP-News: Commerzbank AG

DGAP-News: Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2012 bei 1,0 Mrd. Euro

DGAP-News: Commerzbank AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartalsergebnis Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2012 bei 1,0 Mrd. Euro



09.08.2012 / 07:00

---------------------------------------------------------------------

Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2012 bei 1,0 Mrd. Euro

- EBA-Kapitalziel per Ende Juni 2012 um 2,8 Mrd. Euro übererfüllt

- Core-Tier-1-Quote auf 12,2 % gesteigert, Commerzbank gut auf Basel 3 vorbereitet

- Operatives Ergebnis im zweiten Quartal bei 451 Mio. Euro, Konzernergebnis bei 275 Mio. Euro

- Blessing: 'Wir haben im ersten Halbjahr 2012 die Kapitalbasis der Commerzbank weiter deutlich gestärkt und Risiken konsequent reduziert. Damit ist die Bank für die anhaltend schwierigen Marktbedingungen gut gewappnet.'


Die Commerzbank hat das Kapitalziel der European Banking Authority (EBA) von 5,3 Milliarden Euro per 30. Juni 2012 um 2,8 Milliarden Euro deutlich übererfüllt. Im ersten Halbjahr 2012 hat die Commerzbank operativ 1,0 Milliarden Euro erwirtschaftet (erstes Halbjahr 2011: 1,2 Milliarden Euro), im zweiten Quartal 2012 lag das Operative Ergebnis bei 451 Millionen Euro (erstes Quartal 2012: 584 Millionen Euro). Der Rückgang war insbesondere dem rückläufigen Marktzinsniveau und der weiter zunehmenden Kundenzurückhaltung geschuldet. Während die Segmente Mittelstandsbank und Central & Eastern Europe ein solides Ergebnis erreicht haben, standen die Segmente Privatkunden und Corporates & Markets unter dem Druck des herausfordernden Marktumfelds. Insgesamt wurde in der Kernbank im ersten Halbjahr 2012 ein Operatives Ergebnis in Höhe von 1,4 Milliarden Euro erzielt (erstes Halbjahr 2011: 2,1 Milliarden Euro). Davon entfielen 560 Millionen Euro auf das zweite Quartal 2012. Das Konzernergebnis lag im zweiten Quartal 2012 bei 275 Millionen Euro (erstes Quartal 2012: 369 Millionen Euro).

'Wir haben uns in den vergangenen sechs Monaten darauf konzentriert, die Kapitalbasis der Bank weiter deutlich zu stärken und Risiken zu reduzieren. Das ist uns gelungen. So haben wir trotz des nach wie vor herausfordernden Marktumfelds das EBA-Kapitalziel klar übererfüllt. Damit ist die Bank gut für die weiterhin schwierigen Marktbedingungen gewappnet. Das nachhaltige Kapitalmanagement und die weitere Reduzierung von Risiken werden auch künftig Priorität haben', sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank.

EBA-Kapitalziel um 2,8 Mrd. Euro übererfüllt, Commerzbank gut auf Basel 3 vorbereitet

Bei Erreichen des EBA-Kapitalziels hat die Commerzbank ihre eigenen Planungen deutlich übererfüllt. Statt des ursprünglich angestrebten Puffers von mindestens 1 Milliarde Euro konnte die Bank per Ende Juni 2012 das EBA-Kapitalziel sogar um 2,8 Milliarden Euro übertreffen. Wesentliche Maßnahmen zur Entlastung des Eigenkapitals waren die Reduzierung der Risikoaktiva, einbehaltene Gewinne und Maßnahmen zur Verbesserung der Kapitalstruktur. Nicht zuletzt wurde die Kapitalbasis im zweiten Quartal 2012 durch die Auszahlung der variablen Vergütung für 2011 in Aktien für außertariflich bezahlte Mitarbeiter gestärkt.

Auch beim Abbau der Risiken ist die Bank erneut ein gutes Stück vorangekommen. Die Risikoaktiva wurden per Ende Juni 2012 im Vergleich zum Vorquartal noch einmal um 13 Milliarden auf 210 Milliarden Euro gesenkt. Die Core-Tier-1-Quote wurde im zweiten Quartal deutlich von 11,3 % per Ende März 2012 auf 12,2 % per Ende Juni 2012 erhöht. Mit Blick auf die regulatorischen Kapitalanforderungen nach Basel 3 ist die Commerzbank weiterhin gut aufgestellt. Per 1. Januar 2013 erwartet die Bank unter Berücksichtigung der ab diesem Stichtag geltenden Anforderungen weiterhin eine Core-Tier-1-Quote von mindestens 10 %. Per Ende Juni 2012 betrug die Bilanzsumme 673 Milliarden Euro (Ende März 2012: 691 Milliarden Euro).

Rückläufige Erträge teilweise durch reduzierte Kosten kompensiert

Hauptgrund für das im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 rückläufige Ergebnis war die aufgrund des schwierigen Marktumfelds deutlich schwächere Ertragslage. Die Erträge vor Risikovorsorge gingen im ersten Halbjahr 2012 im Konzern gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14 % auf 5,2 Milliarden Euro zurück (erstes Halbjahr 2011: 6 Milliarden Euro), während die Verwaltungsaufwendungen um 16 % auf 3,5 Milliarden Euro reduziert wurden (erstes Halbjahr 2011: 4,2 Milliarden Euro). Im Vergleich zum ersten Quartal 2012 blieben beide Größen im zweiten Quartal 2012 jedoch stabil. Die Erträge vor Risikovorsorge lagen auch im zweiten Quartal 2012 bei 2,6 Milliarden Euro, die Verwaltungsaufwendungen bei rund 1,7 Milliarden Euro. Die rückläufigen Erträge sind vor allem auf das nochmals verschlechterte Marktumfeld, die weiterhin spürbare Kundenzurückhaltung und das rückläufige Marktzinsniveau zurückzuführen. Der Zinsüberschuss ging im ersten Halbjahr 2012 auf 2,8 Milliarden Euro zurück (erstes Halbjahr 2011: 3,5 Milliarden Euro). Auch der Provisionsüberschuss lag mit 1,6 Milliarden Euro auf einem niedrigeren Niveau als im Vorjahreszeitraum (erstes Halbjahr 2011: 1,9 Milliarden Euro).

Risikovorsorge normalisiert sich auf weiterhin niedrigem Niveau

Die Risikovorsorge lag im zweiten Quartal 2012 mit 404 Millionen Euro weiterhin auf einem niedrigen Niveau, normalisierte sich aber wie erwartet im Vergleich zum ersten Quartal 2012. Insgesamt lag sie im ersten Halbjahr 2012 bei 616 Millionen Euro und damit in etwa auf dem Vorjahresniveau (erstes Halbjahr 2011: 596 Millionen Euro). In der Kernbank blieb die Risikovorsorge dank der robusten Verfassung der deutschen Wirtschaft im ersten Halbjahr 2012 mit 134 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf sehr niedrigem Niveau stabil (erstes Halbjahr 2011: 126 Millionen Euro).

Kernbank-Segmente von weiter verschlechtertem Marktumfeld beeinflusst

Auch die Kernbank-Segmente wurden im zweiten Quartal 2012 von den sich weiterhin verschlechternden Marktbedingungen beeinflusst. Im Segment Privatkunden lag das Operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2012 bei 126 Millionen Euro und blieb damit deutlich hinter dem des Vorjahreszeitraums zurück (erstes Halbjahr 2011: 195 Millionen Euro). Der Ergebnisrückgang ist insbesondere auf die geringeren Zins- und Provisionsüberschüsse infolge der gesunkenen Einlagenmargen und der weiter anhaltenden Kundenzurückhaltung im Wertpapiergeschäft zurückzuführen. Die schwächeren Erträge konnten nicht durch das Kostenmanagement kompensiert werden. Erfolgreich verlief die Entwicklung der Kundeneinlagen, die in den ersten sechs Monaten 2012 um rund 8 Milliarden Euro gesteigert werden konnten. Das Neugeschäft in der Baufinanzierung stieg in diesem Zeitraum im Halbjahresvergleich um 27 % auf 3 Milliarden Euro. Die Verwaltungsaufwendungen gingen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 deutlich auf 1,4 Milliarden Euro zurück (erstes Halbjahr 2011: 1,7 Milliarden Euro). 'Insgesamt ist das Operative Ergebnis im Segment Privatkunden nicht zufriedenstellend', sagte Finanzvorstand Stephan Engels. 'Zwar entwickeln sich die Kosten dank der realisierten Synergien aus der Übernahme der Dresdner Bank und des aktiven Kostenmanagements nach Plan. Da die Erträge aber marktbedingt hinter unseren Erwartungen zurückbleiben, werden wir die strategische Weiterentwicklung des Segments vorantreiben.'

Die Mittelstandsbank profitiert weiterhin von ihrer guten Marktposition und der robusten Verfassung der deutschen Wirtschaft. Sie erzielte im ersten Halbjahr 2012 ein gutes Operatives Ergebnis in Höhe von 878 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2011: 948 Millionen Euro). Das Segment lieferte erneut den größten Ergebnisbeitrag im Konzern. Allerdings konnten sich der Zins- und der Provisionsüberschuss auch in der Mittelstandsbank nicht von der allgemeinen Entwicklung abkoppeln. Die Erträge vor Risikovorsorge lagen jedoch trotz der rückläufigen Marktzinsen auf einem soliden Niveau.

Das Operative Ergebnis im Segment Central & Eastern Europe lag im ersten Halbjahr 2012 bei 146 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2011: 143 Millionen Euro). Die BRE-Bank lieferte erneut einen starken Ergebnisbeitrag, der ohne Währungseffekte noch größer ausgefallen wäre. Sie konnte im zweiten Quartal 2012 ihr Geschäft bei stabiler Kostenbasis weiter ausbauen. In den anderen Regionen Osteuropas hat die Commerzbank ihr Geschäft im ersten Halbjahr 2012 neu fokussiert. Die Firmenkunden in Russland, Tschechien, der Slowakei und Ungarn werden seit dem ersten Quartal 2012 aus der Mittelstandsbank heraus betreut. Die Aktivitäten in Russland wurden zudem durch den abgeschlossenen Verkauf des Minderheitsanteils an der Promsvyazbank auf das Kerngeschäft, also die Betreuung von Firmenkunden, ausgerichtet. Wie Ende Juli 2012 angekündigt, verkauft die Commerzbank zudem ihre Mehrheitsbeteiligung an der ukrainischen Bank Forum. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags führt im zweiten Quartal 2012 zu einer außerordentlichen Belastung in der Gewinn- und Verlustrechnung in Höhe von rund 86 Millionen Euro.

Im Segment Corporates & Markets stieg das Operative Ergebnis im zweiten Quartal 2012 trotz der schwierigen Marktbedingungen im Vergleich zum ersten Quartal 2012 leicht an. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ging das Operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2012 jedoch deutlich auf 75 Millionen Euro zurück (erstes Halbjahr 2011: 521 Millionen Euro). Ursache waren auch hier die branchenweit infolge des unsicheren Marktumfelds weiter zunehmende Zurückhaltung der Kunden sowie die deutlich reduzierten Risikoaktiva. Ohne die Effekte aus der Bewertung der Own-Credit-Spreads konnte das Segment im ersten Halbjahr 2012 ein Operatives Ergebnis von 217 Millionen Euro erwirtschaften (erstes Halbjahr 2011: 492 Millionen Euro).

Operatives Ergebnis von ABF und PRU verbessert, organisatorische Veränderungen in Kraft

Das Operative Ergebnis im Segment Asset Based Finance (ABF) lag im ersten Halbjahr 2012 bei minus 553 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2011: minus 1,1 Milliarden Euro). Das Ergebnis war dabei von niedrigeren Verlusten aus dem Staatsanleihenportfolio geprägt, die das Ergebnis aus Finanzanlagen entlasteten. Zudem blieb die Risikovorsorge im ersten Halbjahr 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert bei 479 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2011: 474 Millionen Euro). Im zweiten Quartal 2012 stieg die Risikovorsorge aber gegenüber dem Vorquartal insbesondere im Bereich Ship Finance an. Vor allem aufgrund des im November 2011 beschlossenen Neugeschäftsstopps für die Eurohypo, ging allerdings der Provisionsüberschuss in den ersten sechs Monaten 2012 zurück.

Das Exposure at Default (EaD) im Bereich Public Finance konnte im zweiten Quartal 2012 auf 80 Milliarden Euro abgebaut werden (Ende März 2012: 82 Milliarden Euro). Das EaD gegenüber den GIIPS-Staaten wurde per Ende des zweiten Quartals 2012 um 8 % auf 11,2 Milliarden Euro (Ende erstes Quartal 2012: 12,1 Milliarden Euro) reduziert. Das Staatsanleihen-Exposure gegenüber Italien wurde dabei um 0,6 Milliarden Euro auf 7,8 Milliarden Euro (minus 7 %) und das entsprechende Spanien-Exposure um 0,3 Milliarden Euro auf 2,6 Milliarden Euro gesenkt (minus 10 %).

Wie bereits Ende Juni 2012 angekündigt, ersetzt das neue Segment Non Core Assets (NCA) per 1. Juli 2012 das bisherige Segment ABF. Im Segment NCA werden alle Portfolios aus Public Finance, gewerblicher Immobilienfinanzierung und Ship Finance gebündelt und über die Zeit abgebaut. Wie bereits bekannt gegeben, werden das Geschäftsfeld Commerz Real sowie das Portfolio der privaten Baufinanzierung der Eurohypo in das Segment Privatkunden integriert.

Die Portfolio Restructuring Unit (PRU) hat im ersten Halbjahr 2012 ein gutes Ergebnis erzielt. Das Operative Ergebnis lag bei 184 Millionen Euro und damit um 45 % über dem des Vorjahreszeitraums (erstes Halbjahr 2011: 127 Millionen Euro). Der erfolgreiche Portfolioabbau ist so weit fortgeschritten, dass das verbleibende Portfolio per 1. Juli 2012 überwiegend auf das Segment Corporates & Markets übertragen wurde. Das gilt nicht für das Portfolio der öffentlichen Infrastrukturinvestitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, das nun im Geschäftsfeld Public Finance im Segment NCA gemanagt wird.

Neue Aufgabenteilung im Vorstand tritt wie angekündigt per 9. August 2012 in Kraft

Im Zuge der Entscheidung, das Segment Non Core Assets (NCA) signifikant zu erweitern und das Segment Real Estate and Ship Finance (RES) nicht einzuführen, sind auch die Zuständigkeiten im Vorstand der Commerzbank neu geordnet worden. Ulrich Sieber übernimmt zusätzlich zu Group Human Resources gemeinsam mit Jochen Klösges die Gesamtverantwortung für den erweiterten Bereich NCA. Um sich auf den wertschonenden Abbau der Portfolien im neuen Segment NCA zu konzentrieren, gibt Sieber den Bereich Central and Eastern Europe (CEE) ab. CEE wird künftig in den Verantwortungsbereich des CEO übergehen. Im Gegenzug gibt Martin Blessing den Bereich Treasury ab, den Michael Reuther zusätzlich zum Segment Corporates & Markets übernimmt. Reuther ist ein ausgewiesener Treasury Experte und war bereits von 2006 bis 2008 für diesen Bereich verantwortlich. Die neue Aufgabenteilung im Vorstand tritt wie angekündigt per 9. August 2012 in Kraft.

Ausblick: keine kurzfristige Stabilisierung des Marktumfelds zu erwarten

'Für das zweite Halbjahr 2012 erwarten wir weiterhin keine Stabilisierung des Marktumfelds. Wir sehen daher derzeit auch keine Anzeichen dafür, dass sich der Druck auf das Operative Ergebnis reduziert.', sagte Engels. 'Die Kosten haben wir fest im Griff. Im zweiten Halbjahr erwarten wir zwar eine leichte Erhöhung, wir werden unser Kostenziel von 7,6 Milliarden Euro aber deutlich unterschreiten. Unser Ziel für die Risikovorsorge von 1,7 Milliarden Euro ist erreichbar. Allerdings ist dieses Ziel angesichts der sich weiter verschlechternden Marktbedingungen zunehmend ambitioniert. Vor diesem Hintergrund wird das Konzernergebnis im zweiten Halbjahr unter dem der ersten sechs Monate liegen.'

Im Rahmen des jährlichen strategischen Planungsprozesses überprüft die Commerzbank derzeit alle Geschäftsbereiche. Die Ergebnisse werden am 8. November 2012 vorgestellt. 'Der Management-Fokus liegt sowohl auf der strategischen Weiterentwicklung des Segments Privatkunden als auch auf der Strategie für die Abwicklung der Portfolios des Segments Non Core Assets', sagte Engels. 'Aufgrund der schwierigen Ertragslage unterziehen wir auch die Kosten einer konsequenten Prüfung. Strategisches Ziel bleibt es, die Commerzbank konsequent auf kundengetriebenes und nachhaltig profitables Kerngeschäft zu fokussieren und Risiken sowie die Kapitalbindung weiter zu reduzieren.'

Auszug aus der konsolidierten Gewinn-und-Verlust-Rechnung

in Mio. Euro H1 2012 Q2 2012 Q1 2012 H1 2011 Q2 2011 Zinsüberschuss 2.762 1.333 1.429 3.517 1.790 Risikovorsorge -616 -404 -212 -596 -278 Provisionsüberschuss 1.600 757 843 1.948 928 Handelsergebnis 1.012 555 457 1.095 576 Ergebnis aus Finanzanlagen -199 -23 -176 -942 -954 Laufendes Ergebnis aus at-Equity- bewerteten Unternehmen 18 7 11 13 13 Sonstiges Ergebnis -22 -43 21 348 10 Verwaltungsaufwendungen 3.520 1.731 1.789 4.184 2.030 Operatives Ergebnis 1.035 451 584 1.199 55 Bewertungsergebnis auf den voraussichtlichen Verkaufspreis von Veräußerungsgruppen -86 -86 - - - Restrukturierungs- aufwendungen 43 9 34 - - Steuern 209 56 153 137 2 Konzernergebnis 697 300 397 1.062 53 Commerzbank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis 644 275 369 1.009 24 Aufwandsquote im operativen Geschäft(%) 68,1 66,9 69,2 70,0 85,9

*****

Unter www.tvservicebox.de beziehungsweise www.getaudio.de finden Sie am 9. August 2012 ab etwa 7.30 Uhr sendefähiges Video- und Audiomaterial mit Aussagen von Stephan Engels.

Über mobile Endgeräte können Sie die Videos direkt aufrufen. Statements Stephan Engels: http://cbvideo.commerzbank.de/2012/Engels_de/index.php

*****

Pressekontakt: Armin Guhl +49 69 136 42764 Simon Steiner +49 69 136 46646 Simone Fuchs +49 69 136 44910 Nils Happich +49 69 136 44986

*****

Über die Commerzbank Die Commerzbank ist führend bei Privat- und Firmenkunden in Deutschland. Mit den Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets sowie Central & Eastern Europe bietet die Bank ihren Kunden ein attraktives Produktportfolio und ist insbesondere für den exportorientierten Mittelstand ein starker Partner in Deutschland und weltweit. Mit künftig rund 1.200 Filialen verfügt die Commerzbank über eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Sie hat rund 60 Standorte in 52 Ländern und betreut fast 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden weltweit. Im Jahr 2011 erwirtschaftete sie mit 58.160 Mitarbeitern Bruttoerträge von knapp 10 Milliarden Euro.

*****

Disclaimer Diese Mitteilung enthält Aussagen über die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung des Unternehmens sowie das erwartete zukünftige Ergebnis je Aktie, Restrukturierungskosten und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen periodisch auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.

Ende der Corporate News

---------------------------------------------------------------------

09.08.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Unternehmen: Commerzbank AG Kaiserplatz 60261 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (069) 136 20 Fax: - E-Mail: ir@commerzbank.com Internet: www.commerzbank.de ISIN: DE0008032004 WKN: 803200 Indizes: DAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Terminbörse EUREX; London, SIX Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------- 180993 09.08.2012
Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Commerzbank

  • Relevant5
  • Alle7
  • vom Unternehmen1
  • Peer Group
  • ?
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

RSS Feed

Analysen zu Commerzbank

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
30.10.2014Commerzbank HoldWarburg Research
28.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
27.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank NeutralBNP PARIBAS
27.10.2014Commerzbank kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
22.10.2014Commerzbank OutperformMacquarie Research
16.10.2014Commerzbank overweightHSBC
30.09.2014Commerzbank OutperformMacquarie Research
02.09.2014Commerzbank overweightHSBC
30.10.2014Commerzbank HoldWarburg Research
28.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank NeutralBNP PARIBAS
27.10.2014Commerzbank HaltenIndependent Research GmbH
07.10.2014Commerzbank VerkaufenBankhaus Lampe KG
29.09.2014Commerzbank SellWarburg Research
23.09.2014Commerzbank SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.09.2014Commerzbank UnderperformBNP PARIBAS
12.09.2014Commerzbank UnderweightBarclays Capital
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Commerzbank nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?