'Ekathimerini': IWF und Deutschland streiten über Athens Schuldenrückkauf
Dem Bericht nach kommt der Schuldenrückkauf Athen teurer zu stehen als geplant, weshalb neue Mittel erforderlich wären, um das Ziel zu erreichen. Athen soll im Rahmen des Programms bislang im Schnitt 33 Prozent der Nominalwerte aufbieten müssen. Um die bis zur Verlängerung der Ankaufsfrist eingereichten Anleihen im Volumen von 26,3 Milliarden Euro vom Markt zu nehmen, müsse Griechenland damit etwa neun Milliarden Euro in die Hand nehmen, berichtet 'Ekathimerini' nach Kreisen. Die ursprüngliche Rechnung - zehn Milliarden Euro zu leihen, um Papiere im Wert von 30 Milliarden aufzukaufen und Schulden in Höhe von 20 Milliarden Euro loszuwerden - würde damit nicht aufgehen./hbr/bgf







