21.02.2013 08:29
Bewerten
 (0)

EU-Kommission legt düsteren Ausblick für Frankreich vor - Presse

   Die EU-Kommission wird einem Pressebericht zufolge ihre bereits trüben Prognosen für Frankreichs Wirtschaft und Haushaltslage nochmals senken. Bei ihrer Zwischenprognose zu Wachstum und Inflation werde die Brüsseler Behörde ihre Wachstumsprognose für Frankreich 2013 auf 0,1 von 0,4 Prozent zurücknehmen, berichten die Zeitungen Le Monde und Le Point auf ihren Webseiten übereinstimmend. Die EU-Kommission wird ihren Bericht am Freitag vorstellen.

   Für das Haushaltsdefizit werde nun ein Wert von 3,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) veranschlagt, hieß es in den Berichten. Im Herbst hatte die Vorhersage auf 3,5 Prozent gelautet. Der Maastricht-Vertrag sieht 3,0 Prozent als zulässigen Höchstwert vor.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/apo/sgs

   (END) Dow Jones Newswires

   February 21, 2013 01:59 ET (06:59 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 01 59 AM EST 02-21-13

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX verliert klar -- Dow im Minus -- Griechenland will enger mit Russland kooperieren -- Airbus verwarf System zur automatischen Pilotenkontrolle -- Tesla, IBM, Nemetschek im Fokus

Microsoft stellt neues Tablet Surface 3 vor. Weitere US-Kabel-Hochzeit: Charter Communications greift nach Bright House. Samsung und LG wollen ihre Rechtsstreitereien beenden. Probleme im Energiegeschäft werden Siemens wohl noch lange beschäftigen. Gazprom nach russischer Rechnungslegung mit Gewinneinbruch 2014.
Was verdient man bei Apple?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welcher Vorstandsvorsitzende verdiente 2014 am besten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

Die wundersame Welt von Google

mehr Top Rankings

Umfrage

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat Gerüchte über eine baldige Entlassung von Finanzminister Gianis Varoufakis dementiert. Denken Sie, der umstrittene Politiker sollte sein Amt abgeben?