25.02.2013 16:15
Bewerten
 (158)

Italien-Wahl: Bersani deutlich vor Berlusconi

Erste Prognose
Bei den Parlamentswahlen in Italien liegt nach ersten Prognosen der Chef der demokratischen Partei (PD), Pier Luigi Bersani, vorn.
Sein Mitte-links-Bündnis kommt demnach im Senat auf 36 bis 38 Prozent der Stimmen, im Abgeordnetenhaus auf 35 bis 37 Prozent. Das Mitte-rechts-Bündnis unter dem Ex-Premier Silvio Berlusconi habe dagegen zwischen 30 und 32 Prozent im Senat errungen und 29 bis 31 Prozent im Abgeordnetenhaus. Das berichtete nach Angaben der Agentur dapd das staatliche RAI-Fernsehen nach Schließung der Wahllokale unter Berufung auf Wählerbefragungen.

   Daten zur definitiven Wahlbeteiligung wurden nach Angaben des Innenministeriums erst gegen 17.00 Uhr erwartet. Bei Schließung der Wahllokale am Sonntagabend war eine Wahlbeteiligung von circa 55 Prozent verzeichnet worden - circa acht Prozentpunkte weniger als bei den letzten Parlamentswahlen 2008.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/apo Dow Jones Newswires - ROM

Bildquellen: pcruciatti / Shutterstock.com

Heute im Fokus

DAX mit Gewinn erwartet -- Panik am Markt - Ausverkauf an Chinas Börsen -- Wie Hellas vor dem Finanzkollaps bewahrt werden könnte -- Euro-Staaten setzen Athen "letzte Frist" bis Sonntag

LPKF kassiert Jahresziele - und schließt Verlust nicht mehr aus. Tsipras kündigt Reformpaket an. Bargeld in Griechenland wohl nur noch für etwa zwei Tage. Finanzinvestor Carlyle könnte Symantec-Tochter kaufen. Juncker: EU ist in Griechenland-Krise auf alles vorbereitet. Tsipras will Übergangsfinanzierung durch Gläubiger.
Wer waren die Aktienstars des deutschen Technologieindex?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Griechenlands Finanzminister Varoufakis tritt zurück. Glauben Sie, dass nun eine Einigung im Schuldenstreit näher rückt?