27.06.2013 10:29
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DZ Bank - DAX: Erholungsbewegung setzt sich fort

Nachdem bereits am Dienstag die erfolgreiche Verteidigung der 200-Tage-Linie (akt. bei rund 7.695 Punkten) bestätigt worden war und die Marktteilnehmer damit diesen wichtigen gleitenden Durchschnitt als charttechnische Unterstützung angenommen hatten, stellte sich auch gestern beim deutschen Blue Chip Index ein sehr freundlicher Handel ein.

Mit dem Absetzen von der 200-Tage-Linie hat der DAX damit seine markant "überverkaufte" Situation nutzen können, um eine Gegenbewegung auf die deutlichen Abgaben der letzten Wochen zu initiieren (siehe "Projection Oscillator" in der Grafik). Hierdurch wird zugleich auch das sich verbessernde zyklentechnische Umfeld bestätigt. Der zyklische Gegenwind auf Basis des sog. "Vierjahreszyklus" läuft in dieser Woche aus und kehrt sich in einen Rückenwind für die internationalen Aktienmärkte um. Damit besteht die günstige Chance, dass die laufende Gegenbewegung ihre Fortsetzung findet.

Der aufwärts gerichteten Bewegung steht jedoch schon mit dem 38,2%-Fibonacci- Retracement der Kursverluste von Mitte Mai um 8.000 Punkte eine erste markante Hürde im Weg. Trotzdem beziffern wir das weiter gehende Kurspotenzial der Erholung zunächst auf die Zone um 8.075 (Märzhoch) bis 8.150 Punkte (2007er- Hoch).

DAX:

1. Widerstand 7.970 / 2. Widerstand : 8.285
1. Unterstützung 7.700 / 2. Unterstützung 7.420

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Herausgeber: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main Vorstand: Wolfgang Kirsch (Vorsitzender), Lars Hille, Wolfgang Köhler, Hans-Theo Macke, Albrecht Merz, Thomas Ullrich, Frank Westhoff Verantwortlich: Stefan Bielmeier, Leiter Research und Volkswirtschaft © DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main 2012 Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Diese Publikation genügt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalyse und auch nicht einem Verbot des Handels vor Veröffentlichung von Finanzanalysen.

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