19.12.2012 13:20
Bewerten
 (1)

EZB lässt Griechenland-Anleihen wieder als Repo-Sicherheiten zu

   Von Hans Bentzien

   Griechische Banken können sich wieder über die Europäische Zentralbank (EZB) refinanzieren. Die EZB akzeptiert ab 21. Dezember 2012 wieder marktfähige Instrumente, die vom griechischen Staat begeben oder durch diesen garantiert werden, als Sicherheit in geldpolitischen Geschäften. Laut EZB gilt nach dem positiven Votum der so genannten Troika zum Anpassungsprogramm Griechenlands wieder die Sonderregelung, dass griechische Papiere nicht den üblichen Rating-Anforderungen unterliegen. Allerdings wird die EZB spezielle Bewertungsabschläge vornehmen, deren Höhe noch im Rahmen einer Anordnung bekannt gegeben wird.

   Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

   DJG/hab/apo

   (END) Dow Jones Newswires

   December 19, 2012 07:17 ET (12:17 GMT)

   Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 07 17 AM EST 12-19-12

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt schwächer -- Wall Street feiertagsbedingt geschlossen -- Griechisches Verfassungsgericht lässt Referendum zu -- K+S, Facebook im Fokus

Tsipras schwört seine Anhänger auf 'Nein' bei Referendum ein. Knappes Ergebnis bei Hellas-Referendum erwartet. Friedliche Demonstration gegen Sparauflagen für Griechenland. Alter Flughafen Berlin-Schönefeld bleibt länger am Netz. Tsipras fordert Schuldenschnitt und 20 Jahre mehr Zeit. Im Übernahmepoker um K+S verhärten sich die Fronten. Tsipras: Ein Nein beim Referendum wäre kein Ende der Verhandlungen. Varoufakis: Einigung mit Gläubigern kommt in jedem Fall zustande.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welcher Fußballtrainer verdient am meisten?

Diese Aktien stehen bei Hedgefonds ganz oben

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Wie wird sich nach Ihrer Einschätzung der DAX bis zum Jahresende entwickeln?