12.04.2013 10:44
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DZ Bank: DAX - Erholungsgewinne konnten weiter ausgebaut werden

Nach den deutlichen Zukäufen am Mittwoch konnte sich auch gestern das kurzfristig günstige Bild beim deutschen Blue Chip Index weiter fortsetzen. Gerade zur Handelseröffnung etablierte sich ein neuer Nachfrageüberschuss, der auch am Nachmittag von einer erneut günstig einsetzenden Wall Street getragen wurde.

Insgesamt bleibt damit die charttechnische Ausgangslage beim DAX unverändert. Im Rahmen eines weiterhin intakten kurzfristigen Abwärtstrends von Mitte März stellt sich gegenwärtig eine deutliche Erholungsbewegung dar. Diese wurde insbesondere gestützt von einem taktisch recht ausgeprägten Pessimismus der Investoren am deutschen Aktienmarkt und durch die Etablierung neuer Allzeithochs bei den wichtigsten US-amerikanischen Aktienindizes.

Aktuell wird die kurzfristige Kursfantasie beim DAX jedoch von einer Reihe charttechnischer Widerstände limitiert. Angefangen vom Bereich der Januar/Februar Bewegungshochs bei 7.870 Punkten bis hin zum Niveau der sog. "Nackenlinie" der kurzfristigen "Kopf-Schulter"-Trendumkehrformation von Ende März um 7.900 Punkte, stellt sich hier eine markante Widerstandszone dem laufenden aufwärts gerichteten Impuls entgegen. Erst oberhalb dieser wäre der Weg bis zu den letzten Hochs (8.075 Punkte) bzw. auch Allzeithochs (8.150 Punkte) frei. Das Korrekturkursziel bei 7.565/40 Punkten bleibt damit zunächst bestehen.

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Herausgeber: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main Vorstand: Wolfgang Kirsch (Vorsitzender), Lars Hille, Wolfgang Köhler, Hans-Theo Macke, Albrecht Merz, Thomas Ullrich, Frank Westhoff Verantwortlich: Stefan Bielmeier, Leiter Research und Volkswirtschaft © DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main 2012 Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

Diese Publikation genügt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalyse und auch nicht einem Verbot des Handels vor Veröffentlichung von Finanzanalysen.

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