Unter dem Strich sei der Konzerngewinn auf 86,5 Millionen Euro gestiegen, teilte
STADA Arzneimittel am Donnerstag bei Vorlage vorläufiger Zahlen mit. Im Vorjahr war der Überschuss wegen Schwierigkeiten auf dem deutschen und dem wichtigen serbischen Markt noch um rund 68 Prozent auf 22 Millionen Euro eingebrochen.
Nach den vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz um sieben Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Auch operativ wies der weltweit fünftgrößte Hersteller von Nachahmermitteln einen Zuwachs aus. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte um 45 Prozent auf 324 Millionen Euro. Für 2012 will Stada die Dividende je Aktie nun um 35,1 Prozent auf 0,50 Euro erhöhen. Konzernchef Hartmut Retzlaff zeigte sich für 2013 zuversichtlich und bekräftigte die Prognose für 2014.
BAD VILBEL (dpa-AFX)