16.05.2013 14:23
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DZ Bank: DAX - Intakter Aufwärtstrend

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Erneut konnte der deutsche Blue Chip Index gestern ein neues Allzeithoch etablieren, jedoch im weiteren Handelsverlauf keine deutlichere Anschlussdynamik mehr entwickeln. Demgegenüber erfuhren jedoch auch die Gewinnmitnahmen am Nachmittag keine Beschleunigung, so dass sich die Abgaben seit Freitag als eine recht konstruktive Gegenbewegung interpretieren lassen.

Insgesamt stellt sich dadurch unverändert die Situation dar, dass sich der DAX in einem dynamisch intakten Aufwärtstrend befindet. Trotz einer markant "überkauften" Situation gewinnen die bislang erfolgten Abgaben am Markt keine negative Dynamik. Hierdurch bleibt ein antizyklisches Vorgehen weiterhin extrem risikobehaftet. Charttechnisch lässt sich ein weiter gehendes Anschlusspotenzial bis in den Bereich um 8.480 Punkte (dem 161,8%-Fibonacci-Retracement der März/April-Korrektur) ableiten.

Eine im kurzfristigen Zeithorizont merkliche Eintrübung der aktuell sehr günstigen charttechnischen Situation würde sich erst ergeben, wenn das Tagestief vom Montag um 8.217 Punkte unterschritten wird. Hier wäre dann mit der Ausweitung der Konsolidierung bis zum Bewegungshoch vom März um 8.075 Punkte zu rechnen (sog. "pull back"-Bewegung). Solange dies nicht erfolgt, präferieren wir weiterhin eine fortgesetzte aufwärts gerichtete Bewegung bis in den Bereich um 8.480 Punkte.

Kontakt: DZ BANK AG +49(0)69-7447-7035 wertpapiere@dzbank.de Eniteo.de

IMPRESSUM

Herausgeber: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main Vorstand: Wolfgang Kirsch (Vorsitzender), Lars Hille, Wolfgang Köhler, Hans-Theo Macke, Albrecht Merz, Thomas Ullrich, Frank Westhoff Verantwortlich: Stefan Bielmeier, Leiter Research und Volkswirtschaft © DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main 2012 Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

Diese Publikation genügt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalyse und auch nicht einem Verbot des Handels vor Veröffentlichung von Finanzanalysen.

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