03.01.2013 09:59
Bewerten
 (0)

Deutschland: Arbeitslosenzahl steigt um 88.000 auf 2,840 Millionen

    NÜRNBERG (dpa-AFX) - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember um 88.000 auf 2.840.000 gestiegen. Das waren 60.000 mehr als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Punkte auf 6,7 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 6,6 Prozent gelegen.

 

    Saisonbereinigt stieg die Arbeitslosenzahl in Deutschland im Dezember um 3.000 auf 2,942 Millionen an. Die um jahreszeitliche Einflüsse bereinigte Erwerbslosenzahl legte im Westen um 5.000 zu, im Osten sank sie um 2.000.

 

    Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sagte: "Der Arbeitsmarkt reagierte auch zum Jahresende robust auf die wirtschaftliche Eintrübung. Spuren sind aber sichtbar. So sind die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung im Dezember saisonbereinigt leicht gestiegen."

 

    Im Jahr 2012 waren im Durchschnitt 2,897 Männer und Frauen arbeitslos. Das sind 79.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2011. Die Arbeitslosenquote lag im Jahr 2012 bei 6,8 Prozent - nach 7,1 Prozent im Jahr 2011./kts/DP/jkr

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich im Plus -- Dow Jones am Ende unverändert -- Großaktionäre drängen STADA-Führung zu Okay für Übernahme -- freenet, CTS, United Internet, Commerzbank im Fokus

Vonovia sichert sich mehr als 90 Prozent an Conwert. Merck-Mittel Avelumab erhält FDA Zulassung zur Behandlung von MCC. RATIONAL und Rheinmetall erhöhen Dividende. CS erwägt angeblich Kapitalerhöhung statt IPO der Schweiz-Tochter. Chinesen sichern sich größeres Stück an der Deutschen Bank. Schweizerische Notenbank kauft weniger Devisen zur Schwächung des Franken.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
Allianz840400
Nordex AGA0D655
Apple Inc.865985
SAP SE716460
E.ON SEENAG99
MediGene AGA1X3W0
Deutsche Telekom AG555750
BASFBASF11
BMW AG519000
Deutsche Lufthansa AG823212
Volkswagen St. (VW)766400