Dow Jones und DAX verlieren erneut deutlich -- Regierung korrigiert: Keine Aussetzung der Atomlaufzeiten -- Lufthansa modernisiert Flotte -- HeidelbergCement, Porsche, MAN, VW, E.ON im Fokus
Termine vom 16.03.11:
- EU: Inflation Februar
- GB: Arbeitsmarktdaten Februar
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Erzeugerpreis-Index Februar
- USA: Öllagerbestände
- USA: Wohnbaubeginne Februar
- USA: Wohnbaugenehmigungen Februar
- Agennix AG: Jahresabschluss
- Ahlers AG: Bilanzpressekonferenz
- Amadeus Fire AG: Jahresabschluss
- CCR S.A.: Quartalszahlen
- Continental AG: Jahresabschluss
- Graphit Kropfmühl AG: Jahresabschluss
- Guess? Inc.: Quartalszahlen
- KUKA AG: Jahresabschluss
- Rofin-Sinar Technologies Inc.: Hauptversammlung
- Wacker Chemie AG: Jahresabschluss
DAX gibt wieder deutlich ab
Zahlreiche Wirtschaftsweisen bekräftigten am Dienstag, dass sie nur sehr geringe Einflüsse der schrecklichen Geschehnisse in Japan auf die Weltwirtschaft und insbesondere für Deutschland erwarten, dennoch kam es zu einem Ausverkauf im DAX. Da sich der Handel in Tokio am Mittwoch von seiner besseren Seite zeigte, standen auch die Chancen für eine DAX-Erholung zunächst gut. Der deutsche Leitindex ging mit Gewinn in den Handel, zeigte sich nach einem Auf und Ab am Ende jedoch deutlich schwächer. Die schwelende Gefahr eines GAUs im Kernkraftwerk Fukushima bleibt weiter bestehen, Tokio wurde erneut von Nachbeben heimgesucht.
Unterdessen hat die Bundesregierung entgegen den Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel die Verlängerung der Atomlaufzeiten nicht ausgesetzt. Grund sollen rechtliche Probleme sein. Deutsche Versorger wie E.ON und RWE nahmen ihre Alt-AKWs am Vortag noch zügig vom Netz.
Der DAX gewann zum Start 0,94 Prozent auf 6.696,31 Zähler und gab zum Börsenschluss um 2,0 Prozent auf 6.514 Punkte nach.
Der TecDAX ging mit einem Aufschlag von 1,3 Prozent bei 876 Punkten in den Tag und hielt sich zunächst weiter in der Gewinnzone. Am Nachmittag ergab sich auch der Techwerteindex den Bären und verlor zuletzt 1,4 Prozent auf 855 Punkte.
21:05 Uhr: Wall Street schließt deutlich im Minus
An den amerikanischen Aktienmärkten blieb die Lage auch am Mittwoch angespannt. Nach einem nur leicht schwachen Handelsauftakt sorgte im Handelsverkauf die Unsicherheit über die Lage in Japan für kräftige Kursverluste.
Daneben kamen auch aus den USA negative Nachrichten - vor allem vom US-Immobilienmarkt. Sowohl die Zahlen zu den Baubeginnen als auch zu den Baugenehmigungen blieben im Februar hinter den Erwartungen zurück. Daneben fiel das US-Leistungsbilanzdefizit im vierten Quartal weniger stark als prognostiziert, die US-Erzeugerpreise zogen im vergangenen Monat indes an.
Unternehmensseitig machte unter anderem die Citigroup von sich reden. Wie aus einem Bericht des staatlichen Rettungsfonds TARP hervorgeht, erhielt das Finanzinstitut mit insgesamt 476,2 Milliarden Dollar an Garantien und Barmitteln in der Finanzkrise die meisten Hilfen vom US-Staat.
Der Dow Jones verlor am Ende 2,04 Prozent auf 11.613,30 Punkte. Daneben fiel der Nasdaq Composite um 1,89 Prozent auf 2.616,82 Punkte.
20:32 Uhr: Euro entfernt sich wieder etwas von der Marke von 1,40 Dollar
Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch wieder etwas von der Marke von 1,40 Dollar entfernt. Zur Meldung
20:15 Uhr: Kernkraftwerke Neckarwestheim und Philippsburg müssen vom Netz
Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat am Mittwochabend den Energiekonzern EnBW schriftlich angewiesen, die Kernkraftwerke Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 vom Netz zu nehmen. Zur Meldung
19:15 Uhr: Wall Street weitet Verluste aus
An den amerikanischen Aktienmärkten bleibt die Lage auch am Mittwoch angespannt. Nach einem nur leicht schwachen Handelsauftakt sorgt im Handelsverkauf die Unsicherheit um die Lage in Japan für deutliche Kursverluste.
Daneben kamen auch aus den USA negative Nachrichten - vor allem vom US-Immobilienmarkt. Sowohl die Zahlen zu den Baubeginnen als auch zu den Baugenehmigungen blieben im Februar hinter den Erwartungen zurück. Daneben fiel das US-Leistungsbilanzdefizit im vierten Quartal weniger stark als prognostiziert, die US-Erzeugerpreise zogen im vergangenen Monat indes an.
Unternehmensseitig macht unter anderem die Citigroup von sich reden. Wie aus einem Bericht des staatlichen Rettungsfonds TARP hervorgeht, erhielt das Finanzinstitut mit insgesamt 476,2 Milliarden Dollar an Garantien und Barmitteln in der Finanzkrise die meisten Hilfen vom US-Staat.
Der Dow Jones verliert aktuell 2,3 Prozent auf 11.586 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 2,2 Prozent auf 2.610 Punkte.
18:51 Uhr: Allianz verlängert Vertrag von Diekmann bis Ende 2014
Der Versicherungskonzern Allianzhat den Vertrag seines Vorstandsvorsitzenden Michael Diekmann bis Ende 2014 verlängert. Zur Meldung
18:50 Uhr: Lufthansa modernisiert Flotte
Die Lufthansa will ihre Flotte aus Passagier- und Frachtmaschinen weiter auf Vordermann bringen und 35 neue Maschinen erwerben. Zur Meldung
18:20 Uhr: Ölpreise beenden vorerst Talfahrt
Die Ölpreise haben ihre Talfahrt der vergangenen Handelstage vorerst beendet und in einem weiterhin nervösen Handel eine Erholung gestartet. Zur Meldung
17:47 Uhr: Generali steigert Gewinn um ein Drittel
Der italienische Versicherungskonzern Generali hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr um fast ein Drittel gesteigert. Zur Meldung
17:27 Uhr: IBM nach negativen Analystenkommentaren unter Druck
Deutliche Kursabschläge sind am Mittwoch bei der Aktie des US-Technologiekonzerns IBM auszumachen. Zur Meldung
- EU: Inflation Februar
- GB: Arbeitsmarktdaten Februar
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Erzeugerpreis-Index Februar
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- USA: Wohnbaubeginne Februar
- USA: Wohnbaugenehmigungen Februar
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- Ahlers AG: Bilanzpressekonferenz
- Amadeus Fire AG: Jahresabschluss
- CCR S.A.: Quartalszahlen
- Continental AG: Jahresabschluss
- Graphit Kropfmühl AG: Jahresabschluss
- Guess? Inc.: Quartalszahlen
- KUKA AG: Jahresabschluss
- Rofin-Sinar Technologies Inc.: Hauptversammlung
- Wacker Chemie AG: Jahresabschluss
DAX gibt wieder deutlich abZahlreiche Wirtschaftsweisen bekräftigten am Dienstag, dass sie nur sehr geringe Einflüsse der schrecklichen Geschehnisse in Japan auf die Weltwirtschaft und insbesondere für Deutschland erwarten, dennoch kam es zu einem Ausverkauf im DAX. Da sich der Handel in Tokio am Mittwoch von seiner besseren Seite zeigte, standen auch die Chancen für eine DAX-Erholung zunächst gut. Der deutsche Leitindex ging mit Gewinn in den Handel, zeigte sich nach einem Auf und Ab am Ende jedoch deutlich schwächer. Die schwelende Gefahr eines GAUs im Kernkraftwerk Fukushima bleibt weiter bestehen, Tokio wurde erneut von Nachbeben heimgesucht.
Unterdessen hat die Bundesregierung entgegen den Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel die Verlängerung der Atomlaufzeiten nicht ausgesetzt. Grund sollen rechtliche Probleme sein. Deutsche Versorger wie E.ON und RWE nahmen ihre Alt-AKWs am Vortag noch zügig vom Netz.
Der DAX gewann zum Start 0,94 Prozent auf 6.696,31 Zähler und gab zum Börsenschluss um 2,0 Prozent auf 6.514 Punkte nach.
Der TecDAX ging mit einem Aufschlag von 1,3 Prozent bei 876 Punkten in den Tag und hielt sich zunächst weiter in der Gewinnzone. Am Nachmittag ergab sich auch der Techwerteindex den Bären und verlor zuletzt 1,4 Prozent auf 855 Punkte.
21:05 Uhr: Wall Street schließt deutlich im MinusAn den amerikanischen Aktienmärkten blieb die Lage auch am Mittwoch angespannt. Nach einem nur leicht schwachen Handelsauftakt sorgte im Handelsverkauf die Unsicherheit über die Lage in Japan für kräftige Kursverluste.
Daneben kamen auch aus den USA negative Nachrichten - vor allem vom US-Immobilienmarkt. Sowohl die Zahlen zu den Baubeginnen als auch zu den Baugenehmigungen blieben im Februar hinter den Erwartungen zurück. Daneben fiel das US-Leistungsbilanzdefizit im vierten Quartal weniger stark als prognostiziert, die US-Erzeugerpreise zogen im vergangenen Monat indes an.
Unternehmensseitig machte unter anderem die Citigroup von sich reden. Wie aus einem Bericht des staatlichen Rettungsfonds TARP hervorgeht, erhielt das Finanzinstitut mit insgesamt 476,2 Milliarden Dollar an Garantien und Barmitteln in der Finanzkrise die meisten Hilfen vom US-Staat.
Der Dow Jones verlor am Ende 2,04 Prozent auf 11.613,30 Punkte. Daneben fiel der Nasdaq Composite um 1,89 Prozent auf 2.616,82 Punkte.
20:32 Uhr: Euro entfernt sich wieder etwas von der Marke von 1,40 DollarDer Kurs des Euro hat sich am Mittwoch wieder etwas von der Marke von 1,40 Dollar entfernt. Zur Meldung
20:15 Uhr: Kernkraftwerke Neckarwestheim und Philippsburg müssen vom NetzDas Umweltministerium Baden-Württemberg hat am Mittwochabend den Energiekonzern EnBW schriftlich angewiesen, die Kernkraftwerke Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 vom Netz zu nehmen. Zur Meldung
19:15 Uhr: Wall Street weitet Verluste ausAn den amerikanischen Aktienmärkten bleibt die Lage auch am Mittwoch angespannt. Nach einem nur leicht schwachen Handelsauftakt sorgt im Handelsverkauf die Unsicherheit um die Lage in Japan für deutliche Kursverluste.
Daneben kamen auch aus den USA negative Nachrichten - vor allem vom US-Immobilienmarkt. Sowohl die Zahlen zu den Baubeginnen als auch zu den Baugenehmigungen blieben im Februar hinter den Erwartungen zurück. Daneben fiel das US-Leistungsbilanzdefizit im vierten Quartal weniger stark als prognostiziert, die US-Erzeugerpreise zogen im vergangenen Monat indes an.
Unternehmensseitig macht unter anderem die Citigroup von sich reden. Wie aus einem Bericht des staatlichen Rettungsfonds TARP hervorgeht, erhielt das Finanzinstitut mit insgesamt 476,2 Milliarden Dollar an Garantien und Barmitteln in der Finanzkrise die meisten Hilfen vom US-Staat.
Der Dow Jones verliert aktuell 2,3 Prozent auf 11.586 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 2,2 Prozent auf 2.610 Punkte.
18:51 Uhr: Allianz verlängert Vertrag von Diekmann bis Ende 2014 Der Versicherungskonzern Allianzhat den Vertrag seines Vorstandsvorsitzenden Michael Diekmann bis Ende 2014 verlängert. Zur Meldung
18:50 Uhr: Lufthansa modernisiert FlotteDie Lufthansa will ihre Flotte aus Passagier- und Frachtmaschinen weiter auf Vordermann bringen und 35 neue Maschinen erwerben. Zur Meldung
18:20 Uhr: Ölpreise beenden vorerst TalfahrtDie Ölpreise haben ihre Talfahrt der vergangenen Handelstage vorerst beendet und in einem weiterhin nervösen Handel eine Erholung gestartet. Zur Meldung
17:47 Uhr: Generali steigert Gewinn um ein DrittelDer italienische Versicherungskonzern Generali hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr um fast ein Drittel gesteigert. Zur Meldung
17:27 Uhr: IBM nach negativen Analystenkommentaren unter DruckDeutliche Kursabschläge sind am Mittwoch bei der Aktie des US-Technologiekonzerns IBM auszumachen. Zur Meldung


