21.01.2013 00:28
Bewerten
 (3)

Ein Sitz Mehrheit für Rot-Grün im neuen Niedersachsen-Landtag

   Nach der Landtagswahl in Niedersachsen werden SPD und Grüne über eine Mehrheit von einer Stimme im künftigen Hannoveraner Parlament verfügen. Das bestätigte Landeswahlleiterin Ulrike Sachs nach vollständiger Auszählung aller Stimmzettel.

   Danach kommt die SPD auf 49 Landtagsmandate, die Grünen erhalten 20 Sitze, während CDU (54) und FDP (14) zusammen mit 68 Abgeordneten auf einen weniger als eine rot-grüne Koalition kommen.

   Stärkste Fraktion ist die CDU mit 36,0 Prozent der Stimmen, die Sozialdemokraten kommen auf 32,6, die Grünen auf 13,7 und die FDP auf 9,9 Prozent. Linke wie auch Piraten blieben unter 5 Prozent und werden damit nicht in den Landtag einziehen.

   Kontakt zum Autor: hans-joachim.koch@dowjones.com

   DJG/smh

   (END) Dow Jones Newswires

   January 20, 2013 17:58 ET (22:58 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 05 58 PM EST 01-20-13

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt mit Verlust -- Dow Jones im Minus -- Kommt Apples neues iPhone früher als erwartet? -- Ifo-Geschäftsklima sinkt erstmals seit sieben Monaten -- Deutsche Bank im Fokus

US-Anleihen: Überwiegend schwächer nach Verbraucherpreisen und Yellen-Aussagen. Kein Ende der Debatte über Kohleabgabe in Sicht. Wintershall soll Interesse an Öl- und Gasassets in Libyen haben. Erneuter Streik der Amazon-Mitarbeiter in Leipzig. Fed-Chefin Yellen hält sich bei Zinswende weiter bedeckt. Bayer-Chef will Staatsgelder für Antibiotika-Forschung. IPO: Niederlande bringen verstaatlichte Bank ABN Amro an die Börse. EnBW will Windenergiefirma Prokon für 550 Millionen Euro übernehmen.
Titans

Diese Städte stellen die attraktivsten Märkte in Europa dar.

Diese Firmen zahlen Amerikas höchste Gehälter

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die rasende Welt der Elektroautos

Die wundersame Welt von Google

Was verdient man bei Apple?

Die größten deutschen Kapitalvernichter

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

mehr Top Rankings

Umfrage

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger spricht sich für die Abschaffung des Bargelds aus. Was halten Sie von diesem Vorschlag?