07.05.2013 13:40
Bewerten
 (0)

Eurogruppenchef kündigt Bankentest vor gemeinsamer Aufsicht an

   Von Matina Stevis

   BRÜSSEL--Bevor die Europäische Zentralbank (EZB) die gemeinsame Bankenaufsicht übernimmt, steht den Geldhäusern eine umfangreiche Prüfung ins Haus. Das kündigte Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem bei einer Konferenz an. "Das erste, was die EZB bei den Banken tun muss, die unter ihre Aufsicht fallen, ist eine Revision der Qualität ihrer Vermögenswerte", sagte Dijsselbloem, der als niederländischer Finanzminister die Treffen mit seinen Amtskollegen aus den Euroländern koordiniert.

   Danach müssten den Test auch alle anderen Banken in Europa über sich ergehen lassen. Die EZB soll Mitte 2014 die Aufsicht aktiv übernehmen und sich auf die rund 130 wichtigen Großbanken konzentrieren. Der Niederländer baute der Hoffnung vor, dass die Prüfung ein Selbstgänger wird. Die Ergebnisse "könnten besorgniserregend ausfallen". Deshalb drängte er darauf, dass die Bankenaufsicht schnell durch einen gemeinsamen Bankenabwicklungsfonds ergänzt wird.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/chg/apo

   (END) Dow Jones Newswires

   May 07, 2013 07:10 ET (11:10 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 07 10 AM EDT 05-07-13

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich fester -- Dow Jones am Ende fester -- Commerzbank will wohl Wertpapierabwicklung auslagern -- Short-Angriff: AURELIUS-Aktien brechen massiv ein -- EVOTEC, E.ON, Snapchat im Fokus

S&P erhöht Ratings von Commerzbank und Deutsche Bank. VW-Aufsichtsrat schlägt Entlastung aller Vorstandsmitglieder vor. Bankaktien europaweit gefragt - Umfeld hellt sich auf. Tencent steigt mit fünf Prozent bei Tesla ein. RWE signalisiert Investoren höhere Ausschüttungen ab 2019. Elon Musk gründet abermals ein neues Unternehmen.

Top-Rankings

Hier macht Arbeiten Spaß
Die besten Arbeitgeber weltweit
KW 12: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 12: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Der bayerische Handelsverband rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Lebensmittelverkäufe über das Internet. Wäre das auch was für Sie?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
AURELIUS Equity Opp. SE & Co. KGaAA0JK2A
CommerzbankCBK100
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
EVOTEC AG566480
BayerBAY001
E.ON SEENAG99
Nordex AGA0D655
Apple Inc.865985
Allianz840400
Infineon Technologies AG623100
Deutsche Telekom AG555750
BASFBASF11
SAP SE716460