29.12.2012 19:32

Senden
DEADLINE LÄUFT

Obama warnt vor wirtschaftlichen Folgen der Fiskalklippe


US-Präsident Barack Obama hat vor den wirtschaftlichen Folgen massiver Steuererhöhungen zum Jahreswechsel gewarnt und den Kongress erneut zum Handeln aufgerufen.

Wenn in wenigen Tagen alle Amerikaner mehr an den Staat zahlen müssten, "wäre das die falsche Sache für unsere Konjunktur", sagte Obama am Samstag in seiner aufgezeichneten wöchentlichen Ansprache. "Wir können uns einfach keine politisch selbstverschuldete Verwundung unserer Wirtschaft leisten." Die Erholung seit der letzten Rezession sei gefährdet. Der Kongress könne noch rechtzeitig einen Kompromiss verabschieden, um die sogenannte Fiskalklippe zu verhindern.

    WASHINGTON (dpa-AFX)

Die Pleiteweltmeister - Diese Länder waren am häufigsten bankrott

 

Platz 17: Russland

Den Auftakt zum Ranking bildet das größte Land der Erde, Russland. 5 Staatsbankrotte, zuletzt 1998, musste Russland bis heute überstehen. Von 1999 an entwickelte sich die russische Wirtschaft jedoch zunehmend positiv, was letztendlich dazu führte, dass Russland im Jahr 2006 sogar als schuldenfrei galt.

Bildquellen: spirit of america / Shutterstock.com

Weitere Links:

Kommentare zu diesem Artikel

khaproperty schrieb:
31.12.2012 17:11:14

Erstens ist sie von Obama vereinbart worden bei der Anhebung der Schuldengrenze 6/11, zweitens eine hervorragende Gelegenheit endlich zu sparen - bei Personal und Material. Das Beste, was USA passieren kann!

Credit Default Swap schrieb:
Wertung: 1/5

30.12.2012 14:17:21

die amis sind für mich keine weltmacht mehr, schon lange nicht. höchstens im schulden machen u schuldengrenze erhöhen! produktiv sind se auch nicht wirklich, dafür aber vom staat doof gehalten...

Motzer schrieb:
29.12.2012 21:01:43

Es ist ein Pokerspiel mit hohem Einsatz. Am Ende wird man sich einigen. Warum wird das Problem erst in letzter Sekunde angegangen? Eine Blamage für eine Weltmacht wie die USA!

Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen