Dow Jones unter 12.000 Punkten -- DAX unter Druck -- BASF will K+S-Anteil verkaufen -- US-Handelsbilanzdefizit ausgeweitet -- BMW, Post & Linde mit Rekordgewinn -- VW, Munich Re, Commerzbank im Fokus
Termine vom 10.03.11:
- D: Umsatz verarb. Gewerbe Januar
- D: Außenhandel Januar
- GB: BoE Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- JP: BIP 4. Quartal
- USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe
- USA: Handelsbilanz Januar
- USA: Staatshaushalt Februar
- Aggreko plc: Quartalszahlen
- AVI BioPharma Inc.: Quartalszahlen
- BASF: Jahresabschluss
- Bonduelle S.A.: Quartalszahlen
- Deutsche Post AG: Jahresabschluss
- Eni S.p.A.: Quartalszahlen
- Fuel-Tech N.V.: Quartalszahlen
- GEA Group AG: Jahresabschluss
- K+S AG: Jahresabschluss
- Linde AG: Jahresabschluss
- Manz Automation AG: Jahresabschluss
- Münchener Rück: Jahresabschluss
- National Semiconductor Corp.: Quartalszahlen
- RAE Systems Inc.: Quartalszahlen
- Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG: Quartalszahlen
- Schroders plc: Quartalszahlen
- telegate AG: Jahresabschluss
- Tognum AG: Jahresabschluss
- Volkswagen AG: Jahresabschluss
DAX & Co. geben nach
Belastend wirkten sich am Donnerstag die tiefroten Vorgaben aus Asien auf die deutschen Börsen aus. China hatte für Februar mit einem Handelsdefizit negativ überrascht. Die Ölpreise blieben angesichts der zugespitzten Lage in Libyen hoch. Auch der Euro stand unter Druck. Belastend wirkten sich am Nachmittag zusätzlich die schlechten US-Konjunkturdaten auf den Aktienmarkt aus. Das Handelsbilanzdefizit der USA hat sich im Januar unerwartet stark ausgeweitet.
Eine ganze Menge Bilanzen standen zudem auf der Agenda. So haben Deutsche Post und Linde Rekordzahlen für das abgelaufenen Jahr vorgelegt. K+S konnte sowohl Gewinn und Umsatz in 2010 steigern und zeigte sich für das laufende Jahr etwas optimistischer. Auch Volkswagen legte ein Rekordjahr vor. Die Münchener Rück sah indes ihre Gewinnprognose in Gefahr. Fernab der Zahlenwerke lotete die Commerzbank einem Medienbericht zufolge eine milliardenschwere Kapitalerhöhung aus.
Der DAX gab zunächst um 0,8 Prozent auf 7.079 Zähler nach und verlor bis zum Handelsende 0,96 Prozent auf 7.063,09 Punkte.
Der TecDAX knickte zum Start um 0,2 Prozent auf 891 Punkte ein und gab bis zum Handelsschluss 1,8 Prozent auf 879 Zähler ab.
22:05 Uhr: Wall Street schließt deutlich schwächer
Am Donnerstag hagelten schlechte Nachrichten auf die Anleger an der Wall Street ein. So hat sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche wieder erhöht. Schwerer wogen allerdings die Daten zur US-Handelsbilanz im Januar. Das Defizit hat sich von 40,3 Milliarden Dollar im Vormonat auf 46,3 Milliarden Dollar ausgeweitet und fiel damit unerwartet schlecht aus.
Daneben plagten die Aktienanleger auch weiterhin die Ölpreise sowie die Sorgen um die Entwicklung der europäischen Wirtschaft, nachdem heute die Kreditwürdigkeit Spaniens erneut gesenkt wurde.
Der Dow Jones verlor am Ende 1,87 Prozent auf 11.984,91 Punkte. Daneben fiel der Nasdaq Composite um 1,84 Prozent auf 2.701,02 Punkte.
20:55 Uhr: US-Haushaltsdefizit beträgt im Februar 222,5 Mrd. US-Dollar
Das US-Finanzministerium hat die Daten zum US-Bundeshaushalt für Februar 2011 veröffentlicht. Das Haushaltsdefizit belief sich auf 222,5 Mrd. US-Dollar, einen neuen Rekordwert. Zur Meldung
20:54 Uhr: EU-Entwurf sieht weitere Reformen in Krisenländern vor
Der gegenwärtige Entwurf für ein grundlegendes EU-Maßnahmenpaket zur Lösung der europäischen Schuldenkrise sieht weitere Reformanstrengungen in Irland, Portugal, Spanien und Griechenland vor. Zur Meldung
20:38 Uhr: Euro gibt weiter nach
Der Kurs des Euro ist am Donnerstag unter die Marke von 1,38 Dollar gesunken. Zur Meldung
20:30 Uhr: Länderangestellte sollen 2,3 Prozent mehr Gehalt bekommen
In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder gelang am Abend eine Einigung zwischen der Gewerkschaften Verdi und der dbb Tarifunion mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Zur Meldung
20:00 Uhr: Spanische Notenbank sieht Kapitallücke
Die spanische Notenbank hat bei zwölf heimischen Instituten einen Kapitalbedarf von mehr als 15 Mrd. Euro entdeckt und diese dazu aufgefordert, innerhalb von gut zwei Wochen einen Plan zur Rekapitalisierung vorzulegen. Zur Meldung
20:00 Uhr: Wall Street deutlich im Minus
Am Donnerstag hageln schlechte Nachrichten auf die Anleger an der Wall Street ein. So hat sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche wieder erhöht. Schwerer wiegen allerdings die Daten zur US-Handelsbilanz im Januar. Das Defizit hat sich von 40,3 Milliarden Dollar im Vormonat auf 46,3 Milliarden Dollar ausgeweitet und fiel damit unerwartet schlecht aus.
Daneben plagen die Aktienanleger auch weiterhin die hohen Ölpreise sowie die Sorgen um die Entwicklung der europäischen Wirtschaft, nachdem heute die Kreditwürdigkeit Spaniens erneut gesenkt wurde.
Der Dow Jones verliert aktuell 1,6 Prozent auf 12.014 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 1,6 Prozent auf 2.707 Punkte.
19:24 Uhr: Fitch senkt Rating für Commerzbank-Tochter Eurohypo
Fitch Ratings hat ihr langfristiges Emmitentenausfallsrating der Commerzbank-Tochter Eurohypo auf "A-" von "A" gesenkt. Der Ausblick sei stabil. Zur Meldung
18:44 Uhr: Steigender Dollar-Kurs und Konjunktursorgen belasten Ölpreise
Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf belastet von einem steigenden Dollar-Kurs und Sorgen um die Weltkonjunktur gesunken. Zur Meldung
18:03 Uhr: Pimco trennt sich vollständig von US-Anleihebeständen
Pimco, der größte Anleihefonds der Welt, hat sich restlos von seinen Beständen an US-Staatsanleihen und verwandten Papieren getrennt. Zur Meldung
- D: Umsatz verarb. Gewerbe Januar
- D: Außenhandel Januar
- GB: BoE Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- JP: BIP 4. Quartal
- USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe
- USA: Handelsbilanz Januar
- USA: Staatshaushalt Februar
- Aggreko plc: Quartalszahlen
- AVI BioPharma Inc.: Quartalszahlen
- BASF: Jahresabschluss
- Bonduelle S.A.: Quartalszahlen
- Deutsche Post AG: Jahresabschluss
- Eni S.p.A.: Quartalszahlen
- Fuel-Tech N.V.: Quartalszahlen
- GEA Group AG: Jahresabschluss
- K+S AG: Jahresabschluss
- Linde AG: Jahresabschluss
- Manz Automation AG: Jahresabschluss
- Münchener Rück: Jahresabschluss
- National Semiconductor Corp.: Quartalszahlen
- RAE Systems Inc.: Quartalszahlen
- Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG: Quartalszahlen
- Schroders plc: Quartalszahlen
- telegate AG: Jahresabschluss
- Tognum AG: Jahresabschluss
- Volkswagen AG: Jahresabschluss
DAX & Co. geben nachBelastend wirkten sich am Donnerstag die tiefroten Vorgaben aus Asien auf die deutschen Börsen aus. China hatte für Februar mit einem Handelsdefizit negativ überrascht. Die Ölpreise blieben angesichts der zugespitzten Lage in Libyen hoch. Auch der Euro stand unter Druck. Belastend wirkten sich am Nachmittag zusätzlich die schlechten US-Konjunkturdaten auf den Aktienmarkt aus. Das Handelsbilanzdefizit der USA hat sich im Januar unerwartet stark ausgeweitet.
Eine ganze Menge Bilanzen standen zudem auf der Agenda. So haben Deutsche Post und Linde Rekordzahlen für das abgelaufenen Jahr vorgelegt. K+S konnte sowohl Gewinn und Umsatz in 2010 steigern und zeigte sich für das laufende Jahr etwas optimistischer. Auch Volkswagen legte ein Rekordjahr vor. Die Münchener Rück sah indes ihre Gewinnprognose in Gefahr. Fernab der Zahlenwerke lotete die Commerzbank einem Medienbericht zufolge eine milliardenschwere Kapitalerhöhung aus.
Der DAX gab zunächst um 0,8 Prozent auf 7.079 Zähler nach und verlor bis zum Handelsende 0,96 Prozent auf 7.063,09 Punkte.
Der TecDAX knickte zum Start um 0,2 Prozent auf 891 Punkte ein und gab bis zum Handelsschluss 1,8 Prozent auf 879 Zähler ab.
22:05 Uhr: Wall Street schließt deutlich schwächerAm Donnerstag hagelten schlechte Nachrichten auf die Anleger an der Wall Street ein. So hat sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche wieder erhöht. Schwerer wogen allerdings die Daten zur US-Handelsbilanz im Januar. Das Defizit hat sich von 40,3 Milliarden Dollar im Vormonat auf 46,3 Milliarden Dollar ausgeweitet und fiel damit unerwartet schlecht aus.
Daneben plagten die Aktienanleger auch weiterhin die Ölpreise sowie die Sorgen um die Entwicklung der europäischen Wirtschaft, nachdem heute die Kreditwürdigkeit Spaniens erneut gesenkt wurde.
Der Dow Jones verlor am Ende 1,87 Prozent auf 11.984,91 Punkte. Daneben fiel der Nasdaq Composite um 1,84 Prozent auf 2.701,02 Punkte.
20:55 Uhr: US-Haushaltsdefizit beträgt im Februar 222,5 Mrd. US-DollarDas US-Finanzministerium hat die Daten zum US-Bundeshaushalt für Februar 2011 veröffentlicht. Das Haushaltsdefizit belief sich auf 222,5 Mrd. US-Dollar, einen neuen Rekordwert. Zur Meldung
20:54 Uhr: EU-Entwurf sieht weitere Reformen in Krisenländern vorDer gegenwärtige Entwurf für ein grundlegendes EU-Maßnahmenpaket zur Lösung der europäischen Schuldenkrise sieht weitere Reformanstrengungen in Irland, Portugal, Spanien und Griechenland vor. Zur Meldung
20:38 Uhr: Euro gibt weiter nachDer Kurs des Euro ist am Donnerstag unter die Marke von 1,38 Dollar gesunken. Zur Meldung
20:30 Uhr: Länderangestellte sollen 2,3 Prozent mehr Gehalt bekommenIn den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder gelang am Abend eine Einigung zwischen der Gewerkschaften Verdi und der dbb Tarifunion mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Zur Meldung
20:00 Uhr: Spanische Notenbank sieht KapitallückeDie spanische Notenbank hat bei zwölf heimischen Instituten einen Kapitalbedarf von mehr als 15 Mrd. Euro entdeckt und diese dazu aufgefordert, innerhalb von gut zwei Wochen einen Plan zur Rekapitalisierung vorzulegen. Zur Meldung
20:00 Uhr: Wall Street deutlich im Minus Am Donnerstag hageln schlechte Nachrichten auf die Anleger an der Wall Street ein. So hat sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche wieder erhöht. Schwerer wiegen allerdings die Daten zur US-Handelsbilanz im Januar. Das Defizit hat sich von 40,3 Milliarden Dollar im Vormonat auf 46,3 Milliarden Dollar ausgeweitet und fiel damit unerwartet schlecht aus.
Daneben plagen die Aktienanleger auch weiterhin die hohen Ölpreise sowie die Sorgen um die Entwicklung der europäischen Wirtschaft, nachdem heute die Kreditwürdigkeit Spaniens erneut gesenkt wurde.
Der Dow Jones verliert aktuell 1,6 Prozent auf 12.014 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 1,6 Prozent auf 2.707 Punkte.
19:24 Uhr: Fitch senkt Rating für Commerzbank-Tochter EurohypoFitch Ratings hat ihr langfristiges Emmitentenausfallsrating der Commerzbank-Tochter Eurohypo auf "A-" von "A" gesenkt. Der Ausblick sei stabil. Zur Meldung
18:44 Uhr: Steigender Dollar-Kurs und Konjunktursorgen belasten ÖlpreiseDie Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf belastet von einem steigenden Dollar-Kurs und Sorgen um die Weltkonjunktur gesunken. Zur Meldung
18:03 Uhr: Pimco trennt sich vollständig von US-AnleihebeständenPimco, der größte Anleihefonds der Welt, hat sich restlos von seinen Beständen an US-Staatsanleihen und verwandten Papieren getrennt. Zur Meldung


