07.12.2012 09:30
Bewerten
 (0)

Dekra weitet Auslandsgeschäft aus

    STUTTGART (dpa-AFX) - Für den Prüfkonzern Dekra ist das Auslandsgeschäft wichtiger denn je. Mehr als 35 Prozent des Umsatzes würden inzwischen dort erwirtschaftet, sagte Dekra-Chef Stefan Kölbl am Donnerstagabend vor Journalisten in Stuttgart. In diesem Jahr habe Dekra zehn Firmen erworben, um die Präsenz unter anderem in den USA, Australien, Indien und Schweden zu verstärken. Dadurch sei die Zahl der Mitarbeiter um 1.300 auf 28.600 gestiegen. Nach dem bisherigen Rekordjahr 2011 werde der Umsatz nach vorläufigen Zahlen in diesem Jahr um sieben Prozent auf 2,15 Milliarden Euro steigen. Zum Umsatzplus beigetragen hätten vor allem Prüfdienstleistungen in der Industrie. Dekra ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer auf dem Gebiet der Fahrzeugprüfungen und in 50 Ländern aktiv./mrd/DP/stb

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX stabil -- Snapchat mit rund zehn Milliarden Dollar bewertet -- Apple plant offenbar größeres iPad -- Google kauft Spezialeffekte-Firma Zync -- Lufthansa will wieder verhandeln

GfK-Konsumklima-Index niedriger als erwartet. Burger King beschert Hedgefonds dreistelligen Millionen-Buchgewinn. China ermittelt gegen zwei Manager von FAW-Volkswagen. Indexänderung: MorphoSys steigen in Stoxx Europe 600 auf. Hollande will Kabinett der Einheit - Macron Wirtschaftsminister. Instagram startet Zeitraffer-App.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welche Darstellerin verdient am meisten?

Wo wohnt man am teuersten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

Die Fluglinien mit den zufriedensten Passagieren

Welcher Nationaltrainer verdient am meisten?

mehr Top Rankings
Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen