-->-->
15.03.2013 11:04
Bewerten
 (0)

Eurozone: Schwache Konjunktur drückt Arbeitskostenzuwachs

    LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die schwache Konjunktur in vielen Euroländern übt spürbaren Druck auf die Entwicklung der Arbeitskosten in den Unternehmen aus. Im Schlussquartal 2012 stiegen die Kosten je Arbeitsstunde zum Vorjahreszeitraum im Durchschnitt des Währungsraums nur um 1,3 Prozent. Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg mit. Es ist der geringste Anstieg seit über zwei Jahren. Die Löhne und Gehälter stiegen um 1,4 Prozent, die Lohnnebenkosten - im wesentlichen also die Sozialversicherungsabgaben - um 1,0 Prozent.
-->

    Dass die schwächere Dynamik vor allem konjunkturell bedingt sein dürfte, zeigt die Entwicklung in den Mitgliedsländern. In Spanien, wo mittlerweile gut jeder Vierte erwerbslos ist, waren die Arbeitskosten zum Jahresende um 3,4 Prozent rückläufig. In dem unter Rezession und Haushaltsproblemen leidenden Slowenien lag das Minus bei 2,1 Prozent. In Italien stiegen die Arbeitskosten nur leicht um 0,6 Prozent. Den stärksten Zuwachs im Euroraum verzeichnete das stabile Estland mit 6,7 Prozent./bgf/hbr

Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Welcher Darsteller verdient am meisten?
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Eigenzulassungen 2015
Diese Firmen sind innovativ
In diesen Städten stehen Sie am längsten im Stau
Das sind die besten Universitäten
Die wertvollsten Marken 2016
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->