20.02.2013 20:50
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Deutschland und Norwegen streben Ausbeutung der Arktis an

   Von Kjetil Malkenes Hovland

   OSLO--Bundeskanzlerin Angela Merkel ist mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg zusammengekommen, um über die Chancen der Gasförderung in der Arktis zu sprechen. Im Beisein von Vertretern der Energiewirtschaft beider Länder sprachen beide Regierungschefs über die Beteiligung deutscher Firmen an der Erkundung neuer Gasvorkommen. "Wir werden bei einem Abendessen mit wichtigen Akteuren aus der deutschen und norwegischen Energiewirtschaft darüber diskutieren, wie wir stärker bei Öl, Gas und Wasserkraft zusammenarbeiten können", erklärte Stoltenberg in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

   Norwegen ist ein wichtiger Exporteur von Gas nach Deutschland. Erneuerbare Energien und die derzeit billige Braunkohle lassen aber den Bedarf nach dem Brennstoff sinken. Norwegens Gasförderung wird ab 2020 deutlich zurückgehen, wenn das Land nicht neue Felder nördlich des Polarkreises erschließt.

   Das ist aber extrem aufwendig und teuer. Deshalb wünschen sich die Skandinavier ein klares Bekenntnis zum Gas als Energieträger aus Deutschland. Von deutscher Seite begleiteten die Kanzlerin die Unternehmen Wintershall, RWE-Dea, Voith und VNG.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/DJN/chg/cln

   (END) Dow Jones Newswires

   February 20, 2013 14:09 ET (19:09 GMT)

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