12.08.2008 15:21
Bewerten
 (0)

EZB: Nettofremdwährungsposition 165,7 (166,0) Mrd EUR

   FRANKFURT (Dow Jones)--Die Nettoposition des Eurosystems in Fremdwährung hat sich in der Woche zum 8. August gegenüber der Vorwoche um 0,3 Mrd auf 165,7 Mrd EUR verringert. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag weiter mitteilte, sanken die Bestände des Eurosystems an marktgängigen Wertpapieren von Ansässigen in der Eurozone um 1,1 Mrd auf 110,6 Mrd EUR.

   Der Banknotenumlauf nahm um 1,7 Mrd auf 690,3 Mrd EUR zu. Die Einlagen von öffentlichen Haushalten fielen um 2,7 Mrd auf 56,8 Mrd EUR. Der Rückgang um 14 Mio EUR in Gold und Goldforderungen entsprach laut EZB der Veräußerung von Gold durch eine Zentralbank des Eurosystems. Die Nettoforderungen des Eurosystems an Kreditinstitute im Eurogebiet verringerten sich um 6,0 Mrd auf 459,9 Mrd EUR.

   Am 6. August wurde ein Hauptrefinanzierungsgeschäft über 166,0 Mrd EUR fällig, das durch ein neues Geschäft über 160,0 Mrd EUR abgelöst wurde. Die Inanspruchnahme der Spitzenrefinanzierungsfazilität betrug wie in der Vorwoche praktisch null, während die Einlagefazilität wie in der Vorwoche mit 0,1 Mrd EUR in Anspruch genommen wurde.

   Aus sämtlichen Transaktionen fielen die Einlagen der Geschäftspartner auf Girokonten beim Eurosystem laut EZB um 3,7 Mrd auf 211,0 Mrd EUR.

Webseite: www.ecb.int

DJG/apo/ptt (END) Dow Jones Newswires

   August 12, 2008 09:19 ET (13:19 GMT)

   Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.- - 09 19 AM EDT 08-12-08

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt höher -- Dow Jones im Plus -- Sparkassen kassieren am Automaten ab -- Biotest spricht mit Chinesen über Zusammenschluss -- Nordex, Deutsche Bank, SMA Solar, Commerzbank im Fokus

Volkswagen erzielt im Abgasskandal Vergleich mit US-Bundestaaten. AURELIUS-Aktie springt hoch. US-Wirtschaft wächst etwas stärker als gedacht. Wohl kein Aktienrückkaufprogramm der Deutschen Börse. Inflation in Deutschland sinkt deutlicher als erwartet. HHLA-Aktie bricht nach Gewinnwarnung ein. IPO von IBU-Tec geglückt.

Top-Rankings

Hier macht Arbeiten Spaß
Die besten Arbeitgeber weltweit
KW 12: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 12: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Der bayerische Handelsverband rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Lebensmittelverkäufe über das Internet. Wäre das auch was für Sie?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
AURELIUS Equity Opp. SE & Co. KGaAA0JK2A
Deutsche Bank AG514000
CommerzbankCBK100
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
Nordex AGA0D655
Apple Inc.865985
BayerBAY001
Allianz840400
BASFBASF11
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
BMW AG519000
Siemens AG723610
SAP SE716460