Eurogruppen-Chef Dijsselbloem: Zehn Milliarden Euro für Zypern
Zypern müsse im Gegenzug den Finanzsektor deutlich verkleinern, und streng gegen Geldwäsche vorgehen, sagte Dijsselbloem. "Gesetze und Regeln gegen Geldwäsche müssen in den Banken von Nikosia befolgt werden." Der Vorsitzende der Eurogruppe betonte, dass es bei der Hilfe für Zypern um das Vertrauen in die Eurozone und den Euro gehe. "Das werden wir nicht aufs Spiel setzen."
Dijsselbloem schloss nicht aus, dass sich auch Russland an der Hilfe beteiligen werde. "Wir sind im Gespräch mit der russischen Regierung, ob sie auch etwas dazu beitragen kann, um Zypern aus dem Sumpf zu ziehen."/ab/DP/jkr







