Marco Herrmann tut es. 2012 zum ersten Mal. Und er fühlt sich ziemlich wohl dabei. Im August und September sichert der Geschäftsführer der Münchner Vermögensverwaltung Fiduka die Papiere seines europäischen Aktienfonds komplett gegen Kursverluste ab — mit Derivaten. Der Schutzschirm gehört zur neuen Strategie. Jahr für Jahr will Herrmann ihn künftig aufspannen. Auch wenn das Bauchgefühl oder die Nachrichtenlage für steigende Kurse sprechen.
Stur wie ein Computer handeln
Warum die radikale Maßnahme? Ganz einfach: „Es ist erwiesen, dass die Aktienmärkte im Sommer besonders oft einbrechen“, erklärt Herrmann. Ein Blick auf die Statistik zeigt das saisonale Muster. Im historischen Durchschnitt geht der DAX nur im August und September in die Knie. In allen anderen Monaten schafft der Index ein Plus. „Die Absicherung gibt uns ein gutes Gefühl“, sagt Herrmann. „Wir erzielen langfristig nicht nur eine höhere Rendite, sondern senken auch das Risiko.“
Mit simplen Ideen den Gewinn steigern und die Verlustgefahr dämpfen: Für Profis gehört das zum Tagesgeschäft. Privatanleger können sich davon mehr als eine Scheibe abschneiden — wenn sie auf mechanische Börsenstrategien setzen. Mechanisch heißen sie, weil sie festen Regeln folgen. Vorschriften wie: Steige jedes Jahr im Spätsommer aus dem DAX aus! Oder: Kaufe nur die Aktien mit der höchsten Dividendenrendite! Wer den Vorgaben folgt, investiert stur wie ein Computer, unabhängig von Gefühlen oder vom Dauerfeuer der Wirtschaftsnachrichten — ein wesentlicher Vorteil dieser Anlagemethoden.
€uro am Sonntag hat zehn einfache Börsenformeln für den deutschen Aktienmarkt getestet: Gebert, Sell in Summer, Top-Flop, Growth, Value-Growth, Top-12-Dividenden, Top-5, O’Higgins, Stop-Loss und Flop-5. Die Untersuchung erstreckt sich über einen Zeitraum von fast 24 Jahren — beinahe so lange, wie es den DAX gibt. Das frappierende Ergebnis: Alle Methoden schlagen den Index, zum Teil sogar um Längen. Die Top-Formeln werfen im Schnitt eine Jahresrendite von rund 15 Prozent ab — vor Steuern und Kosten. Der Leitindex schafft nicht mal sieben Prozent. Dabei sind die Strategien leicht umzusetzen: ein paar Orders pro Jahr, das genügt. In unserer Serie „Börsenstrategien“ werden alle zehn Anlagesysteme genau beschrieben.
Primus im Test ist die Gebert-Strategie — mit einer Durchschnittsrendite von 15,2 Prozent pro Jahr. Bei ihr richtet sich der Anleger nach vier Indikatoren: Inflation, Zinsen, Dollarkurs und Jahreszeit. Signalisieren diese eine Kursrally, kauft der Anleger einen DAX-ETF (siehe Investor-Info). Deutet das Indikatoren-Quartett auf fallende Notierungen hin, stößt er das Papier wieder ab und steckt sein Kapital in den Geldmarkt.
Wechselhafte Großwetterlage
Spektakulär wirkt die Regel nicht, dafür aber der Gewinn. Seit 1989 konnten Anleger mit der Gebert-Idee ein kleines Vermögen anhäufen. Aus 10.000 Euro wurden fast 300.000 Euro. Der DAX sieht dagegen richtig blass aus. Er machte aus dem gleichen Einsatz nicht mal 50.000 Euro.
Der üppige Zuwachs verblüfft, zumal die politische und ökonomische Großwetterlage im Testzeitraum heftig schwankte. Zwei Golfkriege erschütterten die Börsen, die Internetblase platzte, Terroristen jagten Flugzeuge ins World Trade Center und seit Jahren wütet die Finanzkrise wie eine ökonomische Seuche in den westlichen Industrieländern.
Crashfest sollte eine Strategie also sein. Deshalb hat €uro am Sonntag die Krisenfestigkeit mit zwei Tests untersucht. Erstens hat die Redaktion die Wertentwicklung aller Methoden in den zwei großen Börsenhavarien berechnet: in der Internetbaisse und in der Finanzkrise (siehe „Krisencheck“). Zweitens hat sie das Risiko jeder Strategie bestimmt. Gemessen wird es an den Wertschwankungen des Portfolios. Einer erfolgreichen Anlagemethode gelingt es, den Zickzackkurs der Börse zu glätten. Formeln, die in einzelnen Jahren mehr als die Hälfte des Kapitals vernichten, sind dagegen mit Vorsicht zu genießen. Die gute Nachricht: Die Top-Strategien Gebert und Sell in Summer schonen das Nervenkostüm der Anleger enorm.
Generell gehen mechanische Börsenstrategien mit zwei Waffen auf Renditejagd: Timing oder Aktienauswahl. Timing-Methoden wie Gebert oder Sell in Summer liefern Ein- und Ausstiegssignale für den DAX — mithilfe von technischen, ökonomischen oder saisonalen Indikatoren. Der Anleger ist entweder voll im Index investiert oder er hält Cash. Bei Auswahlmethoden wie Value-Growth oder Top-Flop setzt der Investor sein Geld dagegen immer an der Börse ein. Dazu kauft er ein- oder zweimal im Jahr attraktive Aktien aus dem DAX. Beim Aussieben der Titel helfen Kennzahlen wie Dividendenrendite oder Kurs-Gewinn-Verhältnis.
Welcher Ansatz besser ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Fest steht: Beide bergen ein immenses Potenzial. Das zeigt eine Musterrechnung. Wer seit 1989 im DAX investiert ist, hat heute knapp das Fünffache seines Einsatzes auf dem Konto. Nicht schlecht. Aber es geht noch besser, zumindest in der Theorie. Hätte es der Anleger geschafft, jedes Jahr nur die fünf schlechtesten Börsentage auszusetzen, wäre sein Kapital auf das 200-Fache angewachsen. Und hätte er jedes Jahr nur die fünf besten DAX-Aktien im Depot gehabt, würde er heute über das 4.000-fache Vermögen verfügen. Natürlich ist das der Idealfall. Keine Börsenstrategie ist so gestrickt, dass sie vor jedem Abschwung rechtzeitig warnt oder stets die Überflieger-Titel aus dem Index fischt. Aber wenn eine Formel tendenziell richtig liegt, steigert das den Ertrag schon erheblich.
Kritiker sehen das nicht so. Für sie sind die Börsenformeln nichts als statistische Ausreißer. Wäre ein Rezept wirklich erfolgreich, argumentieren sie, würden so viele Anleger auf den Zug aufspringen, dass der Vorteil verschwände. Zudem ließen sich immer ein paar Regeln finden, die den DAX übertreffen, wenn man nur lang genug in den Daten wühlt.
Hinter den Vorwürfen steckt ein bekanntes Credo: die Theorie von den effizienten Märkten. Demnach sind in jeder Börsennotierung alle Informationen bereits enthalten. Kurstrends vorauszusagen ist in dieser Gedankenwelt vergebliche Liebesmüh — grundsätzlich.
Irrungen der Börsianer ignoriert
Die Krux an der Sache: Die These von der Markteffizienz ist ein Modell und es vereinfacht die Wirklichkeit enorm. Die psychologischen Irrungen und Wirrungen der Börsianer ignoriert es schlichtweg. „Wenn wir Gefühle beim Investieren ausschalten, können wir den Markt langfristig schlagen“, ist der US-Vermögensverwalter James O’Shaughnessy überzeugt. In seinem Bestseller „What Works on Wall Street“ bricht er deshalb eine Lanze für mechanische Börsenstrategien. Laut O’Shaughnessy schützen sie den Anleger vor den „vier Reitern der Investment-Apokalypse: Angst, Gier, Hoffnung und Ahnungslosigkeit“.
Richtig ist aber auch: Nur wenige Investoren schaffen es, einer Strategie dauerhaft treu zu bleiben. Denn keine Methode ist perfekt. In einzelnen Jahren hinken selbst die TopBörsenformeln dem DAX hinterher oder schreiben Verluste. Dann heißt es durchhalten. Auch wenn US-Notenbank-Chef Ben Bernanke neue Geldspritzen verweigert, in China die Konjunktur lahmt, Spanien die Peseta wieder einführt — und die Börse das kalte Grausen packt.
Wie schwierig es ist, in solchen Stimmungstiefs standhaft zu bleiben, wusste die Börsenlegende Benjamin Graham schon vor 60 Jahren. Damals prägte er den Satz: „Der schlimmste Feind des Investors ist wahrscheinlich er selbst.“
Erfolgreich anlegen - zehn Börsenstrategien, die den DAX abhängen (pdf)
Gebert-Strategie
Treffsichere Indikatoren
Als Thomas Gebert 1987 in einem Börsenspiel 30.000 Mark gewann, war es um ihn geschehen. Das Aktienfieber hatte ihn gepackt. Seither durchkämmt der Physiker die Finanzmärkte nach aussichtsreichen Anlage-Ideen. Sein großer Wurf gelang ihm gut fünf Jahre später. Gebert entdeckte eine einfache Börsenstrategie, gegen die der DAX wie eine lahme Ente aussieht.
Seine Formel kommt mit nur vier Indikatoren aus: Inflation, Zinsen, Dollarkurs und Jahreszeit. Sie bestimmen darüber, ob der Anleger sein Kapital in den DAX steckt oder ob er am Geldmarkt investiert. Jede Woche müssen dazu vier Fragen beantwortet werden:
1. Liegt die Inflationsrate in der Eurozone tiefer als vor einem Jahr?
2. War der jüngste Zinsschritt der Europäischen Zentralbank (EZB) eine Senkung?
3. Notiert der Dollar gegenüber dem Euro höher als vor zwölf Monaten?
4. Liegt der Beobachtungstag im Winterhalbjahr, also in den Monaten November bis April?
Bei mindestens drei Ja-Antworten investiert der Anleger sein Kapital in einen DAX-ETF (siehe Investor-Info). Bei mindestens drei Nein-Antworten legt er am Geldmarkt an. Steht es unentschieden 2 : 2, dann behält er die zuletzt getroffene Investmententscheidung bei. Zudem handelt er höchstens einmal im Monat.
Bei der Rendite überflügelt der Gebert-Ansatz alle anderen getesteten Börsenformeln — und den DAX sowieso. 15,2 Prozent wirft die Strategie im Jahresdurchschnitt ab. Ein Anleger, der ihr seit 1989 die Stange hält, hat seinen Einsatz bis heute verdreißigfacht. Zum Vergleich: Mit einem dauerhaften DAX-Investment hätte er nicht mal das Fünffache auf dem Konto.
Doch damit nicht genug. Auch beim Risiko verdient die Gebert-Strategie die Bestnote. Sie dämpfte die Ausschläge der Holperbörse in den vergangenen Jahren so erfolgreich wie keine andere Methode. Der Grund: In Abschwüngen ist die Strategie oft gar nicht im Markt. Als die dreijährige Internetbaisse ausbrach und der DAX im März 2000 sein Hoch erreichte, blies der Gebert-Indikator bereits zwei Monate später zum Ausstieg. Und bis Ende 2002 signalisierte er nur zweimal kurzfristig einen Kauf. Die Folge: Die Strategie meisterte das Dotcom-Debakel mit einem ansehnlichen Plus von 14 Prozent. Der DAX schmierte im selben Zeitraum um 58 Prozent ab.
Krisencheck Gebert (pdf)
Ähnlich wetterfest präsentierte sich die Gebert-Formel in der Finanzkrise. Von Mai 2006 bis November 2008 verabschiedete sie sich komplett aus dem DAX. Damit ging sie zwar etwas zu früh aus dem Markt, weil die deutschen Aktienkurse noch gut ein Jahr lang kletterten. Doch diese Scharte wetzte sie locker wieder aus, weil sie das Kursbeben im Jahr 2008 fast völlig verpasste.
Angesichts dieser Erfolge heben auch erfahrene Börsianer respektvoll die Augenbrauen. „Die vier Indikatoren beschreiben die realen Bewegungen am deutschen Aktienmarkt sehr gut“, sagt Robert Rethfeld, Chef des Börsenbriefs Wellenreiter-Invest. Damit weist er auf einen weiteren Vorteil des Gebert-Ansatzes hin: Er ist ökonomisch begründet. Dass Inflation, Zinsen und Wechselkurse die Börsen beeinflussen, leugnet kaum jemand.
Hinzu kommt, dass die Strategie den Investor nicht zu hektischem Handeln verführt. Seit 1989 musste er insgesamt nur 15 Orders aufgeben. Ein sehr geringer Wert, der obendrein die Transaktionskosten niedrig hielt. Große Rechenkünste muss der Privatanleger auch nicht aufbieten. Die Inflationsraten veröffentlicht das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat). Den Leitzinssatz der EZB und den Dollarkurs können Anleger auf www.finanzen.net verfolgen. Einziger Schönheitsfehler ist der wöchentliche Turnus beim Indikatoren-Check, der eine dauerhafte Aufmerksamkeit fordert. Abhilfe schafft hier ein Zertifikat von Bank of America Merrill Lynch (siehe Investor-Info). Es folgt den Gebert-Regeln 1 : 1 und macht die Umsetzung komfortabel.
Aktuell ist die Strategie übrigens im DAX investiert. Inflation, Zinsen und Dollar sprechen für steigende Kurse, nur die Frage nach dem Winterhalbjahr wird mit Nein beantwortet. Ein Trendwechsel ist noch nicht abzusehen.
Sell in Summer
Lukrativer Urlaub
Von Winterdepression kann beim DAX keine Rede sein. Ganz im Gegenteil: In der trüben Jahreszeit fährt der deutsche Leitindex oft die höchsten Gewinne ein. Als bester Börsenmonat entpuppt sich statistisch gesehen der Dezember, in dem der DAX seit seiner Geburt im Jahr 1988 durchschnittlich 3,2 Prozent zulegte. Auch im Oktober, November und April machte das Kursbarometer eine gute Figur. Schwäche zeigte es dagegen im Spätsommer. Im August knickte es im Schnitt um 2,5 Prozent ein, im September um 3,3 Prozent. Das sind die einzigen Monate, in denen der Index in die Verlustzone rutschte.
Winter hui, Sommer pfui: Das saisonale Muster ist mehr als ein Zufallsprodukt. Darauf deuten die Studien von Ben Jacobsen hin. Der Finanzprofessor von der Massey-Universität in Neuseeland hat das jahreszeitliche Auf und Ab an weltweit 108 Börsenplätzen untersucht. Fast überall steigen die Kurse von November bis April deutlich stärker als von Mai bis September. In Europa ist der Effekt besonders stark ausgeprägt.
Privatanleger können von den saisonalen Wellen profitieren, indem sie auf die Sell-in-Summer-Strategie setzen. Dabei schickt der Anleger sein Depot in den Sommerurlaub. Jedes Jahr am 1. Oktober kauft er einen DAX-ETF. Am 31. Juli des Folgejahres stößt er das Papier wieder ab. Wenn die Kurse in den schwarzen Monaten August und September auf Tauchstation gehen, sieht er dem Börsentreiben also nur von der Seitenlinie zu. Die regelmäßige Investmentpause zeigt über den Testzeitraum eine gewaltige Wirkung. Seit 1989 warf Sell in Summer eine üppige Durchschnittsrendite von 14,2 Prozent pro Jahr ab — gut doppelt so viel wie der DAX. Aus 10 000 Euro machte die Strategie in 24 Jahren rund 244 000 Euro. Das kann sich sehen lassen.
Krisencheck Sell in summer (pdf)
Auch beim Risiko kann die Formel punkten. Sie dämpfte die DAX-Schwankungen deutlich und jagte dem Anleger weit weniger Angstschauer über den Rücken als ein dauerhaftes Indexinvestment. Da ist es entschuldbar, dass Sell in Summer in der Internetkrise der Jahre 2000 bis 2002 in die roten Zahlen rutschte (siehe Krisencheck). Und dass die Strategie in Bullenmärkten dem DAX manchmal hinterherläuft. Ihrem überzeugenden Rendite-Risiko-Verhältnis tut das keinen Abbruch.
Einfach anzuwenden ist die Methode obendrein. Zwei Orders pro Jahr halten sowohl den Stresspegel des Anlegers als auch die Transaktionskosten auf einem äußerst niedrigen Niveau. Investoren können die Sell-in-Summer-Strategie zudem sehr komfortabel mit einem Zertifikat der Royal Bank of Scotland umsetzen (siehe Investor-Info).
Überflieger - Gebert und Sell in summer (pdf)
Investor-Info
Dax-Plus im Monatsvergleich
Heftige Sommerdepression
Der DAX neigt im Spätsommer zum Absturz. Seit 1988 landete der Index im Mittel nur im August und September in der Verlustzone. Den höchsten Gewinn fuhr er dagegen im Dezember ein, im Schnitt 3,2 Prozent. Mit der Sell-in-Summer-Strategie profitieren Anleger vom saisonalen Auf und Ab.
DAX Seasonal Strategy
Saison-Strategie als Zertifikat
Wer die Sell-in-Summer-Formel nicht selbst umsetzen will, kauft das DAX-Seasonal-Strategy-Zertifikat von der Royal Bank of Scotland. Eine Verwaltungsgebühr wird nicht fällig. Der Nachteil: Anleger gehen ein Emittentenrisiko ein. Falls die Bank in die Pleite schlittert, steht das eingesetzte Kapital im Feuer.
Börsenindikator-2-Zertifikat
Vehikel für die Gebert-Formel
Auf die Gebert-Strategie gibt es ebenfalls ein Zertifikat: das Börsenindikator-2-Papier von der Bank of America Merrill Lynch. Anleger müssen für die komfortable Umsetzung einen Spread von einem Euro berappen. Zudem kassiert die Bank eine Verwaltungsgebühr von einem Prozent pro Jahr. Das ist angesichts der wöchentlichen Prüfung der Indikatoren vertretbar. Allerdings gilt auch hier: Der Anleger setzt sich dem Emittentenrisiko aus.
DAX-ETF
Werkzeuge für Konservative
Wer die Gebert- oder die Sell-in-Summer-Strategie eigenhändig umsetzt, handelt einen DAX-ETF. Diese Papiere vollziehen den Kursverlauf des Index möglichst genau nach. Sie bergen kein Emittentenrisiko. Ein Höchstmaß an Sicherheit bieten voll replizierte ETFs. Sie bilden den Index nur mit Aktien und ohne Derivate ab. Das kann jedoch die Rendite schmälern.
ComStage ETF DAX TR I: ISIN LU0378438732
iShares DAX (DE)*: ISIN DE0005933931
Lyxor ETF DAX: ISIN LU0252633754
*voll repliziert
Weitere Links:
| Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab. |
| iShares DAX (R) (DE) | 75,39 | 0,33% | |
| Multi Units Lux. - Lyxor ETF DAX | 81,40 | 0,28% |
![]() | DAX: Die Gehälter 2012 Welcher Vorstands- vorsitzende verdiente 2012 am besten? Jetzt durchklicken. |
![]() | DAX: Das 1. Quartal 2013 Welche Aktien konnten im Auftaktquartal besonders deutlich steigen? Jetzt durchklicken. |
![]() | Lamborghini Veneno Das teuerste Auto der Welt in Zahlen und Bildern Jetzt durchklicken. |
![]() | Sport: Die Topverdiener 2012 Welcher Sportler verdiente weltweit am meisten? Jetzt durchklicken. |
![]() | Rohstoffe 1. Quartal Top und Flop-Commodities Jetzt durchklicken. |