31.12.2012 10:45

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EZB/Asmussen: Keine Hinweise auf steigende Inflation - Zeitung


   Jörg Asmussen, Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB), sieht derzeit keine Hinweise auf eine steigende Inflation. "Im Gegenteil. Sie sollte im Laufe des nächsten Jahres in der Eurozone unter die Marke von zwei Prozent sinken, in Deutschland nach Prognose des Internationalen Währungsfonds auf 1,9 Prozent", sagte Asmussen dem Tagesspiegel.

   Die EZB hatte Anfang des Jahres für die Eurozone eine Inflation von 1,6 Prozent im Jahr 2013 prognostiziert verglichen mit 2,5 Prozent in diesem Jahr.

   Asmussen zeigte sich überzeugt, dass der Euro Bestand haben wird. Die Eurozone sei stabiler aufgestellt als noch vor zwölf Monaten. Dass Griechenland 2013 aus der Eurozone austreten wird, hält Asmussen für ausgeschlossen. Das Land sei wieder auf Kurs, sagte er auf die Frage nach der Lage in den Krisenländern des gemeinsamen Währungsgebiets.

   Deutschland habe vernünftig konsolidiert, begünstigt durch niedrige Zinsen, sagte das EZB-Direktoriumsmitglied weiter. Dass Deutschland aber derzeit zehnjährige Anleihen mit einem Zins von 1,5 Prozent ausgeben könne, sei "nicht normal, daran sollte sich niemand gewöhnen".

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/DJN/cln

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   December 31, 2012 04:14 ET (09:14 GMT)

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Kommentare zu diesem Artikel

1Billion schrieb:
31.12.2012 10:52:11

Wer so etwas behauptetr ist ein vorsetzlicher Lügner. Keine Inflation? Der beste Witz des Jahres, die Preise steigen wie Sau und der rechnet die Inflation anhand einer Waschmaschine.

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