Dow Jones verliert 265 Punkte -- DAX schließt unter 6.800 -- Deutsche und US-Autobauer steigern US-Absatz -- Pfizer verdient mehr -- Fresenius, ThyssenKrupp, Deutsche Post, METRO im Fokus
Termine vom 02.08.11:
- D: Großhandelsumsatz 2. Quartal
- D: Einzelhandelsumsatz Juni
- EU: Erzeugerpreise Industrie Juni
- USA: ICSC-Goldman Store Sales Index
- USA: Redbook
- Actuate Corp.: Quartalszahlen
- Akorn Inc.: Quartalszahlen
- AM Castle & CoShs : Quartalszahlen
- Archer Daniels Midland Co. (ADM): Quartalszahlen
- AVI BioPharma Inc.: Quartalszahlen
- Barclays plc: Quartalszahlen
- BMW AG: Quartalszahlen
- BNP Paribas S.A.: Quartalszahlen
- Boston Beer Company: Quartalszahlen
- Cascade Microtech Inc.: Quartalszahlen
- CBS Corp.: Quartalszahlen
- Checkpoint Systems Inc.: Quartalszahlen
- Deutsche Post AG: Quartalszahlen
- Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG: Quartalszahlen
- First Capital Bancorp Inc: Quartalszahlen
- Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (FMC) St.: Quartalszahlen
- Fresenius SE & Co. KGaA (Vz.): Quartalszahlen
- Gagfah S.A.: Quartalszahlen
- GILDEMEISTER AG: Quartalszahlen
- Lechwerke AG: Quartalszahlen
- Lincoln National Corp.: Quartalszahlen
- MediGene AG: Quartalszahlen
- MEDISANA AG: Quartalszahlen
- National Research Corp.: Quartalszahlen
- NYSE Euronext Inc: Quartalszahlen
- Pfeiffer Vacuum Technology AG: Quartalszahlen
- Pfizer Inc.: Quartalszahlen
- ValueClick Inc.: Quartalszahlen
- Wacker Chemie AG: Quartalszahlen
DAX blickt auf schwaches Umfeld
Nach der Verlustlawine von Montag, die erst unter 7.000 Punkten zum Stehen kam, trafen die Anleger heute auf gemischte Vorgaben. So konnte sich die Wall Street im Handel am Montag wieder deutlich von ihren Tagestiefs erholen. Die Börsenindizes in Asien stürzten dagegen nach unten. Der DAX ging trotz teils sehr guter Unternehmensdaten mit Verlusten in den Tag und gab bis zum Börsenschluss weiter nach.
Von den deutschen Unternehmen gab es gute Zahlen vom Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC). Der Konzern konnte an seine gute Erstquartalsentwicklung anknüpfen und seinen Gewinn auch in den vergangenen drei Monaten steigern. Auch der Mutterkonzern Fresenius hat im ersten halben Jahr gut verdient und erneut den Ausblick angehoben. Daneben verliefen die Geschäfte des Großhandelskonzerns METRO wegen der Probleme bei der Elektroniktochter Media-Saturn und der schwachen Konsumstimmung etwas schlechter als im Vorjahr. Rkordzahlen kommen indes vom Autohersteller BMW. Der Konzern hat im abgelaufenen Quartal mehr als doppelt so viel verdient wie ein Jahr zuvor und damit alle Markterwartungen übertroffen.
Der DAX verlor zum Marktstart 0,55 Prozent auf 6.909,43 Punkte und schloss nach weiteren deutlichen Abschlägen bei 6.797 Zählern mit einem dicken Minus von 2,26 Prozent.
Auch der TecDAX büßte zur Eröffnung 0,7 Prozent auf 810 Punkte ein und fiel bis zum Börsenschluss um 3,5 Prozent auf 788 Punkte.
22:05 Uhr: Kräftige Abschläge an der Wall Street
Wachstumssorgen belasteten die US-Börsen auch am Dienstag. Auch nach einer Verlustserie von sieben Tagen zeichnet sich an der Wall Street weiterhin keine Erholung ab. Der Dow Jones fiel sogar unter die 12.000er Marke.
Nach der unerwartet und zudem deutlich eingetrübten Stimmung der US-Einkaufsmanager vom Vortag enttäuschten heute weitere Konjunkturdaten. So haben sich die Ausgaben und Einnahmen der privaten US-Haushalte im Juni schwächer entwickelt als erwartet. Die Einnahmen stiegen nur um 0,1 Prozent, die Ausgaben der privaten Haushalte sanken den Angaben zufolge um 0,2 Prozent. Volkswirte hatten jeweils bessere Werte erwartet.
Auch heute gaben weitere US-Unternehmen ihre Quartalszahlen bekannt. Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer hat im zweiten Quartal dank niedrigerer Kosten für die Wyeth-Integration und geringerer Steuern zwar mehr verdient, der Umsatz ging aber wegen der Schwäche im Heimatmarkt leicht auf 17 Milliarden Dollar zurück. Daneben geht der transatlantische Börsenbetreiber NYSE Euronext mit soliden Zahlen in die Fusion mit der Deutschen Börse. Im zweiten Quartal gingen Umsatz und Gewinn zwar zurück - das war jedoch wegen des schlechten Marktumfelds erwartet worden.
Der Dow Jones schloss bei 11.866,62 Punkten 2,19 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite wiederum verlor 2,75 Prozent auf 2.669,24 Zähler.
21:34 Uhr: Krisentreffen von Juncker und Tremonti zu Italien
Über den wachsenden Druck der Finanzmärkte auf Italien reden bei einem Krisentreffen an diesem Mittwoch in Luxemburg der Vorsitzende der Eurogruppe, Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker, und Italiens Finanzminister Giulio Tremonti. Zur Meldung
21:20 Uhr: Euro schwach - Schuldenkrise belastet, leichte Erholung nach US-Daten
Der Euro hat sich am Dienstag weiter auf Tauchstation begeben. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde in New York zuletzt bei 1,4200 Dollar gehandelt, konnte sich dabei aber nach schwach ausgefallenen US-Wirtschaftsdaten etwas von ihrem zuvor erreichten Tagestief bei 1,4149 Dollar erholen. Zur Meldung
20:17 Uhr: Fitch stuft US-Bonität nicht herunter
Nach dem Kompromiss im US-Schuldenstreit hat mit Fitch die erste Kreditratingagentur entschieden, die US-Topbonität beizubehalten. Mit der Vereinbarung zur Erhöhung des Schuldenlimits bleibe das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit im Einklang mit der AAA-Kreditwürdigkeit "extrem gering", hieß es heute. Zur Meldung
20:15 Uhr: Daimler steigert US-Absatz im Juli deutlich
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat im Juli in den USA deutlich mehr Pkw und Transporter verkauft als im Vorjahr. Im Vergleich zum Juli 2010 wurden 21.065 Fahrzeuge und damit 16,7 Prozent mehr abgesetzt. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street deutlich schwächer
Wachstumssorgen belasten die US-Börsen auch am Dienstag. Auch nach einer Verlustserie von sieben Tagen zeichnet sich an der Wall Street weiterhin keine Erholung ab.
Nach der unerwartet und zudem deutlich eingetrübten Stimmung der US-Einkaufsmanager vom Vortag enttäuschten heute weitere Konjunkturdaten. So haben sich die Ausgaben und Einnahmen der privaten US-Haushalte im Juni schwächer entwickelt als erwartet. Die Einnahmen stiegen nur um 0,1 Prozent, die Ausgaben der privaten Haushalte sanken den Angaben zufolge um 0,2 Prozent. Volkswirte hatten jeweils bessere Werte erwartet.
Auch heute gaben weitere US-Unternehmen ihre Quartalszahlen bekannt. Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer hat im zweiten Quartal dank niedrigerer Kosten für die Wyeth-Integration und geringerer Steuern zwar mehr verdient, der Umsatz ging aber wegen der Schwäche im Heimatmarkt leicht auf 17 Milliarden Dollar zurück. Daneben geht der transatlantische Börsenbetreiber NYSE Euronext mit soliden Zahlen in die Fusion mit der Deutschen Börse. Im zweiten Quartal gingen Umsatz und Gewinn zwar zurück - das war jedoch wegen des schlechten Marktumfelds erwartet worden.
Der Dow Jones verliert derzeit 1,3 Prozent auf 11.981 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,7 Prozent nach auf 2.698 Zähler.
19:20 Uhr: BMW steigert US-Autoabsatz im Juli um 11,7 Prozent
Der Automobilkonzern BMW hat den US-Absatz im Juli 2011 gesteigert. Dabei wurden 26.120 Fahrzeugen verkauft, was einem Anstieg um 11,7 Prozent entspricht. Zur Meldung
18:52 Uhr: General Motors: US-Absatz steigt im Juli um 7,6 Prozent
Der US-Automobilkonzern General Motors hat den US-Absatz im Juli 2011 um 8,9 Prozent auf 180.865 Fahrzeuge gesteigert. Zur Meldung
18:39 Uhr: US-Senat billigt Staatsschulden-Kompromiss
Die befürchtete US-Staatspleite ist abgewendet. Nach dem Abgeordnetenhaus billigte am Dienstag auch der US-Senat den Schuldenkompromiss von Demokraten und Republikanern. Zur Meldung
- D: Großhandelsumsatz 2. Quartal
- D: Einzelhandelsumsatz Juni
- EU: Erzeugerpreise Industrie Juni
- USA: ICSC-Goldman Store Sales Index
- USA: Redbook
- Actuate Corp.: Quartalszahlen
- Akorn Inc.: Quartalszahlen
- AM Castle & CoShs : Quartalszahlen
- Archer Daniels Midland Co. (ADM): Quartalszahlen
- AVI BioPharma Inc.: Quartalszahlen
- Barclays plc: Quartalszahlen
- BMW AG: Quartalszahlen
- BNP Paribas S.A.: Quartalszahlen
- Boston Beer Company: Quartalszahlen
- Cascade Microtech Inc.: Quartalszahlen
- CBS Corp.: Quartalszahlen
- Checkpoint Systems Inc.: Quartalszahlen
- Deutsche Post AG: Quartalszahlen
- Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG: Quartalszahlen
- First Capital Bancorp Inc: Quartalszahlen
- Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (FMC) St.: Quartalszahlen
- Fresenius SE & Co. KGaA (Vz.): Quartalszahlen
- Gagfah S.A.: Quartalszahlen
- GILDEMEISTER AG: Quartalszahlen
- Lechwerke AG: Quartalszahlen
- Lincoln National Corp.: Quartalszahlen
- MediGene AG: Quartalszahlen
- MEDISANA AG: Quartalszahlen
- National Research Corp.: Quartalszahlen
- NYSE Euronext Inc: Quartalszahlen
- Pfeiffer Vacuum Technology AG: Quartalszahlen
- Pfizer Inc.: Quartalszahlen
- ValueClick Inc.: Quartalszahlen
- Wacker Chemie AG: Quartalszahlen
DAX blickt auf schwaches UmfeldNach der Verlustlawine von Montag, die erst unter 7.000 Punkten zum Stehen kam, trafen die Anleger heute auf gemischte Vorgaben. So konnte sich die Wall Street im Handel am Montag wieder deutlich von ihren Tagestiefs erholen. Die Börsenindizes in Asien stürzten dagegen nach unten. Der DAX ging trotz teils sehr guter Unternehmensdaten mit Verlusten in den Tag und gab bis zum Börsenschluss weiter nach.
Von den deutschen Unternehmen gab es gute Zahlen vom Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC). Der Konzern konnte an seine gute Erstquartalsentwicklung anknüpfen und seinen Gewinn auch in den vergangenen drei Monaten steigern. Auch der Mutterkonzern Fresenius hat im ersten halben Jahr gut verdient und erneut den Ausblick angehoben. Daneben verliefen die Geschäfte des Großhandelskonzerns METRO wegen der Probleme bei der Elektroniktochter Media-Saturn und der schwachen Konsumstimmung etwas schlechter als im Vorjahr. Rkordzahlen kommen indes vom Autohersteller BMW. Der Konzern hat im abgelaufenen Quartal mehr als doppelt so viel verdient wie ein Jahr zuvor und damit alle Markterwartungen übertroffen.
Der DAX verlor zum Marktstart 0,55 Prozent auf 6.909,43 Punkte und schloss nach weiteren deutlichen Abschlägen bei 6.797 Zählern mit einem dicken Minus von 2,26 Prozent.
Auch der TecDAX büßte zur Eröffnung 0,7 Prozent auf 810 Punkte ein und fiel bis zum Börsenschluss um 3,5 Prozent auf 788 Punkte.
22:05 Uhr: Kräftige Abschläge an der Wall StreetWachstumssorgen belasteten die US-Börsen auch am Dienstag. Auch nach einer Verlustserie von sieben Tagen zeichnet sich an der Wall Street weiterhin keine Erholung ab. Der Dow Jones fiel sogar unter die 12.000er Marke.
Nach der unerwartet und zudem deutlich eingetrübten Stimmung der US-Einkaufsmanager vom Vortag enttäuschten heute weitere Konjunkturdaten. So haben sich die Ausgaben und Einnahmen der privaten US-Haushalte im Juni schwächer entwickelt als erwartet. Die Einnahmen stiegen nur um 0,1 Prozent, die Ausgaben der privaten Haushalte sanken den Angaben zufolge um 0,2 Prozent. Volkswirte hatten jeweils bessere Werte erwartet.
Auch heute gaben weitere US-Unternehmen ihre Quartalszahlen bekannt. Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer hat im zweiten Quartal dank niedrigerer Kosten für die Wyeth-Integration und geringerer Steuern zwar mehr verdient, der Umsatz ging aber wegen der Schwäche im Heimatmarkt leicht auf 17 Milliarden Dollar zurück. Daneben geht der transatlantische Börsenbetreiber NYSE Euronext mit soliden Zahlen in die Fusion mit der Deutschen Börse. Im zweiten Quartal gingen Umsatz und Gewinn zwar zurück - das war jedoch wegen des schlechten Marktumfelds erwartet worden.
Der Dow Jones schloss bei 11.866,62 Punkten 2,19 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite wiederum verlor 2,75 Prozent auf 2.669,24 Zähler.
21:34 Uhr: Krisentreffen von Juncker und Tremonti zu ItalienÜber den wachsenden Druck der Finanzmärkte auf Italien reden bei einem Krisentreffen an diesem Mittwoch in Luxemburg der Vorsitzende der Eurogruppe, Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker, und Italiens Finanzminister Giulio Tremonti. Zur Meldung
21:20 Uhr: Euro schwach - Schuldenkrise belastet, leichte Erholung nach US-DatenDer Euro hat sich am Dienstag weiter auf Tauchstation begeben. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde in New York zuletzt bei 1,4200 Dollar gehandelt, konnte sich dabei aber nach schwach ausgefallenen US-Wirtschaftsdaten etwas von ihrem zuvor erreichten Tagestief bei 1,4149 Dollar erholen. Zur Meldung
20:17 Uhr: Fitch stuft US-Bonität nicht herunterNach dem Kompromiss im US-Schuldenstreit hat mit Fitch die erste Kreditratingagentur entschieden, die US-Topbonität beizubehalten. Mit der Vereinbarung zur Erhöhung des Schuldenlimits bleibe das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit im Einklang mit der AAA-Kreditwürdigkeit "extrem gering", hieß es heute. Zur Meldung
20:15 Uhr: Daimler steigert US-Absatz im Juli deutlichDer Stuttgarter Autobauer Daimler hat im Juli in den USA deutlich mehr Pkw und Transporter verkauft als im Vorjahr. Im Vergleich zum Juli 2010 wurden 21.065 Fahrzeuge und damit 16,7 Prozent mehr abgesetzt. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street deutlich schwächerWachstumssorgen belasten die US-Börsen auch am Dienstag. Auch nach einer Verlustserie von sieben Tagen zeichnet sich an der Wall Street weiterhin keine Erholung ab.
Nach der unerwartet und zudem deutlich eingetrübten Stimmung der US-Einkaufsmanager vom Vortag enttäuschten heute weitere Konjunkturdaten. So haben sich die Ausgaben und Einnahmen der privaten US-Haushalte im Juni schwächer entwickelt als erwartet. Die Einnahmen stiegen nur um 0,1 Prozent, die Ausgaben der privaten Haushalte sanken den Angaben zufolge um 0,2 Prozent. Volkswirte hatten jeweils bessere Werte erwartet.
Auch heute gaben weitere US-Unternehmen ihre Quartalszahlen bekannt. Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer hat im zweiten Quartal dank niedrigerer Kosten für die Wyeth-Integration und geringerer Steuern zwar mehr verdient, der Umsatz ging aber wegen der Schwäche im Heimatmarkt leicht auf 17 Milliarden Dollar zurück. Daneben geht der transatlantische Börsenbetreiber NYSE Euronext mit soliden Zahlen in die Fusion mit der Deutschen Börse. Im zweiten Quartal gingen Umsatz und Gewinn zwar zurück - das war jedoch wegen des schlechten Marktumfelds erwartet worden.
Der Dow Jones verliert derzeit 1,3 Prozent auf 11.981 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,7 Prozent nach auf 2.698 Zähler.
19:20 Uhr: BMW steigert US-Autoabsatz im Juli um 11,7 ProzentDer Automobilkonzern BMW hat den US-Absatz im Juli 2011 gesteigert. Dabei wurden 26.120 Fahrzeugen verkauft, was einem Anstieg um 11,7 Prozent entspricht. Zur Meldung
18:52 Uhr: General Motors: US-Absatz steigt im Juli um 7,6 ProzentDer US-Automobilkonzern General Motors hat den US-Absatz im Juli 2011 um 8,9 Prozent auf 180.865 Fahrzeuge gesteigert. Zur Meldung
18:39 Uhr: US-Senat billigt Staatsschulden-KompromissDie befürchtete US-Staatspleite ist abgewendet. Nach dem Abgeordnetenhaus billigte am Dienstag auch der US-Senat den Schuldenkompromiss von Demokraten und Republikanern. Zur Meldung


