10.01.2013 21:28
Bewerten
 (0)

Draghi will am 12. Februar im spanischen Parlament sprechen

Von Jonathan House EZB-Präsident Mario Draghi wird am 12. Februar den spanischen Abgeordneten die Politik seiner Zentralbank und das neue Anleihekaufprogramm OMT erläutern. Das sagte eine Parlamentssprecherin am Donnerstagnachmittag. Seit der Ankündigung, notfalls unbegrenzt Anleihen von Euro-Krisenländern zu kaufen, hat sich die Lage an den Finanzmärkten entspannt. Die Zinsen für spanische Staatspapiere sind deutlich gefallen. Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/chg/flf (END) Dow Jones Newswires

   January 10, 2013 14:58 ET (19:58 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 02 58 PM EST 01-10-13

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?