22.07.2013 16:19
Bewerten
 (0)

Ex-Vorstände von Leuchtenhersteller Hess festgenommen

    VILLINGEN-SCHWENNINGEN (dpa-AFX) - Nach Vorwürfen der Bilanzfälschung sind die beiden Ex-Vorstände des Schwarzwälder Leuchtenherstellers Hess festgenommen worden. Es bestehe Flucht- und Verdunklungsgefahr, sagte ein Sprecher der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Wirtschaftskriminalität in Mannheim am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Zudem seien die Privat- und Geschäftsräume der Manager durchsucht worden. Gegen die beiden früheren Hess-Vorstände Christoph Hess und Peter Ziegler wird seit Mitte Januar ermittelt.

    Sie sollen in Zusammenhang mit dem Börsengang des Unternehmens Bilanzen gefälscht und betrogen haben. Das Unternehmen mit Sitz in Villingen-Schwenningen hatte die beiden Vorstände wegen der Vorwürfe Mitte Januar entlassen und die Öffentlichkeit informiert. Zwei Wochen später hatte Hess Insolvenz angemeldet./stu/ruf/DP/she

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt mit kräftigem Plus -- Dow schließt mit deutlichen Zuwächsen -- Brüssel fordert Nachbesserungen von Athen -- Catamaran, UnitedHealth, Altera, Auspex, Teva im Fokus

Eurokurs knapp über 1,08 US-Dollar. Athener Reformen sollen 3,7 Milliarden in die Kassen spülen. Gagfah: Annington verweigert Zustimmung zu Dividendenausschüttung. EZB kauft öffentliche Anleihen für 41,02 Milliarden Euro. Küchenhersteller Alno hat neuen Großaktionär. McDonald's führt Tischservice ein.
Welcher Vorstandsvorsitzende verdiente 2014 am besten?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welches ist das erfolgreichste Geschäftsfeld von Apple?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

Die wundersame Welt von Google

mehr Top Rankings

Umfrage

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat Gerüchte über eine baldige Entlassung von Finanzminister Gianis Varoufakis dementiert. Denken Sie, der umstrittene Politiker sollte sein Amt abgeben?