-->-->
13.11.2012 11:11
Bewerten
 (0)

DGAP-News: E.ON AG

DGAP-News: E.ON AG: Korrekturmeldung --- E.ON bestätigt Ergebniserwartung für 2012 und stellt mittelfristige Prognose auf den Prüfstand

DGAP-News: E.ON AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht/Prognose E.ON AG: Korrekturmeldung --- E.ON bestätigt Ergebniserwartung für 2012 und stellt mittelfristige Prognose auf den Prüfstand

13.11.2012 / 11:11

---------------------------------------------------------------------

Korrekturmeldung (Corporate news - 13 November 2012 - 07:30 Uhr:

Folgender Satz wurde gestrichen: 'Das neutrale Ergebnis wurde insbesondere durch Abschreibungen gegenüber Vorjahr um 23 Porzent gesteigert' -------------------------



E.ON bestätigt Ergebniserwartung für 2012 und stellt mittelfristige Prognose auf den Prüfstand

* EBITDA *1) nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres bei rund 8,8 Milliarden Euro, nachhaltiger Konzernüberschuss bei 4,0 Milliarden Euro

* Für das Jahr 2012 EBITDA zwischen 10,4 und 11,0 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 4,1 und 4,5 Milliarden Euro erwartet

* Dividende von 1,10 Euro pro Aktie für 2012 bestätigt

Die Düsseldorfer E.ON AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2012 ein EBITDA von rund 8,8 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von rund 4,0 Milliarden Euro erzielt. Das Ergebnis liegt weiterhin im Rahmen der im August angehobenen Erwartungen. Der Umsatz lag im ersten Halbjahr mit 93,6 Milliarden Euro um 21 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Insbesondere in den Segmenten Optimierung & Handel und im regionalen Netz- und Vertriebsgeschäft in Deutschland stiegen die Umsätze. Dagegen ging der Umsatz in der nuklearen und fossilen Erzeugung deutlich zurück. Wesentliche Gründe hierfür waren die Stilllegung von Anlagen in Deutschland aufgrund der Novelle des Atomgesetzes sowie eine geringere Auslastung unserer europäischen Kraftwerksflotte.

Das EBITDA lag im Berichtszeitraum 2012 mit 8,8 Milliarden Euro um rund 2,3 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert. Die wesentlichen Gründe hierfür waren deutliche Verbesserungen im Gashandelsgeschäft im Zuge der Neuverhandlungen von Lieferverträgen mit Gasproduzenten, der Wegfall einmaliger Belastungen aufgrund der Novelle des Atomgesetzes in Deutschland sowie der Betrieb von drei neuen Gaskraftwerksblöcken in Russland. Außerdem beginnt das konzernweite Effizienz-Programm E.ON 2.0 zu wirken. Neben dem Segment Optimierung und Handel trägt die Regionaleinheit Deutschland am stärksten zum EBITDA bei. Zur Verbesserung des Ergebnisses um 258 Millionen Euro trugen hier unter anderem Einsparmaßnahmen bei.

Das insgesamt verschlechterte Marktumfeld sowie regulatorische Eingriffe in das Geschäft der globalen und regionalen Einheiten führten im Berichtszeitraum zu Wertberichtigungen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. 'Das Ergebnis nach drei Quartalen zeigt einerseits erste Erfolge unseres Konzernumbaus und der laufenden Effizienzsteigerungsprogramme. Andererseits wird deutlich, dass wir insbesondere im Stromerzeugungsgeschäft vor immensen Belastungen stehen', so Johannes Teyssen, Vorsitzender des Vorstands der E.ON AG. 'Wir optimieren daher weiter unser konventionelles Kraftwerksportfolio und prüfen auch die Schließung von Standorten. Bei Anlagen, die für die Stabilität der Stromversorgung wichtig sind, suchen wir mit Netzbetreibern und Behörden Übergangslösungen.'

Der Anstieg des nachhaltigen Konzernüberschusses auf rund 4,0 Milliarden Euro liegt im Wesentlichen am Anstieg des EBITDA. In den ersten drei Quartalen 2012 lagen die Investitionen in Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte und Beteiligungen mit 4,3 Milliarden Euro leicht über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der operative Cashflow deutlich auf rund 6,8 Milliarden Euro. Positiv wirkten unter anderem zahlungswirksame Effekte aus dem Anstieg des EBITDA. Die wirtschaftliche Nettoverschuldung betrug zum Ende des dritten Quartals insgesamt 35,6 Milliarden Euro, rund 800 Millionen Euro weniger als im Berichtszeitraum 2011. Wesentliche Gründe für den Rückgang waren der positive operative Cashflow sowie Desinvestitionserlöse.

Auf Basis des heutigen Geschäftsportfolios geht E.ON weiterhin von einem EBITDA zwischen 10,4 und 11,0 Milliarden Euro und einem nachhaltigen Konzernüberschuss zwischen 4,1 und 4,5 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2012 aus. Ebenso hält E.ON an einer geplanten Dividende von 1,10 Euro pro Aktie für das Jahr 2012 fest.

Vor dem Hintergrund der erheblichen wirtschaftlichen Unsicherheiten und struk-turellen Änderungen des Sektor-Umfeldes erscheint der bisherige Ausblick für das Jahr 2013 nicht erreichbar. E.ON überprüft daher derzeit diese Prognose sowie die Aussagen für 2015 im Rahmen des aktuellen Planungsprozesses.

*1) bereinigt um außergewöhnliche Effekte

-------------- Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Ende der Corporate News

---------------------------------------------------------------------

13.11.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Unternehmen: E.ON AG E.ON-Platz 1 40479 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0)211 4579-0 Fax: +49 (0)211 45 79-5 01 E-Mail: investorrelations@eon.com Internet: www.eon.com ISIN: DE000ENAG999 WKN: ENAG99 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Terminbörse EUREX; Mailand Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------- 192944 13.11.2012

Nachrichten zu E.ON SE

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
IPO der Uniper-Aktie
E.ON kommt beim geplanten Börsengang seiner Tochter Uniper gut voran und will deren IPO im September realisieren. Für die Uniper-Aktie wird es allerdings wohl kein einfacher Start werden, ganz im Gegenteil.

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu E.ON SE

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
24.08.2016EON SE kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
23.08.2016EON SE HoldCommerzbank AG
23.08.2016EON SE overweightJP Morgan Chase & Co.
16.08.2016EON SE NeutralUBS AG
15.08.2016EON SE UnderperformBNP PARIBAS
24.08.2016EON SE kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
23.08.2016EON SE overweightJP Morgan Chase & Co.
11.08.2016EON SE overweightBarclays Capital
11.08.2016EON SE buyOddo Seydler Bank AG
11.08.2016EON SE overweightJP Morgan Chase & Co.
23.08.2016EON SE HoldCommerzbank AG
16.08.2016EON SE NeutralUBS AG
11.08.2016EON SE HoldSociété Générale Group S.A. (SG)
11.08.2016EON SE HoldCommerzbank AG
10.08.2016EON SE HaltenDZ BANK
15.08.2016EON SE UnderperformBNP PARIBAS
20.07.2016EON SE SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
05.07.2016EON SE UnderperformBNP PARIBAS
14.06.2016EON SE SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
13.06.2016EON SE UnderperformBNP PARIBAS
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für E.ON SE nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

Heute im Fokus

DAX leichter erwartet -- Asiens Börsen ohne klare Richtung -- Fielmann erhöht Quartalsüberschuss -- Hewlett-Packard enttäuscht Anleger -- RTL Group erhöht Prognose und zahlt Zwischendividende

Gold: Auf Viermonatstief abgerutscht. Frankreich bestreitet Lücken in Bericht über Renault-Emissionen. US-Finanzministerium kritisiert EU-Steuerermittlungen. Wirtschaftspolitiker der Union wollen Steuersenkungen. Mehrheitseigner des Marktforschers GfK prüft angeblich Optionen.
Wer ist die bestbezahlte Schauspielerin der Welt im Jahr 2016?
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Die Top 10

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Eigenzulassungen 2015
Diese Firmen sind innovativ
In diesen Städten stehen Sie am längsten im Stau
Das sind die besten Universitäten
Die wertvollsten Marken 2016
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->