28.02.2013 08:04
Bewerten
 (0)

Deutschland: Beschäftigung steigt weiter

    WIESBADEN (dpa-AFX) - In Deutschland ist die Zahl der Beschäftigten im Januar weiter gestiegen. Im Jahresvergleich erhöhte sie sich um 243.000 Personen oder 0,6 Prozent auf 41,4 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Im Monatsvergleich ergab sich indes ein Rückgang um 391.000 Personen oder 0,9 Prozent. Saisonbereinigt, das heißt unter Herausrechnung jahreszeittypischer Schwankungen, stieg die Beschäftigung um 0,1 Prozent.          Die Zahl der Erwerbslosen war abermals rückläufig. Zum Vorjahr sank sie um 6,0 Prozent auf 2,5 Millionen Menschen. Im Monatsvergleich stieg die Arbeitslosigkeit indes um 11,1 Prozent. Saisonbereinigt ergibt sich jedoch auch hier ein Rückgang, er lag bei 11.000 Personen oder 0,4 Prozent./bgf/kja

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Heute im Fokus

DAX schließt stärker -- Griechische Finanzmärkte stark unter Druck -- LANXESS-Aktie schnellt nach vorläufigen Zahlen hoch -- Software AG, Siemens, Apple, JPMorgan im Fokus

Airbus-Chef Enders entschuldigt sich für A400M-Pannen. RTL verhandelt mit Ungarns Regierung über Steuer. Euro fällt vor Fed-Entscheidungen. Gewerkschaft droht mit Warnstreiks bei Coca-Cola. Streit bei Deutscher Post: Krach um Paketzusteller eskaliert. Starker US-Absatz bringt Fiat Chrysler deutliches Umsatzplus.
Hier sollten Sie ihr Geld nicht anlegen!

Hier können Sie ihr Geld anlegen!

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

mehr Top Rankings

Umfrage

Quo vadis Griechenland? Was kommt nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras?