05.02.2013 17:35
Bewerten
 (1)

EU-Gipfelchef plant Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit

    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Kurz vor dem EU-Finanzgipfel hat EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy ein neues, milliardenschweres Programm gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Europa angekündigt. "Das Geld soll an die am meisten betroffenen Regionen gehen, um junge Menschen in Jobs zurückzubringen", erklärte der Belgier am Dienstag in Brüssel. Das Programm solle einen Umfang von "mehreren Milliarden Euro" haben.

 

    In 12 der 27 Mitgliedstaaten ist die Jugendarbeitslosigkeit höher als 25 Prozent, hatte EU-Kommissionschef José Manuel Barroso unlängst gesagt.

 

    Van Rompuy rief für den Gipfel, der am Donnerstag beginnen wird, zur Kompromissbereitschaft auf: "Nach einer Abmachung beim Gipfel müssen wir eine endgültige Vereinbarung mit dem Europaparlament finden. Auch dabei müssen wir kompromissbereit sein. So arbeitet Europa."

 

    Bei dem Finanzrahmen für die Jahre 2014 und 2020 geht es um 1,01 Billionen Euro. 94 Prozent dieses Geldes fließt in die Mitgliedstaaten zurück./cb/DP/jha

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt mit kräftigem Plus -- Google-Suchanfragen: Nach diesen Preisen googelt die Welt -- LinkedIn-Aktie bricht in Frankfurt um und 20 Prozent ein -- Apple, adidas im Fokus

Bahnstreik kostet halbe Milliarde Euro. Varoufakis: Griechenland käme auch ohne neuen Kredit aus. Buffett legt starke Zahlen vor und kündigt Übernahmen in Deutschland an. Infineon übernimmt koreanische Power Semitech komplett. Monsanto spricht wohl mit Syngenta erneut über Fusion - Kursfeuerwerk.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die schlechtesten Index-Performer

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die rasende Welt der Elektroautos

Die wundersame Welt von Google

Was verdient man bei Apple?

Die größten deutschen Kapitalvernichter

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

mehr Top Rankings

Umfrage

Die Lokführer wollen fast eine ganze Woche lang streiken. Haben Sie Verständnis für die GDL?