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23.04.2009
Hamburg, 23. April 2009 - Der Hamburger Modeschmuckkonzern Bijou
Brigitte steigerte im ersten Quartal 2009 den Konzernumsatz von 76,0
Mio. EUR um 0,1 % auf 76,1 Mio. EUR. Flächenbereinigt verzeichnete
der Konzern ein Umsatzminus von 7,8 %. Bedingt durch den traditionell
niedrigen Anteil des ersten Quartals am Jahresumsatz hatte dieser
Umsatzrückgang zur Folge, dass sich die Kostensteigerungen
überproportional auswirkten. Entsprechend ging das Ergebnis nach
Steuern gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres von 12,2 Mio. EUR
um 3,4 Mio. EUR bzw. 28,0 % auf 8,8 Mio. EUR zurück. Die Ursachen für
den Rückgang sind vielschichtig. Einerseits fehlten der
schaltjahresbedingte zusätzliche Tag im Februar und das
Ostergeschäft, das dieses Jahr erst im April stattfand. Andererseits
haben die negativen Auswirkungen der Immobilien- und Finanzkrise in
Spanien, Portugal und Frankreich das Konsumklima negativ beeinflusst.
Zusätzlich verzeichnen die Währungen in den osteuropäischen Ländern
Polen, Ungarn und Tschechien einen starken Kursverfall.
Weitere Details werden in der Zwischenmitteilung, die am 7. Mai 2009
veröffentlicht wird, bekannt gegeben.
Ende der Mitteilung euro adhoc
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ots Originaltext: Bijou Brigitte AG
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Rückfragehinweis:
Annegret Wittmaack
Tel.: 040/60609-289
E-Mail: ir@bijou-brigitte.com
Branche: Einzelhandel
ISIN: DE0005229504
WKN: 522950
Index: CDAX
Börsen: Börse Berlin / Freiverkehr
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Börse Stuttgart / Freiverkehr
Börse Frankfurt / Regulierter Markt/General Standard