27.06.2013 03:00
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Anlagestrategie: Zehn Schritte zum Börsenerfolg

Anlagestrategie: Leitfaden zum Erfolg
Euro am Sonntag-Titel
Reich werden, und das möglichst schnell. Wer so denkt, wird an der Börse scheitern. Wer Geld verdienen und vorsorgen will, braucht Geduld und Disziplin. €uro am Sonntag erklärt die wichtigsten Regeln.
€uro am Sonntag

von S. Parplies und P. Gewalt, Euro am Sonntag

Es wäre so einfach gewesen: Wer vor 25 Jahren in den DAX investiert hat, hat sein Geld in etwa verachtfacht. In der Praxis ist natürlich alles komplizierter. Die Börsen haben schwere Einbrüche und euphorische Übertreibungen durchlebt. Viele Anleger haben in den Turbulenzen ihre Strategie aus den Augen und manchmal auch die Nerven verloren. Durch die Globalisierung der Finanzmärkte und die Nachrichtenwut des Internets ist es heute noch schwieriger geworden, einen kühlen Kopf zu bewahren. Viele Anleger haben kapituliert und bunkern ihr Geld auf Festgeld- oder Tagesgeldkonten. Das ist angesichts niedriger Zinsen der sicherste Weg, Geld zu verlieren.

Als Orientierungshilfe für Neueinsteiger und Rückkehrer, aber auch für erfahrene Anleger hat €uro am Sonntag die wichtigsten Regeln für die Geldanlage mit Aktien zusammengefasst. Manches mag zunächst banal klingen, wird im hektischen Börsenalltag aber vor kostspieligen Fehlern schützen.

Gefahren erkennen
Wer Aktien kauft, will Geld verdienen. Anstatt von Kursgewinnen zu träumen, sollten Anleger sich zuerst über etwas ganz anderes klar werden: „Wie viele tausend Euro können Sie verlieren, ohne nervös zu werden?“, lautet eine der ersten Fragen, die Gerd Häcker von der Vermögensverwaltung Huber, Reuss & Kollegen einem neuen Kunden stellt. Denn: Nur in Ausnahmefällen erwischen Anleger beim Kauf Kurse auf dem Tiefpunkt. Rote Zahlen im Depot machen Geldanlage aber schnell zu einer Nervenprobe. „Auch die beste Aktie kann fallen. Nur wer Kursverluste aushalten kann, ist in der Lage, eine Strategie konsequent durchzuziehen“, erklärt Häcker, der Leiter des Portfoliomanagements.

Im Zweifelsfall sollte ein Anleger seine Aktienquote niedriger ansetzen. 20 Prozent sollten es im aktuellen Umfeld aber schon sein. Aktien sind Investitionen in Sachwerte, die in der Vergangenheit viele Krisen überstanden haben. Sie sollten auch in den nächsten Jahren zu einem bedeutenden Baustein für den Vermögenserhalt werden.

Realistische Ziele
Mehr als 100 Prozent Gewinn in sechs Monaten — Aktionäre, die Anfang des Jahres die Aktie des Videoportals Netflix gekauft haben, dürfen sich freuen. Solche Renditen sind die Ausnahme und nur mit hohem Risiko zu erreichen. Realistischer ist es, sich an der Entwicklung des DAX zu orientieren. Der Index hat nach Berechnung der Commerzbank seit 1988 durchschnittlich 8,5 Prozent pro Jahr zugelegt. Sechs Prozentpunkte kamen durch steigende Aktienkurse zustande, Dividenden steuerten etwa 2,5 Prozentpunkte bei. Aktien sind damit langfristig betrachtet die attraktivste Geldanlage. Anleger müssen aber auch harte Jahre durchstehen. Zuletzt 2008, als der Index 40 Prozent an Wert verlor. Um solche Schwächephasen zu überwinden, sollten Anleger nur Geld investieren, das sie mindestens drei Jahre lang entbehren können.

Breit anlegen
„Ich kann die Bahn der Himmelskörper auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin die verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann“, soll der Naturforscher Isaac Newton einst beklagt haben. Weil die Kurssprünge der Aktienmärkte auch 300 Jahre nach Newton gelegentlich Rätsel aufgeben, sollten Anleger ihr Geld unbedingt auf mehrere Titel verteilen. Je weniger Werte im Depot liegen, desto stärker bestimmen die Ausschläge einzelner Aktien den Gesamtwert. Wer zu viele Titel kauft, hat aber meist gleichfalls wenig Chancen, den Markt zu schlagen. Portfoliotheoretiker raten, mindestens 15 Aktien ins Depot zu nehmen, einige halten zehn für ausreichend. Wer nicht genug kaufenswerte Aktien findet, sollte mehr Bargeld halten, bis sich neue Chancen eröffnen.

Wissen ist Macht
Ein Rat von Börsenaltmeister ­Warren Buffett klingt banal, ist aber zutreffend: „Kaufe nur Aktien von Unternehmen, die du wirklich verstehst.“ Die Geschäftsmodelle des ­Autokonzerns Volkswagen oder des Sportartiklers Adidas etwa sind leicht zu erfassen. Schwieriger ist es mit Unternehmen aus Spezialgebieten. Bei der Biotechnologie etwa stoßen auch erfahrene Anleger an ihre Grenzen. Wer ohne Fachwissen auf solche Titel setzen will, ist bei entsprechenden Aktienfonds besser aufgehoben. Problematisch sind auch Aktien aus weit entfernten Ländern — tiefer gehende Informationen zu Unternehmen aus Japan, Kanada oder Brasilien sind selbst im Internet schwer zu finden. Noch schwieriger wird es für Anleger, wenn sie die jeweilige Landessprache nicht beherrschen. Auch für eine internationale Streuung des Portfolios bieten sich daher Aktienfonds als Alternative.

Fonds mit Vorteil
Wer mit wenig Geld langfristig investieren will, ist mit Aktienfonds besser aufgehoben. „Als Grundlage ist es empfehlenswert, in einen weltweit anlegenden Fonds zu investieren“, sagt Rüdiger Sälzle, Chef des Analysehauses Fondsconsult. Dadurch werden Aktien aus sämtlichen Regionen und Branchen abgedeckt. Anleger haben die Wahl zwischen zwei Fondstypen: Vorteil eines aktiv gemanagten Fonds ist, dass er eine Mehrrendite gegenüber einem Aktienindex erzielen kann. Dieses Ziel lassen sich die Fondsgesellschaften aber gut bezahlen, zudem schneiden viele Produkte schlechter ab als der breite Markt. ETFs, also börsengehandelte Indexfonds, sind günstiger, können aber einzelne Segmente weder unter- noch übergewichten. Eine Orientierungshilfe bei der Produktauswahl bietet die €uro FondsNote, die regelmäßig im Kursteil ­dieser Zeitung veröffentlicht wird. Beim Kauf von Fondsanteilen müssen Anleger einen Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent der Anlagesumme bezahlen. Bei Direktbanken oder Fondsdiscountern im Internet lässt sich dieser Kostenblock senken.

Kosten begrenzen
Gebühren sind auch bei Aktien­investments Renditefresser. Für einen Kauf müssen Anleger rund zehn bis 15 Euro Kosten einkalkulieren. Das wird schmerzhaft, wenn nur kleine Beträge investiert werden. Bei einem Ordervolumen von 500 Euro gehen durch Kauf und Verkauf rund fünf Prozent durch Gebühren verloren. Das Deutsche Aktieninstitut rät, pro Aktie mindestens 2.000 Euro zu investieren. Bei einem Portfolio von zehn Titeln müsste ein Anleger also mindestens 20.000 Euro aufbringen. Wem diese Summe zu groß ist, der kann alternativ auf einen breit aufgestellten Fonds als Kerninvestment setzten, ergänzt durch eine kleine Anzahl von Einzelaktien.

Gefühle beherrschen
Gier und Angst — das sind die Extreme, denen jeder Anleger ausgesetzt ist. Einfache Regeln helfen, Gefühle zu kontrollieren. Wichtig sind Stoppkurse. Dadurch werden Verluste begrenzt und Nerven geschont. Denn: Hat eine Aktie erst mal 50 Prozent verloren, muss sich der Kurs verdoppeln, um zum Ausgangsniveau zurückzukehren. Weil eine Aktie stärker steigen kann, als man es für möglich hält, sollten Anleger nicht bei einem festgelegten Zielkurs verkaufen. Lassen Sie Gewinne laufen. Ziehen Sie gleichzeitig den Stoppkurs nach, um die Kursgewinne abzusichern. Statt alles auf ­einen Schlag zu setzen, kann die Anlagesumme auch in monatlichen Raten investiert werden. Ob der Markt sich zum jeweiligen Zeitpunkt in einer Auf- oder Abschwungphase befindet, spielt dann keine große Rolle mehr. Der Ansatz empfiehlt sich insbesondere beim Kauf von Fonds, da bei Sparplänen auf Einzelaktien vergleichsweise hohe Gebühren anfallen können.

Stimmungen nutzen
Was ist ein Unternehmen wirklich wert? Die Börse beantwortet diese Frage je nach Zeitpunkt sehr unterschiedlich. Der Chemiekonzern BASF wurde im September 2011 mit 40 Milliarden Euro bewertet. Derzeit halten Börsianer rund 66 Milliarden für angemessen — obwohl sich das Unternehmen nicht wesentlich verändert hat. Ein Grund für den Umschwung: Im September 2011 sorgte die Finanzkrise für Verunsicherung. Einige Anleger verkauften aus Angst. Andere handelten aus der durchaus rationalen Überlegung, dass BASF in einem schwächeren Wirtschaftsumfeld weniger Geld verdienen würde. Inzwischen ist die Masse der Anleger optimistischer.Die reale Lage der Weltwirtschaft hat sich verbessert, die Risikofreude ist gestiegen. Hartgesottene nutzen solche Stimmungsschwankungen. Sie kaufen, wenn eine Aktie unpopulär ist, und verkaufen, wenn die Pessimisten verstummt sind.

Kennziffern kennen
Eine grobe Orientierung zu einem angemessen Wert einer Aktie geben Kennziffern. Populär ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Es setzt den Gewinn eines Unternehmens, meist den für das kommende Jahr erwarteten, in Relation zum aktuellen Aktienkurs. Faustregel: Ist das erwartete Gewinnwachstum größer als das KGV, ist eine Aktie kaufenswert. Ein anderer Richtwert ist das Verhältnis von Kurs und Buchwert: Liegt das KBV unter eins, sind die Vermögenswerte des Unternehmens mehr wert als alle Aktien des Unternehmens. Das Unternehmen wäre in der Theorie dann unterbewertet.

Alle Bewertungskennziffern haben allerdings Schwächen. So sind Gewinnschätzungen, die dem KGV zugrunde liegen, chronisch unzuverlässig. Der Buchwert kann durch Abschreibungen einbrechen. Kennziffern dürfen also niemals isoliert betrachtet werden, sondern nur als Teil einer Gesamtanalyse.

Vorsicht vor den Gurus
Auch an der Börse gibt es Leit­figuren mit einer quasi religiösen Ausstrahlung und großer Anhängerschaft, die gern als Investmentgurus tituliert werden. Ob im Rohstoff- oder Internetboom, ob in Rally- oder Crashzeiten — jeder Trend bringt neue Experten hervor, die aufgrund von ein oder zwei richtigen Vorhersagen zu Idolen mutieren. So stieg Analyst Henry Blodget im Internet-Hype der Jahrtausendwende zur Ikone technologiebegeisterter An­leger auf, da er die massiven Kursgewinne bei AOL rechtzeitig vorhergesagt hatte. Leider entwickelten sich andere Tipps zu Rohrkrepierern.

Das ist nur ein Beispiel unter vielen, wie Guru-Empfehlungen einen Anleger viel Geld kosten können. Vorsicht gilt vor allem dann, wenn vermeintliche Börsenstars mit exorbitanten Kurszielen hausieren gehen. Zuhören lohnt sich hingegen, wenn Investoren mit jahrzehntelanger Erfahrung Ratschläge geben. Altmeister wie Warren Buffett verkaufen keine „Kursraketen“, sondern erklären anschaulich die Grundgesetze der Finanzmärkte.

Investor-Info

Beta-Faktor
Am Puls der Kurse

Nicht jede Aktie hat dasselbe Risiko. Eine hilfreiche Kennziffer ist das Beta — es setzt die Kursentwicklung einer Aktie in Relation zum Index. Ein Wert größer als 1 bedeutet, dass die Aktie im Schnitt stärker schwankt als der Index. Bei einem Beta kleiner als 1 entwickelt sich die Aktie ruhiger. Die stabilsten Werte im DAX kommen aus defensiven Branchen — FMC, Fresenius und Beiersdorf. Starke Nerven brauchen Anleger bei den Banken. Eine weitere wichtige Risikokennziffer ist das VaR.

Dividende
Ausdauer entscheidet

Aktien mit attraktiver Dividende schlagen sich langfristig meist besser als der Markt. Anleger sollten nicht blind nach Werten mit hoher Dividendenrendite greifen: Attraktiver sind oft Unternehmen, die ihre Dividenden über viele Jahre hinweg steigern oder zumindest konstant halten konnten. Diese Ausdauerkraft haben nur Unternehmen, die unabhängig von Konjunkturzyklen Gewinne erwirtschaften. Die Munich Re hat ihre Dividende sogar seit 1969 nicht mehr gesenkt — die längste Serie im DAX. 

Global
Exportstars aus Deutschland

Auch mit deutschen Aktien können sich Anleger global ausrichten. Denn viele Unternehmen sind auf dem Weltmarkt erfolgreich. Der Auslandsanteil bei Adidas liegt gemessen am Gesamtumsatz bei 95 Prozent. Die Unternehmensberatung Ernst & Young hat errechnet, dass DAX-Konzerne mit hohem Auslandsanteil ihren Umsatz im vergangenen Jahr doppelt so stark gesteigert haben wie die mehr vom Inland abhängigen Indexmitglieder.

Morgan Stanley Global Brands
Seit Jahren Spitze

Das Fondsmanagement des Morgan Stanley Global Brands investiert weltweit in Unternehmen, die über etablier­te und starke Markennamen verfügen und damit auch in Krisenzeiten Preissetzungsmacht besitzen. Im Portfolio sind zu 70 Prozent Konsumgüterhersteller wie Nestlé, Unilever oder British American Tobacco. Mit diesen defensiven Titeln kommt der Fonds ex­zellent durch die Marktturbulenzen. 

DWS Top Dividende
Gutes Basisinvestment

Für Fondsmanager Thomas Schüßler sind Höhe und Nachhaltigkeit der Gewinnausschüttungen (Dividenden) der Unternehmen wichtige Auswahlkriterien auf seiner weltweiten Suche nach attraktiven Aktien. Die Dividenden liefern den Anlegern neben den Kursgewinnen einen beständigen Ertrag, der in fallenden Märkten als Puffer wirken kann. Daher ist der Fonds als Basisinvestment zu empfehlen. 

DNB Technology
Auf Techtrends setzen

Wer einem weltweit anlegenden Portfolio noch einen Themenfonds beimischen will, setzt auf den DNB Technology mit der €uro FondsNote 1. Fondsmanager Anders Tandberg-Johanson versucht frühzeitig globale Konsumtrends zu entdecken. Danach setzt er auf die Technologien und Unternehmen, die davon profitieren. Doch Vorsicht: Der DNB Technology ist ein schwankungsanfälliger Fonds.

ETF
Günstig und gut

Anleger können mit börsennotierten Indexfonds, kurz ETF, auf alle wichtigen Aktienindizes setzen. Mit dem db X-trackes MSCI World Index ETF (ISIN: LU 027 420 869 2) holen sich Investoren Aktien aus allen Weltregionen und Branchen sehr günstig ins Depot. Dass sich der Indexfonds der Deutschen Bank mit aktiv gemanagten Produkten messen kann, zeigt die €uro FondsNote 2. Für Dividendenfans gibt es den db X-trackers Stoxx Global Select Dividend 100 (ISIN: LU 029 209 618 6). Als Beimischung ist der iShares Stoxx Healthcare (ISIN: DE 000 628 933 3) interessant, der dank sehr guter Ergebnisse in den vergangenen vier Jahren ebenfalls die Bestnote 1 trägt. 

Bildquellen: Monkey Business Images / Shutterstock.com
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Nach kräftigem GewinnplusVolkswagen-Aktie trotzt schwachem DAXVerkehrte Welt bei Volkswagen: Europas größter Autokonzern hat ausgerechnet dank des noch im ersten Halbjahr enttäuschenden Massengeschäfts mit erstaunlich guten Zahlen für das dritte Quartal überrascht.
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