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Zwischenmitteilung der Geschäftsführung übermittelt durch euro adhoc. Für
den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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27.05.2009
|KONZERNKENNZAHLEN | |1-3/2009 |1-3/2008 |1-3/2007 |
|Umsatzerlöse |Mio EUR| 99,7 | 94,0 | 76,0 |
|EBIT |Mio EUR| 3,0 | 5,4 | 1,7 |
|EBIT-Marge |in % | 3,0 % | 5,7 % | 2,3 % |
|EBT |Mio EUR| 0,8 | 3,9 | 0,5 |
|Konzernergebnis 1) |Mio EUR| 0,6 | 3,1 | 0,4 |
|Cashflow aus der operativen |Mio EUR| -41,0 |-17,2 | -25,7 |
|Tätigkeit | | | | |
|Investitionen |Mio EUR| 2,5 | 2,4 | 1,9 |
|Gewinn je Aktie |EUR | -0,2 | 0,3 | -0,3 |
|Mitarbeiterstand zum 31.03. | | 1.817 | 1.664 | 1.545 |
|Auftragseingang |Mio EUR| 103,2 |104,7 | 126,3 |
|Auftragsbestand zum 31.03. |Mio EUR| 493,3 |383,0 | 397,6 |
1) Vor Gewinne/Verluste Minderheiten.
Im 1. Quartal 2009 war die Entwicklung der Weltwirtschaft weiterhin durch die
globale Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt. Die weltweite Nachfrage nach
Feuerwehrausrüstung lässt die Auswirkungen der Krise jedoch nur in Einzelfällen
erkennen und blieb im Vergleich zum Vorjahresquartal auf einem weiterhin hohen
Niveau. Auch die Projektaktivität zeigte im 1. Quartal 2009 keine
Abschwächungen. Vor allem im arabischen Raum und Asien herrscht ein anhaltend
hoher Bedarf nach der Modernisierung bzw. Aufrüstung von
Brandschutzeinrichtungen. Eine Reihe von Projekten sowohl für Kommunen wie auch
für Flughäfen befinden sich in Bearbeitung oder stehen vor der Vergabe.
Der ROSENBAUER Konzern konnte im 1. Quartal 2009 das Liefervolumen weiter
steigern und den Umsatz um 6 % auf EUR 99,7 Mio (1-3/2008: EUR 94,0 Mio)
erhöhen. Den wesentlichsten Beitrag zum Umsatzwachstum lieferten die US-
Gesellschaften, die aufgrund des hohen Auftragsbestandes eine außergewöhnliche
Auslastung hatten. Das hohe, in 2009 abzuwickelnde Auftragsvolumen führte auch
zu einer verstärkten Produktionsleistung, die sich mit EUR 14,6 Mio (1-3/2008:
EUR 8,2 Mio) in erhöhten Bestandsveränderungen niederschlug.
Das EBIT ging mit EUR 3,0 Mio im Vergleich zur Vorjahresperiode (1-3/2008: EUR
5,4 Mio) zurück. Dieser Rückgang ist jedoch auf außergewöhnlich hohe Rohspannen
einzelner Aufträge in den ersten drei Monaten des Vorjahres zurückzuführen, die
zu einer für das 1. Quartal unüblichen EBIT-Marge von 5,7 % führten. Im
Vergleich der letzten fünf Jahre liegt die erreichte EBIT-Marge von 3,0 %
dennoch über dem Durchschnitt und damit auf einem zufriedenstellenden Niveau.
Der Auftragseingang des Konzerns lag im 1. Quartal 2009 mit EUR 103,2 Mio (1-
3/2008: EUR 104,7 Mio) auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Zu berücksichtigen
ist, dass nur EUR 6,3 Mio des Großauftrages aus Saudi-Arabien
(Gesamtauftragswert EUR 100 Mio) im Auftragseingang des 1. Quartals enthalten
sind. Der restliche Betrag wird im Auftragseingang des 2. Quartals ausgewiesen
werden. Der Auftragsbestand zum 31. März 2009 ist aufgrund des starken
Auftragseinganges im letzten Quartal 2008 mit EUR 493,3 Mio (31. März 2008: EUR
383,0 Mio) auf einem Rekordniveau. Damit verfügt der ROSENBAUER Konzern über
eine gesicherte Auslastung der Fertigungsstätten sowie über eine gute
Visibilität in Bezug auf die Umsatzentwicklung des laufenden Jahres.
Ausblick
Für das Jahr 2009 wird insgesamt von einem stabilen Weltfeuerwehrmarkt
ausgegangen, wobei einzelne Regionen stärkeren Schwankungen unterworfen sein
werden. Für das Jahr 2009 erwartet das Management des ROSENBAUER Konzerns, dass
sich das Marktvolumen weiterhin auf einem hohen Niveau bewegt. Auf Grundlage
des Rekordauftragsbestandes sowie der daraus resultierenden
Kapazitätsauslastung der Produktionsgesellschaften ist davon auszugehen, dass
das Umsatz- und Ergebniswachstum auch im laufenden Jahr fortgesetzt werden
kann.
Ende der Mitteilung euro adhoc
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(END) Dow Jones Newswires
May 27, 2009 01:58 ET (05:58 GMT)- - 01 58 AM EDT 05-27-09