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aktualisiert: 20.09.2012 18:12

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€uro am Sonntag

EURO AM SONNTAG-TITEL

Geld für alle: Rally mit Risiken

BASF zu myNews hinzufügen Was ist das?


Dank Draghi und Bundesverfassungsgericht ist die Eurozone vorerst gerettet. Auch die US-Notenbank flutet den Markt erneut mit Geld. Doch die Rally steht auf tönernen ­Füßen.

von P. Gewalt, M. Hofmann und W. Ehrensberger, Euro am Sonntag

Gerade einmal elf Worte waren nötig, um eine der stärksten Sommerrallys der vergangenen Jahre zu starten: „Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten.“ Diesen Satz hatte Mario Draghi als Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) am 26. Juli medienwirksam auf einer Investorenkonferenz in London platziert.

Seither sind die Zweifel an den Märkten wie weggeblasen. Der DAX legte in den vergangenen sieben Wochen um rund 13 Prozent zu, viele Rohstoffe haussieren, spanische wie italienische Anleihen sind gefragt, und der Euro hat seine ausgedehnte Schwächephase hinter sich gelassen.

Das positive Urteil zum Rettungsschirm ESM durch das Bundesverfassungsgericht hat jetzt auch noch rechtliche Unsicherheiten beseitigt. Schließlich können angeschlagene Eurozonenstaaten nun via Hilfsantrag beim ESM darauf hoffen, dass die EZB bei Einhaltung bestimmter Sparauflagen Anleihen dieser Länder unbegrenzt aufkauft. Eine drohende Pleite Spaniens oder Italiens ist damit in absehbarer Zukunft sehr unwahrscheinlich, das Auseinanderbrechen der Eurozone erst einmal vom Tisch.

Draghi hat geschafft, woran über ein Dutzend Eurokrisengipfel zuvor gescheitert waren. Allerdings hat sich die EZB damit endgültig von ihrem ursprünglichen Auftrag entfernt, allein für die Stabilität unseres Geldes zu sorgen. Wie die US-Notenbank Fed ist sie zu einer Zentralbank mutiert, die klar politische Ziele verfolgt. Damit haben die Frankfurter Notenbanker zwar bei vielen eurokritischen Deutschen an Glaubwürdigkeit eingebüßt, aber nicht bei internationalen Investoren. „Die EZB ist letztlich die einzige glaubwürdige Institution in Europa“, lobt Philippe Ithurbide, Chefvolkswirt der Fondsgesellschaft Amundi.

Mit Draghis Rettungsaktion begann bei Investoren ein Umdenken. Zuvor hing die unsichere Zukunft der Eurozone Anlegern wie ein Mühlstein um den Hals und führte zu starken Verwerfungen an den Finanzmärkten. Vor allem diejenigen Investments waren heiß begehrt, die viel Sicherheit versprachen — real aber zu Verlusten führten. Ein mieses Geschäft, das vor allem der Angst geschuldet ist.

Nun scheint Risiko wieder en vogue. Und Draghis Kurs erhält Unterstützung. Auch Fed-Chef Ben Bernanke wirft die Notenpresse erneut an, um die US-Wirtschaft zu stützen und die Arbeitslosigkeit abzubauen. Am Donnerstag gab Bernanke bekannt, dass die Fed zeitlich unbegrenzt monatlich für 40 Milliarden Dollar mit Immobilien besicherte Anleihen der staatlichen Hypothekenfinanzierer ankaufen wird. Zudem soll das extrem niedrige Zinsniveau bis Mitte 2015 beibehalten werden. Bisher war von Ende 2014 die Rede. Die Börsen reagierten darauf mit einem Kursfeuerwerk.

China will ebenfalls den Geldhahn aufdrehen, um mit billigen Krediten und teuren Infrastrukturmaßnahmen die Wachstumsschwäche des Milliardenreichs zu bekämpfen.

Von der erhofften Geldschwemme profitieren jene Anlageklassen besonders, die von Anlegern zuvor höchstens mit der Kneifzange angefasst wurden. Und das sind nicht nur die Aktien und Anleihen in Not geratener Länder wie Spanien oder Griechenland. Auch Europas krisengeplagte Banken freuen sich über hohe zweistellige Kurszuwächse, da ein Absturz der von Finanzinstituten gehaltenen Eurozonenanleihen vorerst nicht zu befürchten ist.

Konjunktur als Stimmungskiller
Doch Vorsicht, die Rally steht einstweilen auf tönernen Füßen. Die Umsätze an den Aktienmärkten sind noch schwach, große institutionelle Investoren bleiben vorsichtig. Dank Notenbank und Bundesverfassungsgericht haben die Verantwortlichen zwar viel Zeit gewonnen für die Rettung der Eurozone, gerettet ist der Währungsraum damit aber noch lange nicht. Die strukturellen Probleme der Südländer in Sachen Wettbewerbsfähigkeit und Haushaltskonsolidierung sind noch lange nicht gelöst, die nötigen Einsparungen und Reformen drücken das Wirtschaftswachstum, die Arbeitslosigkeit steigt. Und ob sich Spanien oder Italien unter dem Rettungsschirm ESM langfristig an die Sparvorgaben aus Brüssel halten, ist mehr als unsicher.

Bei gravierenden wirtschaftlichen und politischen Problemen dürfte eine schuldenfinanzierte Wirtschaftspolitik in Rom oder Madrid wieder sehr willkommen sein. Sollte die EZB dann den Geldhahn zudrehen, droht den Ländern die Pleite — und der Eurozone das Aus. Finanziert die Zentralbank aber die neuen Schulden trotz der Regelverletzung weiter, dürfte Deutschland mit Konsequenzen wie dem Austritt drohen.

Ob die aktuellen Kursgewinne an den Aktien- und Rohstoffmärkten nur ein Strohfeuer sind, hängt stark von der weiteren weltwirtschaftlichen Entwicklung ab. Zwar verschaffen die Notenpressen der Notenbanken Erleichterung, doch die negativen Wirtschaftsdaten aus der Eurozone und China lassen nichts Gutes ahnen.

Allein die Wirtschaftskraft der Eurozone soll nächstes Jahr um bis zu 1,5 Prozent schrumpfen. Sollte sich die Wachstumsdelle zu einer globalen Rezession ausweiten, geraten Unternehmensgewinne und -bewertungen unter Druck.
Das größte Hemmnis für einen dauerhaften Wirtschaftsaufschwung bleiben die immensen Schuldenberge, die auf den westlichen Staaten und Privathaushalten lasten. Ihr Abbau wird noch lange Wachstum kosten. „Uns stehen etliche Jahre Haushaltskonsolidierung, schwaches Wachstum und niedrige Zinsen bevor“, prophezeit Chris Iggo, Leiter des Rententeams bei der Fondsgesellschaft AXA Investment Managers. Gleichzeitig werden die niedrigen Kreditzinsen und die lockere Geldpolitik der Notenbanken die Angst vor Inflation weiter anheizen. Die Furcht vor einer Geldentwertung wird die Flucht in Hartwährungen wie den Schweizer Franken und Gold weiter befeuern.
Das niedrige Zinsniveau bleibt in den kommenden Jahren aber ein großer Pluspunkt für Aktien und Unternehmensanleihen. Denn sowohl private als auch institutionelle Anleger müssen gezwungenermaßen in höher rentierliche Unternehmenspapiere investieren, um einen Kapital- verlust durch die Teuerung zu umgehen.

Deutsche Aktien attraktiv
Investments in deutsche Unternehmen sind dabei keine schlechte Wahl, denn ein Wirtschaftsaufschwung sowie steigende Preise auf dem Aktien- und Immobilienmarkt sind in dem Niedrigzinsumfeld möglich. Doch der Boom hätte seine Schattenseiten. „Angefacht von viel zu niedrigen EZB-Zinsen und einem weichen Euro, könnte die deutsche Wirtschaft in fünf Jahren überhitzen“, meint Jörg Krämer von der Commerzbank.

Mario Draghi würde die negativen Folgen seiner Notenbankpolitik noch in seiner Amtszeit zu spüren bekommen. Ob er diese dann mit elf Wörtern einfach wieder aus der Welt schaffen kann, darf aber bezweifelt werden.

Fünf Aktieninvestments für Anleger
Wo jetzt die Post abgeht, wo Risiken lauern

Für die Aktienmärkte ist das Karlsruher Urteil zum Eurorettungsschirm ESM zunächst einmal eine gute Nachricht. Dazu kommt die Entscheidung der EZB, kurzlaufende Staatsanleihen der Krisenstaaten zu kaufen, und die Ankündigung der US-Notenbank Fed, die Zinsen bis 2015 bei quasi null zu halten sowie weiter Hypothekenkredite mit frischem Geld zu kaufen. Private und institutionelle Anleger, die bislang in Aktien untergewichtet waren, schichten nun in diese Anlageklasse um. Die Investoren sind jetzt außerdem bereit, auch wieder mehr Risiken einzugehen, weil mit dem Urteil ein Auseinanderbrechen der Eurozone zumindest auf absehbare Zeit unwahrscheinlich geworden ist.

Erleichterungsrally
Das zeigt sich auch daran, dass der neue Schwung besonders südeuropäischen Aktien und Banken zugutekommt. So brachten beispielsweise die italienischen Großbanken Banca Monte dei Paschi di Siena und Unicredit in der vergangenen Woche Kurszuwächse von 20 beziehungsweise zehn Prozent zustande. In Deutschland profitierte insbesondere die Commerzbank von der Entspannung, da eine weitere Abschreibungswelle auf europäische Staatsanleihen erst einmal abgewendet scheint, was bislang die Kurse wie Blei belastet hatte. Doch gerade angesichts solcher positiver Ausschläge bleibt es für Anleger wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und bei einzelnen Titeln fundamentale Aspekte nicht außen vor zu lassen — Erleichterungsrally hin oder her.

Das beste Beispiel dafür ist die Commerzbank, die wegen verschärfter Kapitalanforderungen ihr Kreditkerngeschäft derzeit kräftig zusammenstutzt und damit auch künftiges Ertragspotenzial — von der schwachen Performance der Privatkundensparte ganz zu schweigen, der eine tief greifende Restrukturierung ins Haus steht. Dagegen bieten die Aktien von Deutsche Bank oder Aareal Bank Perspektiven, da sie trotz einiger Schwächen (etwa Vermögensverwaltung bei der Deutschen Bank) auf zukunftsträchtigen, funktionierenden Geschäftsmodellen basieren.

Für Investoren mit mehr Risikobereitschaft, die an eine Stabilisierung der Eurozone glauben, könnten jetzt auch Banktitel aus den südlicheren Euroländern wieder spannend werden. An erster Stelle steht hier die französische Großbank BNP Paribas, die mit ihrem breit diversifizierten Geschäftsmodell und einer robusten Privatkundensparte geradezu als Blaupause eines modern aufgestellten Kreditinstituts galt, bevor die Krise eskalierte.

Auch Geldhäuser wie BBVA oder Santander in Spanien oder italienische Banken wie Intesa oder Unicredit rücken jetzt verstärkt in den Fokus. Dort ist das Erholungspotenzial noch größer als bei anderen Banken, allerdings auch das Risiko. Denn über eins sollten sich Anleger bei Bankaktien im Klaren sein: Jede Verschärfung der Krise wird die Kurse dort erneut unter Druck setzen.

Als Alternative bietet sich an, jetzt auf Industrietitel zu setzen, die schon in den Turbulenzen der Schuldenkrise häufig verlässliche Anlageanker waren, etwa aus dem deutschen Maschinenbau. Risikolos sind auch diese Papiere natürlich nicht zu haben, weil sich die Weltkonjunktur inzwischen eintrübt und auch Deutschland allmählich an Schwung verliert. Dennoch profitieren gerade die deutschen Industrieunternehmen von ihrer breiten Aufstellung in den Wachstumsmärkten der Welt.

Positiver Exporttrend
Der positive Exporttrend ist nach wie vor intakt, das Exportplus der deutschen lndustrie lag im Juli bei zehn Prozent. Die Auftragslage in den meisten Branchenunternehmen ist gut. Der Maschinenbauverband VDMA registriert Belebung selbst in Ländern wie den USA, England und Frankreich. Unternehmen wie Gea oder Gildemeister haben volle Auftragsbücher.

Anlageprofis wie Gottfried Heller von der Depotverwaltung Fiduka verweisen bei solchen Investments noch auf einen weiteren Aspekt: „Die Krise ist mit dem Karlsruher Urteil nicht bewältigt“, sagt Heller. „Langfristig werden wir mit höherer Inflation dafür zahlen.“ Sein Vorschlag: „Man sollte ein internationales Aktiendepot anlegen, das Werte wie IBM, Bayer, BASF oder Siemens enthält, denn diese multinationalen Qualitätsaktien entsprechen internationalen Währungen.“

Heller empfiehlt Aktien auch als Inflationsschutz sowie Anleihen von sicheren Staaten wie Australien oder auch Emerging Markets über internationale Bondfonds: „Mit einem Übergewicht von Aktien und Anleihen außerhalb der Eurozone schützt man sein Geld vor einer von vielen befürchteten Währungsreform.“
Fünf Aktieninvestments für Anleger (pdf)

Anleihen: Der Verlierer ist Deutschland
Fünf Bonds von konservativ bis spekulativ

Der größte Verlierer des EZB- und Verfassungsgerichtsentscheids war schnell gefunden: Bundesanleihen. Nachdem Deutschland als größter Anteilseigner der Europäischen Zentralbank (EZB) künftig höhere Risiken schultern muss, fielen die Kurse der Bundeswertpapiere. Umgekehrt legten die Renditen zu. Auf der jüngsten Versteigerung fünfjähriger Bundesanleihen am Mittwoch wurde eine Durchschnittsrendite von 0,61 Prozent erzielt. Noch im August musste der Bund lediglich 0,31 Prozent zahlen. Aufgrund des Konjunkturabschwungs in Deutschland und des bereits unter Beobachtung stehenden „AAA“-Ratings dürften Bundesanleihen vorerst unter Druck bleiben.

Staatsanleihen der Eurokrisenländer profitierten hingegen erwartungsgemäß von den EZB-Beschlüssen. So sammelte Italien am Mittwoch problemlos eine Milliarde Euro ein. Der Zins für die einjährigen Bonds fiel auf 1,69 Prozent, nachdem im Juli noch knapp vier Prozent gezahlt werden mussten. Bei dreijährigen Spanien-Titeln fiel die Rendite von 4,5 auf 3,4 Prozent. Obwohl Anleihekäufe der EZB die Kurse kurz laufender Bonds aus Italien und Spanien noch etwas heben könnten, ist das Potenzial jedoch begrenzt. Denn bereits jetzt notieren dreijährige Spanien-Anleihen bei 101,50 Prozent. Mehr als zwei Prozentpunkte Zuwachs sind aufgrund der kurzen Laufzeit somit nicht mehr möglich. Für Privatanleger, die Gebühren für den Anleihekauf zahlen müssen, lohnt der Einstieg daher nicht. Einzig die Bonds der akut von der Pleite bedrohten spanischen Provinzen bieten für spekulative Anleger noch die Chance auf hohe Kursgewinne. Hier ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass der spanische Staat den Regionalregierungen von Valencia oder Katalonien finanziell zur Seite springen wird.

Weitaus konservativer ist dagegen der Kauf von Unternehmensanleihen aus den Eurosüdstaaten. Auch hier sind nun — wenngleich geringere — Kursgewinne möglich. Potenzielle Profiteure der Draghi-Geldschwemme sind etwa die Bonds des italienischen Energiekonzerns Enel oder des spanischen Ölmultis Repsol. Allerdings sollten Anleger hier nur die zu erwartende Kursrally der nächsten Wochen mitnehmen und die Papiere dann abstoßen. So können sie Risiken minimieren.

Bei Top-Unternehmensanleihen (Rating „AA“) aus den Staaten Nordeuropas dürfte es dagegen kaum zu Kurszuwächsen kommen. Hier ist das Kursniveau bereits so hoch, dass die Bonds zum Teil negative Realzinsen abwerfen. Lediglich Papiere mittlerer Bonität (Rating „BBB“) wie etwa die des Handelskonzerns Metro sollten noch moderate Kursaufschläge verbuchen können.
Wer die Anleiheauswahl lieber den Profis überlässt, kann auch zum Oyster European-Corporate-Bond-Fonds (ISIN: LU 016 781 312 9) greifen. Hier dominieren italienische Anleihen das Portfolio.
Fünf Bonds von konservativ bis spekulativ (pdf)

Gold
Neue Rekorde in Sicht

Den Zentralbanken sei Dank. Seit Mario Draghi und Ben Bernanke die Notenpresse wieder anwerfen wollen, investieren inflationsbesorgte Anleger verstärkt in Gold. Der Preis für eine Feinunze ist daher seit Juli um zwölf Prozent auf 1735 US-Dollar die Unze (31,1 Gramm) gestiegen, obwohl die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall für die Schmuckherstellung leicht rückläufig ist. Bis zum Jahresende könnte Gold auf 1900 Dollar steigen und spätestens im ersten Quartal 2013 das Rekordniveau von September 2011 überwinden, glaubt Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank. Neben dem Kauf von Barren oder Münzen können Anleger mit Gold-ETCs von dem Aufschwung profitieren. Die mit Gold hinterlegten Schuldverschreibungen, die es auch währungsgesichert gibt, machen die Kursbewegungen des Edelmetalls eins zu eins mit. Viel Potenzial bei steigenden Goldkursen haben Fonds für Goldminenaktien. Eine lange Durststrecke scheint beendet.
Drei Goldinvestments für Anleger (pdf)

Bildquellen: iStock

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Kommentare zu diesem Artikel

piter22222 schrieb:
27.09.2012 07:30:09

kostolany ist out
high speed ist in

heute ist alles unter crack alles ist anders , kannst dich auf nichts mehr verlassen alle lügen uns an und wollen uns aussaugen.

khaproperty schrieb:
20.09.2012 16:39:09

Katastrophe vor der Türe!
Kapitalfehlallokation, Überschuldung und Blasen sowie Vertrauensverlust und Inflationerwartung. Der Konsument fühlt ist bei Nullzinsertrag für seine Altersversorgung nicht animiert. So sehen wir die Liquiditätsfalle: Gelddruckwettbewerb zur Abwertung der Währungen.

stefan1977 schrieb:
20.09.2012 15:48:51

Steigende Kurse bei niedrigen Umsätzen sind kein schlechtes Zeichen!
www.kostolany-analyse.de

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