18.06.2013 10:51
Bewerten
 (0)

DZ Bank: DAX - Ausweitung der laufenden Erholungsbewegung

Einer festen Eröffnung folgten zum gestrigen Wochenauftakt weitere Zugewinne im DAX, die im Tageshoch bis 8.265 Punkte reichten.
Das Aufwärtsmomentum blieb dabei ab der zweiten Handelsstunde relativ moderat. Insgesamt zeigten sich auch nur dünne Umsätze.

Damit ändert sich an der technischen Gesamtverfassung nichts: Es verbleibt ein intakter Abwärtstrend mit absteigenden Bewegungstiefs und Reaktionshochs, wobei mit der jüngsten zweitägigen Kursrally erneut eine "überkaufte" markttechnische Lage entstanden ist (siehe "Projection Oscillator" in der Grafik). Damit ähnelt die Situation derjenigen von vor einer Woche, als sich die zwei weißen Tageskerzen von Freitag und Montag als Strohfeuer entpuppten. So besteht aktuell die Gefahr, dass die laufende Erholung erneut ins Leere läuft. Erst bei Überwinden des letzten Reaktionshochs bei 8.355 Punkten wäre ein Re-Test der alten Höchstmarken (8.525/58 Punkte) wieder anzudenken.

Da das zyklische Umfeld jedoch noch bis ca. Ende des Monates als "unfreundlich" zu bezeichnen ist, rechnen wir insgesamt mit einer Fortsetzung der laufenden Abwärtsbewegung. Aus charttechnischer Sicht bestehen somit weiterhin Rückschlagsrisiken bis 7.870 Punkte. Dort befindet sich neben der primären Aufwärtstrendlinie und den Januar/Februar-Zwischenhochs auch eine noch zu schließende Kurslücke vom 29./30. April sowie die sog. "Measured Move"-Projektion der ersten Abwärtswelle vom 28. Mai bis 7. Juni.

Das Derivateportal der DZ BANK: Eniteo.de Kontakt: DZ BANK AG +49(0)69-7447-7035 wertpapiere@dzbank.de Eniteo.de

Nicht-Vollzeittrader stehen wohl vor der Problematik, ihre Aktivitäten an den Märkten effizient und vor allem profitabel in ihren Tagesablauf zu integrieren. Die Trading-Expertern der DZ BANK unterstützen Sie dabei mir einer 30-teiligen Webinarreihe. Jetzt kostenlos anmelden.

IMPRESSUM

Herausgeber: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main Vorstand: Wolfgang Kirsch (Vorsitzender), Lars Hille, Wolfgang Köhler, Hans-Theo Macke, Albrecht Merz, Thomas Ullrich, Frank Westhoff Verantwortlich: Stefan Bielmeier, Leiter Research und Volkswirtschaft © DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main 2012 Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

Diese Publikation genügt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalyse und auch nicht einem Verbot des Handels vor Veröffentlichung von Finanzanalysen.

Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
News von

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Dow fester -- Deutsche Bank-Aktie mit neuem Allzeittief -- TV-Duell mit Schlagabtausch Trump-Clinton -- Commerzbank: 9.000 Stellen und Dividende in Gefahr -- Twitter im Fokus

Erste Bilder aufgetaucht: Google bringt neue Smartphones auf den Markt. American Express-Aktie steigt: Anleger erhalten mehr Dividende. Lufthansa-Aktie verliert: Aufsichtsrat entscheidet wohl zu Air-Berlin-Deal. EZB und Chinas Notenbank verlängern Währungsswap um drei Jahre.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Das sind die reichsten Nichtakademiker in Europa

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Eigenzulassungen 2015
Diese Firmen sind innovativ
In diesen Städten stehen Sie am längsten im Stau
Das sind die besten Universitäten
Die wertvollsten Marken 2016
mehr Top Rankings

Umfrage

Kanzlerin Merkel will der Deutschen Bank im Streit mit der US-Justiz nicht helfen. Was halten Sie von dieser Einstellung?