13.03.2017 21:54
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Selfmade-Millionär Pabrai: "Bin ein ganz schamloser Ab­gucker"

Euro am Sonntag-Interview: Selfmade-Millionär Pabrai: "Bin ein ganz schamloser Ab­gucker" | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Interview
Der US-amerikanische Value-Investor Mohnish Pabrai über seine Erwartungen an die Präsidentschaft von Trump, gefährliche Technologie-Aktien und lukrative Auto-Werte.
von Nele Husmann, aus New York für €uro am Sonntag

Der Hedgefondsmanager Mohnish Pabrai ist wie so viele andere ein Buffett-­Jünger - er aber überholt mit seinen Erträgen sein Idol. ­Pabrai geht hochkonzentrierte Wetten auf unterbewertete Aktien ein, ganz so wie Warren Buffett, als dieser seine Investmentpartnerschaft in den 1950er- und 1960er-Jahren führte. Bekannt wurde Pabrai im Jahr 2007, als er und ein Freund ein Mittag­essen mit ihrem Idol Buffett für 650.100 Dollar ersteigerten. "Ich wollte ihm für seine Inspiration danken", sagt Pabrai heute.


Seit Auflegung erwirtschaftete der Fonds des in Mumbai geborenen und in Kalifornien lebenden 52-Jährigen 14,2 Prozent im Jahr. Der S & P schaffte in der Zeit nur 4,2 Prozent. Pabrai war ursprünglich Techno­logieunternehmer, macht jetzt aber einen weiten Bogen um Tech-­Highflyer. Seine Favoriten sind nun Auto- und Flugzeugaktien.

€uro am Sonntag: Der amerikanische Aktienmarkt ist auf Rekordhöhe. Wie schätzen Sie ihn ein?
Mohnish Pabrai: Ich habe schon seit geraumer Zeit Schwierigkeiten, in den USA Schnäppchen zu finden, sicher schon über ein Jahr. Das kann durchaus ein Indikator sein, dass der US-amerikanische Markt üppig bewertet ist.

Nachdem Donald Trump zum ­Präsidenten gewählt wurde, sagten Sie, dass das für die Wirtschaft gut sei. Glauben Sie das heute ­immer noch?
Bei Präsident Trump muss man genau hinsehen - was er sagt, stimmt nicht unbedingt mit seinen Handlungen überein. Während des Wahlkampfs nahmen die meisten Medien ihn wörtlich, aber nicht ernst. Es muss umgekehrt sein: Man sollte ihn ernst nehmen, aber nicht beim Wort. Obamacare sofort abzuschaffen war Trumps ganz großes Versprechen. Jetzt aber heißt es, das werde ein bis zwei Jahre dauern. Auch seine starken Worte gegen das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta wurden still und heimlich ad acta gelegt. Stattdessen führte er ein freundschaftliches ­Gespräch mit dem kanadischen Premier­minister Justin Trudeau. Dieser Hund bellt sehr viel bösartiger, als er beißt. Wir ­müssen uns auf seine Bisse kon­zentrieren.



Etliche Hedgefondsmanager ­halten immer mehr Bargeld, weil sie mit ­einer Zeit größerer politischer Unsicherheit und einem Marktabsturz rechnen.
Der Einreisestopp gegen Bürger aus sieben muslimischen Ländern war bislang die einzige substanzielle politische Aktion, die zur Sorge Anlass gibt. Und selbst dabei gilt: In den USA hat ein Präsident nicht so viel Macht. Amerika ist ein föderales Land, Bürgermeister der Städte sind zusammengenommen sehr viel mächtiger. Ich denke, dass Trump aus dieser Episode viel lernt - dass er erst schießt und dann zielt, kostet ihn selbst unter seinen Anhängern Popularität. Ich persönlich denke, Präsident Trump wird am Ende - was die US-Wirtschaft angeht - einer der besten Präsidenten sein, die das Land je hatte. Die US-Wirtschaft wird durch die Decke gehen, wenn er seine Pläne umsetzt. Das sind gute Nachrichten.

Steuersenkungen und Infra­strukturinvestitionen beflügeln die US-Wirtschaft kurzfristig, hinterlassen den künftigen Generationen aber auch einen noch ­größeren Schuldenberg.
Aktuell ist die beste Zeit für die USA, mehr Geld zu leihen. Weil die Zinsen auf Rekordtief stehen, ist es schlau, die Infrastruktur jetzt auszubauen. Selbst Larry Summers, der in der Clinton-Regierung arbeitete, ist dafür. Auch die Körperschaftsteuer auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau zu senken und die ausländischen Gewinne der US-Unternehmen nach Hause zu holen, könnte der Wirtschaft einen signifikanten Schub geben. Wächst im Gegenzug unsere Verschuldung ein bisschen, ist das nicht das Ende der Welt. Die US-Wirtschaft wird in der Zukunft noch größer sein und eine höhere Schuldenlast tragen können.

In Ihrem Portfolio haben Sie ein paar internationale Aktien. Sind Sie richtig positioniert, wenn die US-Wirtschaft stark wächst?
Ich habe mein Portfolio an einer Präsidentschaft von Donald Trump ausgerichtet. Und es wird unter ihm extrem gut laufen. Unsere größte Position ist Fiat Chrysler. Als Europäer sehen Sie die vielleicht als italienisches Unternehmen. Aber sie verdienen das meiste Geld in den USA, da ist es egal, wo sie gelistet sind. Fiat Chrysler ist eine perfekte Trump-Aktie. Die meisten unserer Unternehmen zahlen 35 Prozent Körperschaftsteuer. Sinkt die auf 20 Prozent, dann führt das zu ein paar Milliarden Dollar mehr Nettogewinn.

Sie sind Ingenieur und führten ­früher eigene IT-Unternehmen. Ihr Portfolio aber ist ganz Old Economy.
Warren Buffett sagt, dass Unternehmen mit schnellem Wandel der Feind jedes Investors sind. Anders als die Gesellschaft wollen Anleger wenig Umwälzungen. Sie schätzen Unternehmen wie Moody’s oder S & P, deren Geschäft sich seit 50 Jahren nicht verändert hat und sich auch in den kommenden 50 Jahren nicht ändern wird. Coca-Cola verkauft seit 100 Jahren Getränke, auch wenn sich die Art der Getränke ändert. Solche Unternehmen erlauben es einem, mit Zuversicht zehn bis 20 Jahre in die Zukunft zu blicken. Ich kann Ihnen nicht sagen, ob Leute in zehn Jahren noch Facebook mögen werden. Mit Google haben wir nur ein einziges Technologie­unternehmen in unserem Portfolio. Google ist eine Ausnahme, weil es zukunftssicher ist: Es erfindet sich stets wieder neu. Ich würde auch Microsoft oder selbst Facebook kaufen, wenn die beim Dreifachen ihrer Gewinne notierten. Wenn es sie zu dem Preis aber nicht gibt, dann kaufe ich eben Fiat Chrysler für das Zweifache ihres Gewinns.

Aber steht der Autobranche nicht auch viel Wandel bevor, wenn man an elektrische oder selbst­fahrende Autos denkt?
Man muss den Hype von der Realität unterscheiden. Es dauert mindestens noch zwei Dekaden, bis selbstfahrende Autos selbstverständlich werden. Ein wahrhaft selbstfahrendes Auto ist sogar noch weiter entfernt, eines, das keine Bremspedale und kein Lenkrad mehr hat. Bis dahin ist Wandel für die bestehenden Hersteller nicht störend.

Was ist mit Elektroautos?
Elektrische Autos sind negativ für traditionelle Autohersteller. Elek­trische Autos bringen sie um den Motor, das Hauptunterscheidungsmerkmal der verschiedenen Hersteller. Elektrische Autos sind eine klare Bedrohung, aber noch sind sie nicht billig genug - sie haben einen Marktanteil von nur einem Prozent. In dem Zeitrahmen, in dem ich Auto­aktien halten will, macht das keinen Unterschied.

Dass Autoaktien überhaupt für Sie attraktiv wurden, liegt an der ­Finanzkrise, oder? Die US-Unternehmen sind alles Unattraktive ­losgeworden - ihre Schulden, ihre Pen­sionsverpflichtungen und ihre ­Gewerkschaften.
Autohersteller sind missverstanden. GM hat drei Geschäfte: On­star, das Connectivity-Geschäft, dann den Finanzierungsarm sowie das Ersatzteilgeschäft. Zusammen erwirtschaften diese drei Bereiche schon drei Milliarden Dollar freien Cashflow, bald sogar vier Milliarden. In China verdienen sie auch noch ein paar Milliarden. Diese Bereiche sind nicht zyklisch. Die zwei Milliarden aus dem Finanzierungsgeschäft zum Beispiel sollten ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15 bringen, weil das Geschäft so stabil ist. Schon ohne das Kerngeschäft Auto sollte das Unternehmen so viel wert sein wie seine heutige Marktkapitalisierung. Die zehn Milliarden Dollar, die es mit der Herstellung von Autos verdient, sind da noch gar nicht berücksichtigt. Das gesamte Unternehmen hat eine Marktkapitalisierung von 56 Mil­liarden Dollar. Das wird der Markt eines Tages verstehen.

Das heißt, der Aktienkurs kann sich verdoppeln?
Mit Leichtigkeit. Als wir Fiat Chrysler 2012 kauften, betrug deren Marktkapitalisierung 90 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von fünf Milliarden. Dann brachten sie Ferrari an die Börse, und die allein sind heute 13 Milliarden Dollar wert. Die Ferrari-Aktien wurden unter den Fiat-Chrysler-Aktionären verteilt. Ich habe fünf Dollar je Aktie für Fiat ­bezahlt und 6,5 Dollar je Aktie mit Ferrari erhalten. Mein Einstandkurs liegt also unter null. Aktuell notiert die Fiat-Chrysler-Aktie schon bei elf oder zwölf Dollar.

Was trauen Sie dem Papier von Fiat Chrysler denn an Kursanstiegen noch zu?
Die Aktie wird bis 2019 weiter auf 20 oder 30 Dollar steigen. Wir haben unser Geld mit dieser Autoaktie bereits verachtfacht, und wir sind noch nicht am Ende. Warum sollte man da eine Technologie- aktie kaufen wollen? Die allerbeste Techno­logieaktie ist Fiat Chrysler. Deshalb lieben wir Fiat, und deshalb möchte ich Sergio Marchionne auf ein Date einladen - ich bin verliebt in ihn!

Haben Sie jemals überlegt, auch in eine deutsche Autoaktie zu ­investieren?
Die Deutschen stellen die besten ­Autos her. Aber die deutschen Autohersteller haben nie einen Konkurs mitgemacht wie General Motors oder Chrysler. Deshalb waren sie nie so billig, dass sie mich hätten be­geistern können. Mir geht es ja nicht darum, das beste Unternehmen zu finden. Ich suche das beste Schnäppchen. Hätte ich im Jahr 2012 Daimler gekauft, hätte ich mein Geld nicht ­verachtfacht.

Ein zweiter Schwerpunkt in Ihrem Portfolio sind Airline-Aktien. Die würden viele Anleger auch mit der Kneifzange nicht anfassen wollen, weil das Geschäft so kapitalintensiv und ölpreisabhängig ist. Verstehen Sie diese Meinung?
Zu den aktuellen Kursen würde ich die Aktien von Airlines auch nicht mehr kaufen. Die von Southwest Airlines sind zum Beispiel bereits um 60 Prozent gestiegen, seit ich sie mir vor vier Monaten geholt habe. Aber die Fluggesellschaften haben anhaltenden Rückenwind. Die Ölpreise werden meiner Meinung nach nie wieder über 60 Dollar je Barrel steigen - ab jetzt bis zum Ende aller Tage. Mehr als 1.000 US-­amerikanische Produzenten betreiben Fracking. In den vergangenen drei Jahren wurden viele Innovationen auf den Markt gebracht, mit denen Öl zu 30 oder 40 Dollar das Barrel gefördert werden kann. Die Fluggesellschaften sind aktuell deshalb so attraktiv, weil Kerosin einen Großteil ihrer Kosten ausmacht. Wenn Elektroautos sich in zehn ­Jahren durchsetzen, wird sich der Trend zum niedrigeren Ölpreis noch weiter beschleunigen.

Wie schaffen Sie es, nach einem Misserfolg wieder an Ihre nächste Aktie zu glauben?
Als Kind habe ich mitbekommen, wie mein Vater, ein Kleinunternehmer, viele Male pleitegegangen ist. Das ist alle paar Jahre passiert, und weil meine Eltern schlecht in Finanzplanung waren, hat das voll auf uns durchgeschlagen - wir hatten kein Geld für Lebensmittel oder für die Miete. Obwohl alles mau aussah, haben meine Eltern ihre positive Grundhaltung jedoch nie verloren. Ich habe gelernt, dass man sich nicht in Trauer vergraben muss. Wie Charlie Munger sagt: Selbstmitleid ist die schlimmste aller menschlichen Untugenden. Wenn ich mein ­eigenes Geld an der Börse verliere, macht mir das nichts aus. Das Geld anderer Menschen zu verlieren ist schwieriger - das ist der lästigste Teil des Lebens als Hedgefonds­manager.

2016 war ein besonders schweres Jahr für Sie. Da ist ein Unternehmen, auf das Sie gesetzt haben, ­pleitegegangen.
Mit Horsehead Holdings haben wir 100 Millionen Dollar verloren -trotzdem haben wir das Jahr noch mit einem positiven Ertrag abgeschlossen. Allerdings haben viele Anleger gegen meinen Rat ihre ­Anteile zurückgegeben. Neueinsteiger reiben sich jetzt die Hände, weil wir seitdem so gut gelegen haben. Ich lerne aus jedem Fehler. Und ich versuche, immer ehrlich ­gegenüber meinen Anlegern zu sein. Dass ich älter werde, ist ein großer Vorteil - ich habe damit mehr Erfahrung in den Knochen. Am wichtigsten aber ist meine Grundeinstellung, dass das Glas ­immer halb voll ist.

Sie raten dem Durchschnittssparer häufig, regelmäßig in ETFs anzulegen. John Bogle, ein Pionier auf dem Gebiet der Indexfonds, erklärt ja, dass ein typischer Fondsmanager nur acht Jahre lang besser liegt als ein Index. Sie selbst aber beweisen das Gegenteil.
John Bogle hat beinahe recht: 95 bis 97 Prozent aller Fondsmanager können den Markt nicht schlagen. Aber es gibt immer Leute, die das doch schaffen.

Sie scheuen sich nicht davor, von anderen Investoren Ideen abzuschauen, stimmt’s?
Ich bin ein ganz schamloser Ab­gucker. Ich übernehme mit Vorliebe Ideen anderer Leute. General Motors etwa hatten sowohl Berk­shire Hathaway wie auch David ­Einhorn vor mir gekauft. AirCap ist ebenfalls eine Idee von Hedgefondsmanager Einhorn. Einmal im Quartal müssen die Fonds bei der Börsenaufsicht ihre Positionen melden. Das ist für mich ein ekstatischer Tag.

Kurzvita

Investor, Autor, Spender
Der in Mumbai geborene Mohnish Pabrai (52) gründete 1991 das IT-Beratungsunternehmen TransTech, das er im Jahr 2000 für 20 Millionen US-Dollar verkaufen konnte. 1999 gründete er Pabrai Invest­ment Funds, eine Investmentpartnerschaft nach dem Vorbild von Warren Buffett.
Der Hedgefonds­manager und Selfmademillionär Pabrai schrieb das Buch: "The Dhando Investor". Er ­unterstützt mit seiner Stiftung Dak­shana begabte Kinder in Indien, die in Armut aufwachsen.
Bildquellen: Pabrai Investment Funds, Kovalchuk Oleksandr / Shutterstock.com

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