21.02.2013 08:29

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EU-Kommission legt düsteren Ausblick für Frankreich vor - Presse


   Die EU-Kommission wird einem Pressebericht zufolge ihre bereits trüben Prognosen für Frankreichs Wirtschaft und Haushaltslage nochmals senken. Bei ihrer Zwischenprognose zu Wachstum und Inflation werde die Brüsseler Behörde ihre Wachstumsprognose für Frankreich 2013 auf 0,1 von 0,4 Prozent zurücknehmen, berichten die Zeitungen Le Monde und Le Point auf ihren Webseiten übereinstimmend. Die EU-Kommission wird ihren Bericht am Freitag vorstellen.

   Für das Haushaltsdefizit werde nun ein Wert von 3,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) veranschlagt, hieß es in den Berichten. Im Herbst hatte die Vorhersage auf 3,5 Prozent gelautet. Der Maastricht-Vertrag sieht 3,0 Prozent als zulässigen Höchstwert vor.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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   February 21, 2013 01:59 ET (06:59 GMT)

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Kommentare zu diesem Artikel

DiBoFfm schrieb:
21.02.2013 09:27:35

Deshalb möchten die Franzosen auch gerne mehr Geld drucken, weil sie weniger verdienen.

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