13.09.2012 03:00
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Energie: Warum Benzin wieder billiger wird

Euro am Sonntag-Titel
Teures Öl hat Tanken wieder zu ­einem kostspieligen Vergnügen gemacht. Doch bald dürften die Preise ­nachgeben. Denn die Notierungen für das schwarze Gold passen nicht zur schwachen ­Weltkonjunktur.
€uro am Sonntag

von A. Hohenadl, S. Parplies, A. Höss und E. Eder, Euro am Sonntag

Beim Preis von 2,05 Euro für den Liter Super 95 war die Schmerzgrenze erreicht: Für drei Monate senkte die französische Regierung unter dem Sozialisten Hollande die Benzinsteuer. Auch die Ölkonzerne erklärten sich bereit, „die Regierung bei ihrer Anstrengung zu unterstützen“. Das Ergebnis für die Autofahrer: Bis zu sechs Cent pro Liter können sie seitdem billiger tanken.

Was Frankreichs linke Regierung ins Preisgeschehen eingreifen ließ, ist auch hierzulande ein Aufreger: Sprit ist teuer. Bei Preisen jenseits von 1,70 Euro für den Liter Superbenzin werden auch in Deutschland die Rufe nach staatlicher Deckelung laut. Doch keine Entwarnung für Autofahrer von staatlicher Seite: „Wir glauben nicht daran, dass eine Steuersenkung einen dauerhaft senkenden Effekt hätte“, entgegnete Regierungssprecher Steffen Seibert etwaigen Spekulationen. Selbst der ADAC hält nichts von Benzinpreissubventionen und sähe lieber eine Erhöhung der Pendlerpauschale.

Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass der Benzinpreis von selbst fallen wird. Der Ölmarkt wird aller Voraussicht nach in den kommenden Monaten für eine Entspannung an den Zapfsäulen sorgen. Er ist es, der in Kombination mit einem schwachen Euro die Preise für Benzin und Diesel nach oben trieb. Kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent Mitte Juni noch weniger als 90 US-Dollar, bewegt sich der Preis derzeit um die 114 Dollar — ein Plus von fast 27 Prozent in nur drei Monaten. Warum stiegen die Ölnotierungen so kräftig?

Kurzzeitig knappes Nordseeöl
Den Preisanstieg, insbesondere bei der europäischen Sorte Brent, die für den deutschen Benzinpreis maßgeblich ist, führen die Rohstoffanalysten der Commerzbank auf vorübergehende Faktoren zurück. So beeinträchtigte im Sommer ein mehrwöchiger Streik in der norwegischen Ölindustrie das Angebot. Nachdem dieser Mitte Juli durch eine Intervention der Regierung beendet worden war, kündigten die Ölgesellschaften umfangreiche Wartungsarbeiten in mehreren Ölfeldern an. Unter anderem wird auch Buzzard, das größte Ölfeld Großbritanniens, gewartet, das eine entscheidende Rolle bei der Preisfindung für Brent-Öl spielt. Kurzum: Das Angebot von Nordseeöl ist in diesen Wochen knapper, als es normal zu dieser Jahreszeit der Fall wäre.

Hinzu kommen die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, die Sorgen um Lieferunterbrechungen nähren. Der Bürgerkrieg in Syrien hat einen größeren Konflikt wahrscheinlicher gemacht. Denn es mehren sich die Zeichen, dass der Iran den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht nur diplomatisch, sondern auch militärisch stützt. Das schürt Ängste in Israel, dem schärfsten Gegner des umstrittenen iranischen Atomprogramms. Der Iran treibt dieses unbeirrt voran. Alle Gespräche mit der Internationalen Atomenergiebehörde, die weiterhin Zugang zu Informationen und Anlagen fordert, verliefen bisher ergebnislos.

Zudem schüren verbale Attacken des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad gegen Israel die Furcht vor einem militärischen Konflikt. Beim Ölpreis sorgen diese Ängste für eine erhöhte Risikoprämie. Für Frank Klumpp, Rohstoffanalyst der Landesbank Baden-Württemberg, ist ein möglicher militärischer Konflikt in den aktuellen Ölnotierungen nur zum Teil eingepreist. Er hofft jedoch, dass der Konflikt in den nächsten Monaten nicht eskaliert. „Wenn Israel einen Militärschlag durchführen will, müsste das Land dies ohne die Hilfe der USA tun. Denn im Umfeld der anstehenden Präsidentschaftswahlen dürfte Amerika nicht in einen weiteren Krieg ziehen“, so Klumpp.
Im Hinblick auf das Ölembargo gegen den Iran geht der Analyst davon aus, dass „der Höhepunkt der Sanktionswirkung erreicht ist. Das Land hat mittlerweile Wege gefunden, um sein Öl an den Mann zu bringen.“ Unter anderem importiere Südkorea wieder iranisches Öl, nachdem Teheran die Versicherung der Tanker übernommen hat.

Sicher, wenn es zum offenen Krieg zwischen dem Iran und Israel kommen sollte, schießt der Ölpreis durch die Decke. Aber ansonsten sind Streiks in Norwegen und Spannungen in Nahost Nachrichten, die den Ölpreis natürlich kurzfristig treiben. Es sind aber keine Faktoren, die die fundamentalen Kräfte von Nachfrage und Angebot aushebeln. Und hier sieht es für Autofahrer gut aus.

„Auf dem Markt gibt es ein Überangebot an Öl“, sagt Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank. Die Mitgliedstaaten der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) produzieren derzeit knapp 32 Millionen Barrel Rohöl pro Tag. Diese Menge übertrifft den täglichen Bedarf um rund eine Million Barrel. Aber auch Russland nutzt die hohen Preise und dreht den Ölhahn auf: So hat das Land im August mehr als zehn Millionen Barrel pro Tag gefördert und damit so viel wie noch nie seit dem Ende der Sowjetunion.

Wie eine Angebotsausweitung wirkt, ist in den USA zu beobachten. Im Juli erreichte die Ölförderung dort den höchsten Stand seit 1999. Die Lager sind gut gefüllt. Und der Förderboom bei Schiefergas hat für eine andere günstige Energiequelle gesorgt. Die Folge: Die US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) wird rund 18 US-Dollar günstiger gehandelt als das europäische Brent.

Fragezeichen bei der Konjunktur
Doch nicht nur das Angebot der OPEC und aus Russland spricht für fallende Öl- und Benzinpreise. Es ist vor allem die Nachfrageseite, die bald für Entspannung an den Zapfsäulen sorgen dürfte. Denn weltweit stehen die Zeichen auf Konjunktureintrübung. Zum einen verliert die Wachstumslokomotive China an Dampf. Das bestätigten die am Montag veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes für die Industrie. Bereits den zehnten Monat in Folge verharren sie unterhalb der wichtigen Schwelle von 50  Punkten, ab der Wachstum angezeigt wird. China ist der zweitgrößte Verbraucher von Rohöl — hinter den USA. Auch dort stottert der Konjunkturmotor.

In Europa hat nun auch die Wachstumslokomotive Deutschland an Fahrt verloren. Wegen schlechterer Aussichten der Unternehmen ging das wichtigste Konjunkturbarometer, der Ifo-Index, im August bereits das vierte Mal in Folge zurück.
In normalen Zeiten bremsen solche Anzeichen für weniger globales Wachstum den konjunktursensiblen Ölpreis. Doch wir sind eben nicht in normalen Zeiten. Als „paradoxe Situation“ beschreibt es Commerzbank-Analyst Fritsch: „Wir konnten zuletzt des Öfteren beobachten, dass der Ölpreis nach oben ging, obwohl schwache Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Denn diese nährten an den Märkten die Hoffnung, dass die Notenbanken bald wieder eingreifen.“

Zumindest die Europäische Zentralbank (EZB) tat dies am Donnerstag, als sie ein weiteres Anleihekaufprogramm ankündigte. In den USA äußerte sich Notenbankchef Ben Bernanke beim Notenbanker-Treffen in Jackson Hole vor einer Woche nicht dazu, ob und wann die US-Notenbank die Geldschleusen noch einmal öffnet. Die Möglichkeit dazu ließ er sich aber ganz klar offen.

Wenig Wirkung
Die bisherigen Geldspritzen haben neben den Aktienmärkten auch stets die Rohstoffmärkte steigen lassen. Dass der Ölpreis dank frischem Zentralbankgeld allerdings viel weiter steigt, ist unwahrscheinlich. Nicht nur LBBW-Analyst Frank Klumpp findet, dass „der Effekt von geldpolitischen Maßnahmen erlahmt“.

Aus fundamentaler Sicht hält er einen Ölpreis von 100 Dollar für angemessen. Auch die Analysten der UBS sehen Korrekturbedarf. Als untere Handelsspanne für Brent-Öl geben sie einen Preis von 85 Dollar an. Auf dieses Niveau könnten die Notierungen für Brent-Öl bis Jahresende zurückgehen. Sollte die Eurokrise eskalieren oder China noch langsamer wachsen, werden die Analysten ihre Schätzungen schnell nach unten korrigieren.

Davon würden zum einen Unternehmen profitieren, für die Öl oder Ölprodukte einen großen Kostenblock darstellen (siehe Kasten unten). Ein Chance für Anleger.
Zum anderen würden sich natürlich Autofahrer freuen, wenn sie an der Zapfsäule nicht mehr ganz so tief ins Portemonnaie greifen müssten. Unglücklich wäre dagegen wohl Frankreichs Finanzminister Pierre Moscovici. Der müsste auf noch mehr Benzinsteuern verzichten.

Unternehmen
Auftrieb für die Airlines

Lufthansa: Sie zahlt dieses Jahr 7,4 Milliarden Euro für Kerosin Sehr deutliche Spuren hinterlassen die Bewegungen des Ölpreises in den Bilanzen der Fluggesellschaften. Für die meisten Airlines ist Kerosin inzwischen der größte Kostenblock. Die Spritrechnung der Lufthansa wird nach Hochrechnung des Unternehmens in diesem Jahr um 17 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro steigen. Bis zu 85 Prozent des Bedarfs sind über Termingeschäfte abgesichert. Das glättet Preisschwankungen. Fällt der Ölpreis, würde die Lufthansa profitieren, aber zunächst eingeschränkt: Ein Rückgang von 20 Prozent würde die Spritrechnung für das laufende Jahr um etwa sieben Prozent entlasten. Das wäre eine halbe Milliarde Euro Ersparnis — für die Lufthansa ein signifikanter Betrag. Er entspricht etwa dem von Analysten für 2012 kalkulierten Betriebsgewinn des Kranichs.

Überdurchschnittlich hoch ist der Ölpreiseffekt für die Billigflieger, da deren Kostenbasis generell deutlich niedriger ist als bei Netzwerk-Airlines wie der Lufthansa. Bei Ryanair machten Öl und Kerosin zuletzt sogar 47 Prozent der operativen Kosten aus. Ebenfalls spritintensiv ist das Geschäft der Reedereien. Beim Kreuzfahrtveranstalter Carnival verursachte Treibstoff im ersten Halbjahr 24 Prozent der operativen Kosten, bei der Containerlinie Hapag-Lloyd entsprachen die Kosten für Brennstoffe 25 Prozent des Gesamtumsatzes. Das Reiseunternehmen TUI Travel beziffert die Aufwendungen für Flugbenzin auf zehn Prozent der Gesamtkosten. Auch diese Unternehmen würden also spürbar von einem sinkenden Ölpreis profitieren.

Kurzfristige Effekte sieht H & R: Die Spezialchemiefirma kann Veränderungen ihrer vor allem von der Ölpreisentwicklung bestimmten Rohstoffkosten nur mit zeitlicher Verzögerung an die Kunden weitergeben. Bei steigenden Kosten belastet das vorübergehend die Marge von H & R. Sinkt aber der Ölpreis, profitiert das im SDAX notierte Unternehmen — das Zeitfenster beträgt etwa drei Monate. Nachdem das Ergebnis von H & R im zweiten Quartal unter dem Ölpreis gelitten hatte, wird für das laufende Quartal ein positiver Effekt erwartet.
Fünf Profiteure eines fallenden Ölpreises (pdf)

Benzinpreis
Auch der Euro entscheidet

Wenn sich der Preis für einen Liter Superbenzin über 1,70 Euro bewegt und die Tankfüllung für einen Familienkombi 100 Euro kostet, ist der Wutbürger in seinem Element: Er wettert gegen Ölmultis, Politiker und Spekulanten, die ihm beim Tanken Geld aus der Tasche ziehen. 1950 kostete eine Liter Benzin umgerechnet ja auch nur 46 Cent! Doch wer ist schuld, dass Tanken heute teuer ist?

Rohöl: der Grundstoff
Die Basis für Benzin ist Rohöl. Steigt dessen Preis, wird in der Regel auch Tanken teurer. Ein Barrel Öl der für Europa wichtigen Nordseemarke Brent kostet derzeit rund 114 US-Dollar. Nicht wenig, allerdings deutlich unter der Marke von fast 150 US-Dollar aus dem Jahr 2008. Dennoch kostete Benzin damals nur 1,50 Euro pro Liter und damit 20 Cent weniger als heute. Weshalb?
2008 war ein Euro noch rund 1,60 US-Dollar wert, heute sind es nur noch 1,25 Dollar. Während der Brent-Preis in Dollar seither um 20 Prozent gefallen ist, ist er in Euro gerechnet leicht gestiegen. Wer tankt, spürt also die Euroschwäche.

Steuern: Staat kassiert doppelt
Ein weiterer Grund für den Tankfrust: Steuern. Sie machen knapp 60  Prozent des Benzinpreises aus. Fließt ein Liter Super aus dem Zapfhahn, streicht der Fiskus den festen Betrag von 65 Cent Energiesteuer ein. Seit 1999 ist darin auch die Ökosteuer enthalten. Bei einem Liter Diesel werden 47 Cent fällig. Die Steuer hat dem Bund 2011 rund 40 Milliarden Euro in die Kassen gespült, fünfmal so viel wie die Kraftfahrzeugsteuer. Zusätzlich werden auf den Endpreis inklusive Energiesteuer noch 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnet — ein klassischer Fall von Doppelbesteuerung.
Im europäischen Vergleich ist Deutschland damit oberes Mittelfeld. In Krisenländern wie Griechenland oder Italien wandern höhere Benzin- und Mehrwertsteuern in die Staatskasse, Tanken ist dort noch teurer. In Frankreich, Österreich, Luxemburg oder Polen kassiert der Staat dagegen weniger ab. Die Benzinpreise liegen dort teilweise deutlich unter dem deutschen Niveau.

Ölkonzerne: gestiegene Margen
Das liege auch daran, dass die Ölkonzerne im wirtschaftlich starken Deutschland höhere Preise durchsetzen können, glaubt Energieexper- te Stefan Bukold. Seinen Berechnungen zufolge kostete Superbenzin vor Steuern zuletzt über 80 Cent, mehr als der EU-Schnitt. Die Marge der Konzerne, die Gewinne, Raffinierie-, Lager- und Lieferkosten umfasst, habe sich seit Herbst 2011 auf über 20 Cent verdoppelt.
Autofahrerverbände wie der ADAC kritisieren deshalb, die Ölkonzerne hätten „deutlich überhöhte Verbraucherpreise am Markt durchgesetzt“. Die PS-Lust der Deutschen zügelt das bisher nicht. Ein hier zugelassener Neuwagen hatte 2012 im Schnitt beachtliche 138 Pferdestärken, 1995 waren es 95. Ein Grund für die Leistungsexplosion: Benzin ist immer noch relativ billig. 1950 musste ein Arbeiter eine halbe Stunde für einen Liter arbeiten, 2011 waren es nur fünf Minuten.
Zwei Grafiken zu Rohöl und Benzin (pdf)

Investor-Info

Short-ETC auf Öl
Wette auf Preisrückgang
Anleger, die von sinkenden Ölpreisen aufgrund der weltweiten konjunkturellen Abkühlung überzeugt sind, können davon mit einem ETC des Anbieters ETF Securities profitieren. Das Kürzel ETC steht für Exchange Traded Commodities. Gemeint sind damit Wertpapiere, die an die Wertentwicklung eines oder mehrerer Rohstoffpreise gekoppelt sind. Sie können börsentäglich gehandelt werden. Mit dem ETFS Short Crude Oil partizipieren Anleger an einem Preisrückgang der wichtigen US-Ölsorte WTI. Das Papier vollzieht die tägliche Veränderung des Dow-Jones-UBS-Crude-Oil-Subindex im Verhältnis eins zu eins in umgekehrter Richtung nach. Der Index setzt sich aus börsengehandelten Rohstoff-Futures zusammen. Der ETC ist durch Kontrakte mit Kontrahenten gedeckt, deren Zahlungsverpflichtungen besichert sind.
ISIN: DE000A0V9XY2

Discountzertifikat
Öl mit Rabatt
Mit Rabatt erwerben Anleger Öl der Sorte Brent Crude mit dem Discountzertifikat der Société Générale. Statt für 110 US-Dollar kaufen sie ein Barrel Öl für nur 92,15 Dollar. Das ist ein Discount von fast 16 Prozent auf den aktuellen Börsenwert. Fällt der Preis des schwarzen Goldes bis zur Fälligkeit am 12. August 2013 nicht um mehr als neun Prozent unter die Gewinnobergrenze von 100 Dollar, wird die maximale Rendite von 9,20 Prozent jährlich erzielt. Erst bei einem starken Rückgang des Rohstoff­preises unter 92,15 Dollar erleiden Investoren Verluste. Das Papier ist währungsgesichert. Der Spread ist mit 0,06 Prozent niedrig.
ISIN: DE000SG3HYB8

Bonuszertifikat
Mehr Chancen als Risiken
Es muss schon eine heftige Rezession geben, damit Anleger mit dem Cap-Bonuszertifikat der ­Raiffeisen Centrobank auf den Ölpreis der Sorte Brent Crude nicht auf der sicheren Seite sind. Denn die Barriere der Österreicher liegt bei dem Papier bei 70 US-­Dollar. Das ist ein ansehnlicher Risiko­puffer von 38,40 Prozent gegenüber dem aktuellen Ölpreis. Wird die Untergrenze bis zum Laufzeitende am 6. Mai 2013 nicht ein einziges Mal berührt, bekommen Zertifikateinhaber die Gewinnobergrenze von 113 Dollar ausbezahlt. Nach einem Touchieren der Untergrenze sind hohe Verluste möglich. Steigt umgekehrt der Ölpreis über den Cap von 113 Dollar, partizipieren Anleger davon nicht mehr. Das Währungsrisiko des Greenback gegenüber dem Euro ist bei dem Papier abgesichert. Der Spread beträgt nicht unerhebliche 1,9 Prozent. Nichtsdestotrotz weist das Zertifikat ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis auf.
ISIN: AT0000A0V4T1

Profiteure eines fallenden Ölpreises

Carnival: ISIN GB0031215220
H & R: ISIN DE0007757007
Lufthansa: ISIN DE0008232125
Ryanair: ISIN US7835131043
TUI AG: ISIN DE000TUAG000

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