EU-Kommission: Euro-Wirtschaft wird auch 2013 schrumpfen
Im laufenden Jahr dürften vor allem die Sparanstrengungen in vielen Ländern des Währungsraums das Wachstum belasten, schreibt die Kommission. Konsum und Unternehmensinvestitionen dürften sich erst im späteren Jahresverlauf erholen, während der Außenhandel die derzeitige Entwicklung stütze. Ab 2014 soll die Binnennachfrage steigen und die Konjunkturerholung antreiben.
Im laufenden Jahr prognostiziert die Kommission eine Rezession für die Euroländer Griechenland, Spanien, Italien, Zypern, die Niederlande, Portugal und Slowenien. Deutschland dürfte 2013 um 0,5 Prozent wachsen. 2014 werde sich das deutsche Wachstum auf 2,0 Prozent beschleunigen./bgf/jkr







